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"Samariter-Streit": Sammer stützt Hoeneß

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Matthias Sammer. © dpa

München - Matthias Sammer springt Präsident Uli Hoeneß zur Seite. Der war von Frankfurt-Boss Bruchhagen kritisiert werden. Bayerns Sportvorstand hat eine Retourkutsche parat.

Der FC Bayern eilt der Liga davon, lediglich Dortmund kommt gerade so hinterher. Und bevor diese Zwei-Mannschaften-Gesellschaft zu großer Langeweile und Unattraktivität wie in Spanien führt, will FCB-Präsident Uli Hoeneß handeln. Er möchte das Gespräch suchen, zunächst mit BVB-Boss Watzke. Dabei hatte er von Frankfurt-Boss Heribert Bruchhagen bereits Gegenwind bekommen.

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Der sieht das Engagement kritisch und Hoeneß als „Samariter“. Bruchhagen: „Da lachen ja die Hühner! Da wird doch der Bock zum Gärtner gemacht.“ Ein Angriff Richtung Süden, den nun Matthias Sammer kontert. Er sagte: „Ich habe noch keine lachenden Hühner gesehen, nur: Heribert äußert sich insgesamt, auch bei meiner Verpflichtung, relativ viel über Themen, bei denen er sich erst einmal den Grundgedanken anhören sollte. Und nicht, was irgendwann mal aufgenommen wird!“ Der Sportvorstand eilt seinem Präsidenten zur Seite. Der unterstrich: „Mein Bauch sagt mir, dass im Moment nicht alles in Ordnung ist in der Bundesliga, so wie es scheint.“

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