FC Bayern gibt Entwarnung

Gefoulter Kimmich: Diagnose da

München - Nachdem sich Joshua Kimmich im Halbfinale des Audi Cups verletzt hatte, war die Sorge um den Neuzugang zunächst groß. Doch jetzt gibt der FC Bayern Entwarnung.

Trainer Pep Guardiola hatte sich wahnsinnig darüber aufgeregt, als Milans Nigel de Jong mehr als ruppig in einen Zweikampf mit Joshua Kimmich gegangen war. Die Reaktionen von Guardiola schlugen hohe Wellen, und der Trainer selbst sagte nach dem Spiel zwei Mal hintereinander: "Ich bin traurig für Kimmich." Immerhin spendete der Spanier Trost, indem er dem Youngster eine glänzende Karriere prophezeite: "Kimmich wird sicher einer der besten deutschen Spieler in den nächsten zehn Jahren."

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Gut für Pep und den deutschen Fußball, dass sich der 20-Jährige bei dem Foulspiel nicht schwerer verletzte. Lediglich eine leichte Oberschenkelprellung wurde am Mittwoch Vormittag diagnostiziert. Das bedeutet, dass Kimmich zwar einige Tage mit dem Training aussetzen muss, dann aber relativ schnell wieder voll einsteigen kann.

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tz

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