Schweizer Vereinspräsident plaudert aus

Irre Transfer-Posse um Müller und Alaba

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Garanten des Erfolges beim FC Bayern: David Alaba und Thomas Müller.

München - Thomas Müller und David Alaba? Zu schlecht für den FC Zürich? Da können Bayern-Fans nur laut lachen und den Kopf schütteln. Der Vereinspräsident des Schweizer Top-Klubs hat jetzt eine irre Transfer-Posse ausgeplaudert.  

Thomas Müller und der FC Bayern, das ist eine Geschichte der Superlative! In der Saison 2009/2010 schaffte der offensive Mittelfeldspieler unter Louis van Gaal den Sprung in den Profikader. Dann ging alles blitzschnell. Zunächst sicherte er sich einen Stammplatz im Team, dann wurde er Nationalspieler, heute ist er einer der wenigen deutschen Weltstars. Müller hat mit dem FC Bayern unter anderem das Triple und die Klub-WM gewonnen, er ist Weltmeister mit dem DFB-Team und WM-Torschützenkönig. Sein Marktwert stieg seit 2009 von 750.000 auf 55.000.000 Euro.

Doch es hätte alles auch ganz anders kommen können. Ganz anders!

Vor sechs Jahren wäre der damals 20-Jährige fast zum FC Zürich gewechselt. Das hat Vereinspräsident Ancillo Canepa jetzt in einem Interview mit dem Schweizer Fußballmagazin Zwölf behauptet: „Thomas Müller, den hätten wir engagieren können'', wird dieser zitiert. Vor sechs Jahren sei das gewesen, ein Leihgeschäft hätte im Raum gestanden. ''Doch er überzeugte uns nicht. Er lief auch so komisch'', so Canepa weiter. Und darum kam der Transfer damals nicht zu Stande. Zum Glück, werden sich alle Bayern-Fans jetzt denken.

Champions League: Am Dienstag ist der FC Bayern beim FC Barcelona zu Gast

Einmal in Plauder-Laune, hatte FCZ-Präsident gleich noch eine andere Anekdote auf Lager. „Überigens, auch David Alaba wurde uns angeboten“, fügte Canepa an.

Alaba zog damals ein Jahr als Leihspieler in Hoffenheim vor. Die richtige Entscheidung. Heute ist der 22-jährige Österreicher Stammspieler beim FC Bayern und einer der besten Verteidiger der Welt

Am Dienstagabend ist aber schon klar, wo Thomas Müller sein wird: im Camp Nou. Denn dort tritt der FC Bayern im ersten Champions-League-Halbfinale gegen den FC Barcelona an. Wir berichten live aus dem Stadion in unserem Ticker über das Hinspiel in der Königsklasse.

Im Camp Nou steht aber noch ein weiteres Duell an und zwar das zwischen den Trainern Pep Guardiola und Luis Enrique. Wir haben beide unter die Lupe genommen und die Stärken und Schwächen der Teams in unserem großen Faktencheck analysiert.

Wer heute Abend nicht selbst im Stadion sein kann, kann sich den Champions-League-Kracher ganz einfach im Fernsehen anschauen. Wir haben für Sie zusammengefasst, wo Sie die Partie live und im Stream verfolgen können.

Marktwerte der FCB-Kicker: Ein Star verliert zehn Millionen Euro

ole

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