Bayern-Stars fix und fertig

"Viermal auf die Fresse"

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Mario Gomez war nach dem EM-Aus fix und fertig.

Warschau - Für die Bayern-Spieler endet die Saison mit einer letzten schmerzhaften Watschn. Der EM-Titel sollte Balsam auf die geschundenen Seelen sein. Stattdessen gibt es nochmal „auf die Fresse“.

Wieder nichts. Die Generation um die Kapitäne Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger bleibt international ungekrönt - für die Bayern-Fraktion war der italienische Jubelabend der negative Schlusspunkt einer Saison mit Pleiten, Pech und Pannen. Torjäger Mario Gomez drückte es in den Katakomben der Warschauer EM-Arena drastisch aus: „Wir haben viermal auf die Fresse gekriegt.“

National mussten die Bayern in Bundesliga und DFB-Pokalfinale zweimal die Überlegenheit von Borussia Dortmund anerkennen, dazu kam der Keulenschlag gegen den FC Chelsea im Champions-League-Finale im eigenen Stadion. Dreimal Vize - und nun geschlagen im Halbfinale.

„Natürlich ist es wieder eine Riesenenttäuschung für uns, auch das Champions-League-Finale war eine Riesenenttäuschung für uns“, sagte Kapitän Lahm mit leerem Blick. „Es ist sehr bitter. Wir haben alle einen großen Traum gehabt. Wir haben sehr daran geglaubt. Jetzt fahren wir nach Hause mit leeren Händen“, stöhnte Gomez.

"Italien-Fluch" bleibt bestehen - Bilder und Noten zum Spiel

Es hat nicht sollen sein. Die deutsche Nationalmannschaft verliert im Halbfinale gegen Italien knapp mit 1:2. Der Flucht bleibt damit weiterhin bestehen. Deutschland kann gegen Italien in einem Pflichtspiel nicht gewinnen. Für Deutschland traf Mesut Özil in der Nachspielzeit per Foulelfmeter. Italiens Doppeltorschütze heißt Mario Balotelli. Sehen Sie hier einige Bilder des Spiels.  © dpa
Es hat nicht sollen sein. Die deutsche Nationalmannschaft verliert im Halbfinale gegen Italien knapp mit 1:2. Der Flucht bleibt damit weiterhin bestehen. Deutschland kann gegen Italien in einem Pflichtspiel nicht gewinnen. Für Deutschland traf Mesut Özil in der Nachspielzeit per Foulelfmeter. Italiens Doppeltorschütze heißt Mario Balotelli. Sehen Sie hier einige Bilder des Spiels.  © dpa
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Es hat nicht sollen sein. Die deutsche Nationalmannschaft verliert im Halbfinale gegen Italien knapp mit 1:2. Der Flucht bleibt damit weiterhin bestehen. Deutschland kann gegen Italien in einem Pflichtspiel nicht gewinnen. Für Deutschland traf Mesut Özil in der Nachspielzeit per Foulelfmeter. Italiens Doppeltorschütze heißt Mario Balotelli. Sehen Sie hier einige Bilder des Spiels.  © AP
Holger Badstuber: Hatte einen rabenschwarzen Tag. Stand von Beginn an vor allem gegen Balotelli auf verlorenem Posten und patzte dann beim 0:1, als er Italiens Skandalnudel aus den Augen verlor. - Note: 5  ©  Oliver Hurst GES DFB
erome Boateng: Ließ auf der rechten Seite zunächst wenig zu und schaltete sich einige Male auch geschickt ins Offensivspiel ein. Ließ sich nach dem 0:2 von der allgemeinen Verunsicherung anstecken. - Note: 4  ©  Oliver Hurst GES DFB
Mario Gomez: Der Held der Vorrunde hatte überraschend wieder den Vorzug vor Italien-Legionär Miroslav Klose erhalten. Der Münchner konnte diesmal das Vertrauen nicht rechtfertigen, hing völlig in der Luft und wirkte in einigen Aktionen sehr unglücklich. Hatte nach 45 Minuten Feierabend. - Note: 5  ©  Oliver Hurst GES DFB
Mats Hummels: Der Dortmunder fing stark an, ließ aber genauso stark nach. Wurde vor dem 0:1 von Cassano vorgeführt und wirkte in der Folge völlig verunsichert. Hätte in der fünften Minute nach Kroos-Ecke das 1:0 machen können. - Note: 5  ©  Oliver Hurst GES DFB
Sami Khedira: Als Stabilisator im Mittelfeld unspektakulär, aber effektiv, seine Anspiele nach vorne verpufften zumeist. Zwang in der 35. Minute Buffon mit einem Gewaltschuss zu einer Glanztat. - Note: 4  ©  Oliver Hurst GES DFB
Miroslav Klose: Der Italien-Legionär kam nach der Pause für Gomez, war sehr bemüht, konnte sich gegen die massierte Abwehr der Azzurri aber ebensowenig durchsetzen wie sein Konkurrent. - Note: 4  ©  Oliver Hurst GES DFB
Toni Kroos: In seinem ersten EM-Einsatz mit einigen guten Aktionen. Drängte vor der Pause immer wieder in die Mitte, um das Spiel anzukurbeln, versuchte es auch mal aus der zweiten Reihe. Nach der Pause wechselte er auf die Podolski-Position, wo er deutlich besser als der künftige Londoner war. - Note: 3  ©  Oliver Hurst GES DFB
Philipp Lahm: Fand nie zu seinem Spiel, leistete sich vor dem 0: 2 einen groben Stellungsfehler. Defensiv und offensiv ein Schatten seiner selbst. Vergab kurz nach der Pause eine große Chance zum Anschlusstreffer. - Note: 4  ©  Oliver Hurst GES DFB
Thomas Müller: Versuchte in den letzten 20 Minuten noch, die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Der WM-Torschützenkönig konnte aber auf rechts nichts mehr ausrichten. - Note: -  ©  Oliver Hurst GES DFB
Manuel Neuer: Zunächst überdurchschnittlich viel als Feldspieler gefordert. In der 18. Minute nach Montolivo-Schuss erstmals auch als Torwart geprüft. Wurde anschließend zweimal kalt erwischt und war gegen Balotelli beide Male chancenlos. - Note: 3  ©  Oliver Hurst GES DFB
Mesut Özil: Der Spielmacher wich zunächst ständig auf die rechte Seite aus, bekam aber keinen Zugriff auf das Spiel. Machte in der 27. Minute mit einem Schuss auf sich aufmerksam, ließ seine Klasse aber nur ansatzweise aufblitzen. Spielte im zweiten Durchgang wieder zentral, aber genauso uneffektiv. Traf per Handelfmeter zum 1:2. - Note: 4  ©  Oliver Hurst GES DFB
Lukas Podolski: War bei seinem ersten EM-„Heimspiel“ ein Totalausfall. Kraft- und saftlos und ohne jegliche Durchschlagskraft. Musste zur Pause zu Recht für Reus raus. - Note: 5  ©  Oliver Hurst GES DFB
Marco Reus: Löste in der 46. Minute Podolski ab und sorgte noch einmal über die rechte Seite für Schwung, traf per Freistoß noch die Latte. Konnte aber auch als Stürmer in der Schlussphase dem Spiel keine Wende mehr geben. - Note: 3  ©  Oliver Hurst GES DFB
Bastian Schweinsteiger: Von Knöchelproblemen war dem Münchner nichts mehr anzumerken. Beschränkte sich überwiegend auf Defensivaufgaben, konnte mit Khedira die Mitte aber nicht wie erhofft dichtmachen. Wirkte nach wie vor gehemmt. - Note: 4  ©  Oliver Hurst GES DFB

