Franzose verrät geheime Botschaft

Was flüstert Ribéry hier Robben ins Ohr?

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Der eingewechselte Franck Ribéry flüstert Arjen Robben etwas ins Ohr.

München - Nach wochenlanger Pause kam Franck Ribéry am Samstag endlich wieder zum Einsatz für den FC Bayern München. Als der Trainer ihn im Spiel gegen Bremen für Robben einwechselte, flüsterte der Franzose seinem Teamkollegen eine Botschaft ins Ohr.

Wegen einer Knieverletzung konnte Franck Ribéry seit Mitte September nicht mehr auf dem Platz stehen. Am Samstag feierte der Franzose im Spiel gegen Bremen sein Comeback - und das unter dem Jubel seiner Fans. Diese feuerten ihn mit "Oh, Franck Ribéry" auf die Melodie von "Oh, Champs Elysees" an. Die Offensivkraft verspürte dabei nicht nur ein Kribbeln, wie Ribéry im Interview mit der Bild verriet, sondern flüsterte seinem Teamkollegen Arjen Robben, der für ihn raus musste, noch übermütig etwas ins Ohr. Was hatten sich die beiden Bayern-Stars beim Wechsel zu sagen?

Ribéry: "Ich habe ihn gefoppt"

Es war kurz nach der Pause, in der 61. Minuten, als Pep Guardiola Franck Ribéry auf den Platz holte. Für ihn gehen musste Arjen Robben, der kurz zuvor eine Torchance vergeben hatte. Als die beiden sich auf dem Platz treffen, nimmt der Franzose den Holländer in den Arm und flüstert ihm etwas ins Ohr: "Ich habe ihn gefoppt", verrät der Mittelfeldspieler im Interview mit der Bild und spielt damit auf die vergebene Torchance von Robben an. "Du hast eben doch keinen rechten Fuß", habe er Robben ins Ohr geraunt. "Das sage ich ihm auch immer im Training, doch da hat er kürzlich mit rechts getroffen." Ribéry versichert aber, dass das alles nur ein Spaß unter Teamkollegen gewesen sei.

Insgesamt zeigte sich der Franzose sehr glücklich, nach seiner Knieverletzung wieder spielen zu können: "Es ist nicht einfach mit so einer Verletzung. Hast du was am Muskel, weißt du, woran du bist." Beim Knie sei das anders. "Du bist verletzt, kommst zurück, bist froh. Doch dann: Wieder Schmerzen. Und die Fans wissen, dass ich immer traurig bin, wenn ich nicht spielen kann." Er fühle sich zwar gut, aber noch nicht wieder bei 100 Prozent. Jetzt sei ein gutes Training wichtig, um wieder in den Rhythmus zu kommen. "Aber alles in Ruhe, wir haben Zeit."

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Die entspannte Stimmung ist natürlich auch dem Abstand von 13 Punkten gegenüber dem Erzfeind Dortmund zu verdanken. Trotz vieler verletzter Teamkollegen ist sich Ribéry des Erfolgs der Bayern sicher. "Ich glaube, dass wir in diesem Rhythmus immer besser in Schwung kommen." So gut gelaunt kann der Franzose dann auch mal die Angst vor der Konkurrenz verlieren: "Wichtig ist, dass wir weiter gewinnen, dann ist egal, was die anderen machen."

Nach dem 6:0-Erfolg gegen Bremen hofft Franck Ribéry schon am Dienstag auf seinen nächsten Einsatz für den FC Bayern München: Dann geht es in der Champions League zum Spiel gegen den AS Rom.

lot

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