Bei einem ist Optimismus angebracht

Boateng und Robben: So ist der Stand der Dinge

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Arjen Robben (l.) und Jerome Boateng.

München - Sportvorstand Matthias Sammer hat sich am Montag über die beiden Verletzten Arjen Robben und Jerome Boateng geäußert. Beim Abwehrspieler ist Sammer guter Dinge.

Ein Comeback von Bayern Münchens Superstar Arjen Robben ist weiterhin nicht absehbar. „Ich kann keine Prognose abgeben. Er läuft, aber wir müssen immer wieder beobachten, wie er auf die Belastung reagiert. Es ist nicht zu definieren, wie schnell das gehen kann“, sagte Sportvorstand Matthias Sammer vor dem Viertelfinal-Rückspiel am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) bei Benfica Lissabon.

Der 32 Jahre alte Niederländer steht wegen Adduktorenproblemen bereits seit Mitte März nicht zur Verfügung. Es sei „richtig frustrierend. Aber ich gebe niemals auf“, hatte Robben zuletzt dem kicker gesagt.

Bei Weltmeister Jerome Boateng (Muskelriss im Adduktorenbereich) äußerte sich Sammer am Montag dagegen weitaus optimistischer. „Er ist auf einem sehr, sehr guten Weg. Im Sprintbereich ist er noch nicht bei 100 Prozent, aber schon auf Topniveau. Er spielt schon wieder mit dem Ball. Das ist absehbar“, sagte er, wollte aber „keinen Zeitpunkt festmachen“.

Neben Robben und Boateng muss Bayern-Trainer Pep Guardiola in Lissabon (Hinspiel 1:0) weiter auf Holger Badstuber verzichten. Medhi Benatia nahm am Montag immerhin wieder das Mannschaftstraining auf. Der zuletzt leicht angeschlagene Kingsley Coman ist voraussichtlich einsatzfähig.

Bayern-Gegner Benfica Lissabon im Porträt

sid

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