Sieben Bayern-Spieler standen beim 1:2 gegen Turnier-Angstgegner Italien in der Startformation, Thomas Müller wurde als achter eingewechselt. Es war auch ein bisschen FC Bayern gegen Juventus Turin. Der italienische Rekordchampion stellte mit seinen Führungskräften Andrea Pirlo und Torhüter Gianluigi Buffon insgesamt sechs seiner Meisterspieler, die triumphierten. Trotzdem klagte Abwehrspieler Holger Badstuber: „Warum geht's immer um die Bayern-Spieler? Wir sind doch eine Mannschaft. Wir haben doch alle zusammen verloren. Es ist ein bitterer Moment.“

Die Bayern sollten den Karren ziehen, sie konnten es nicht bis zum Ende. Es ist das Markenzeichen dieser verlorenen Saison, dass die Mia-san-mia-Fraktion das Sieger-Gen in den entscheidenden Partien der Saison weder im Verein noch im Nationalteam einbringen konnte. „Wir hatten uns mehr erhofft, aber es ist nun mal, wie es ist“, erklärte Bastian Schweinsteiger, das Sinnbild für ein Jahr der Qualen.

Der Vize-Kapitän fand - körperlich und mental angeschlagen - bei der EM nicht zu jener Form, die ihn bei der WM 2010 zum Chef gemacht hatte. Selbst Lahm patzte gegen Italien. Gomez erzielte drei Tore - ein Trost war das nicht: „Das ist vollkommen egal. Ich wäre gerne Europameister geworden“, kommentierte der Angreifer enttäuscht. „Die Erwartung war höher. Wir wollten nicht ins Finale, wir wollten das Turnier gewinnen. Es schmerzt“, bemerkte der noch junge Badstuber.

Im dreiwöchigen Urlaub - die Münchner Kollegen starten schon Dienstag wieder in die Vorbereitung - wird es viel zu verarbeiten geben für die ausgelaugte und deprimierte Bayern-Fraktion. Torhüter Manuel Neuer, der auf ein erstes Achterbahn-Jahr in München zurückblickt, will sich erst einmal zurückziehen und das Erlebte verarbeiten, „indem ich mich jetzt nicht mit Fußball beschäftige, sondern erst einmal versuche, zur Ruhe zu kommen“.

"Balla-Balla-Balotelli ballert Deutsche ab" - Pressestimmen zum Deutschland-Aus

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Gazzetta dello Sport (Italien): Stolzes Italien  © Screenshot
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Corriere della Sport.it: Balotelli! Italien im Finale  © Screenshot
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La Repubblica (Italien): Großes Italien, nicht nur Balotelli  © Screenshot
Marca (Spanien): Italiens Balotelli macht Angst  © Screenshot
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The Sun (England): Magischer Mario  © Screenshot

Der Älteste, der 28 Jahre alte Kapitän Lahm, zeigte sich als knallharter Realist. „Man gewinnt mal, man verliert mal. Aber jetzt haben wir ein paar Wochen Urlaub. Jetzt heißt es, wieder den Akku aufzuladen, zu regenerieren. Und dann geht alles wieder von vorne los. Dann werden wir wieder hart arbeiten für den nächsten Erfolg.“

Lahm mochte selbst nach der vierten geplatzten Titeloption nicht alles schwarz malen - weder für das Nationalteam noch für den Verein. „Wenn ich in die Zukunft schaue, wenn ich an Manuel Neuer denke, was er für ein Torwart ist, wenn ich an Thomas Müller denke, was er für ein Herz hat - dann wird mir nicht angst.“ Der internationale Titel, er bleibt die Endstation Sehnsucht der Generation Lahm: „Wir werden weiter hart daran arbeiten, aber man kann nicht davon ausgehen, dass er irgendwann kommt. Es gibt dafür keine Garantie.“

dpa

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