Bayern holt Offensiv-Kracher: PR-Aktion

Ein Screenshot von der Bekanntgabe auf der Bayern-Homepage

München - Überraschung beim FC Bayern: Entgegen der Ankündigungen geben die Münchner die Verpflichtung eines Offensiv-Krachers bekannt. Allerdings ist alles nur eine PR-Aktion.

Auf seiner Homepage hatte der FC Bayern am Donnerstagmittag folgendes bekanntgegeben:

Anfang des Jahres hatte Uli Hoeneß die mögliche Verpflichtung eines neuen Spielers bereits angedeutet: „Unser größtes Problem ist doch: Was machen wir, wenn sich Mario Gomez verletzt? Da werden wir eine richtige Bombe brauchen, einen, der immer spielen kann, in Barcelona oder Manchester.“ Nun hat der FC Bayern kurz vor Ende der Wintertransfer-Periode auf dem Transfermarkt zugeschlagen.
Für 14 Uhr ist eine Pressekonferenz angesetzt, auf der Christian Nerlinger den Neuzugang vorstellen wird. Der FCB-Sportdirektor kündigte schon mal an: „Es wird eine spektakuläre Neuverpflichtung für den Offensiv-Bereich sein.“

Diese Spieler hat der FC Bayern seit 1990 geholt

Für den Kader der Saison 1990/1991 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Die Bosse kauften: Christian Ziege (kam von Hertha 03 Zehlendorf). © Getty
Markus Münch (SV Sandhausen) © AP
Brian Laudrup (rechts, Bayer Uerdingen) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Sternkopf (Karlsruher SC). Außerdem wurden gekauft: Michael Hecht (SpVgg Weiden), Thorsten Wörsdörfer (Bayer Leverkusen) und Alois Reinhardt (Bayer Leverkusen).   © Getty
Für den Kader der Saison 1991/1992 gab der FC Bayern umgerechnet 7,1 Millionen Euro aus. Es kamen: Toni Schumacher (Fenerbahce Istanbul). © Getty
Jan Wouters (Ajax Amsterdam) © Getty
Bruno Labbadia (Kaiserslautern) © Getty
Oliver Kreuzer (Karlsruher SC) © Getty
Mazinho (CA Bragantino) © Getty
Thomas Berthold (AS Rom) Außerdem wurden gekauft: Raymond Victoria (Feyenoord Rotterdam), Fernando da Silva Bernardo (FC São Paulo), Andreas Mayer (FC Augsburg) und Mazinho © Getty
Für den Kader der Saison 1992/1993 gab der FC Bayern umgerechnet 11 Millionen Euro aus. Damals wurden gekauft: Markus Schupp (SG Wattenscheid 09)  © Getty
Dieter Frey (FC Augsburg) © Getty
Thomas Helmer (Borussia Dortmund) © Getty
Jorginho (Bayer Leverkusen) © Getty
Mehmet Scholl (Karlsruher SC) © Getty
Lothar Matthäus (Inter Mailand) Außerdem kam Wolfgang Gerstmeier (FC Augsburg) © Getty
Für die Neuzugänge zur Saison 1993/1994 gaben die Bayern-Bosse umgerechnet 3,9 Millionen Euro aus. Es wurden verpflichtet: Marco Grimm (VfB Gaggenau) © Getty
Adolfo Valencia (Independiente Santa Fe) © Getty
Marcel Witeczek (Kaiserslautern) © Getty
Sammy Kuffour (Torino Calcio)  © Getty
Alexander Zickler (Dynamo Dresden) Außerdem wurde Alexander Karataev (Lokomotive Moskau) gekauft. © Getty
Für die neuen Spieler zur Saison 1994/1995 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Jean-Pierre Papin (AC Mailand) © Getty
Oliver Kahn (Karlsruher SC) © Getty
Alain Sutter (1. FC Nürnberg) © Getty
Emil Kostadinov (FC Porto) © Getty
Mazinho (war ausgeliehen an Inter Mailand) © Getty
Für die Bayern-Neuzugänge der Saison 1995/1996 wurden umgerechnet 9,7 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Ciriaco Sforza (Kaiserslautern)    © Getty
Andreas Herzog (Werder Bremen) © Getty
Thomas Strunz (VfB Stuttgart) © Getty
Jürgen Klinsmann (Tottenham Hotspurs) © Getty
Für die Neuzugänge der Saison 1996/1997 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 6,4 Millionen Euro aus. Es kamen: Ruggiero Rizzitelli (FC Turin)  © Getty
Carsten Lakies (SV Darmstadt 98) © Getty
Markus Oberleitner (SpVgg Unterhaching) © Getty
Carsten Jancker (Rapid Wien) © Getty
Mario Basler (Werder Bremen) © Getty
Bernd Dreher (Bayer Uerdingen) © Getty
Markus Münch (rechts, Bayer Leverkusen) © AP
Für die Neuverpflichtungen der Saison 1997/1998 wurden umgerechnet 15,9 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Nils-Eric Johansson (AIK Solna) © Getty
Dennis Grassow (SpVgg Unterhaching) © Getty
Giovane Elber (VfB Stuttgart) © Getty
Bixente Lizarazu (Athletic Bilbao) © Getty
Thorsten Fink (Karlsruher SC) © Getty
Michael Tarnat (Karlsruher SC) © Getty
Für die Neueinkäufe zur Saison 1998/1999 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 7,6 Millionen Euro aus. Es kamen: Thomas Linke (Schalke 04) © Getty
Hasan Salihamidzic (HSV) © Getty
Jens Jeremies (links, TSV 1860 München) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Ali Daei (Arminia Bielefeld) © Getty
Für die Saison 1999/2000 kaufte der FC Bayern neue Spieler im Wert von umgerechnet 16,5 Millionen Euro. Es kamen: Andrew Sinkala (links, Nchanga Rangers FC) © Getty
Slawomir Wojciechowski (FC Aarau) © Getty
Paulo Sergio (AS Rom) © Getty
Roque Santa Cruz (Olimpia Asunción) © Getty
Patrik Andersson (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Wiesinger (1. FC Nürnberg) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2000/2001 legten die Bayern Bosse umgerechnet 10 Millionen Euro hin. Es kamen: Alou Diarra (CS Louhans-Cuiseaux) © Getty
Willy Sagnol (AS Monaco) © Getty
Ciriaco Sforza (Kaiserslautern) © Getty
Die neuen Spieler zur Saison 2001/2002 kosteten den FC Bayern umgerechnet 21,9 Millionen Euro). Es kamen: Pablo Thiam (VfB Stuttgart) © Getty
Robert Kovac (Bayer Leverkusen) © Getty
Claudio Pizarro (Werder Bremen) © Getty
Niko Kovac (HSV) © Getty
Die Neuzugänge für die Saison 2002/2003 kosteten den FC Bayern 24,5 Millionen Euro. Es kamen: Michael Ballack (Bayer Leverkusen) © Getty
Sebastian Deisler (Hertha BSC Berlin) © Getty
Zé Roberto (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2003/2004 gab der FC Bayern 27 Millionen Euro aus. Es kamen: Martin Demichelis (River Plate) © Getty
Tobias Rau (VfL Wolfsburg) © Getty
Roy Makaay (Deportivo La Coruña) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2004/2005 gaben die Bayern Bosse 25,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Bixente Lizarazu (Olympique Marseille) © dpa
Torsten Frings (Borussia Dortmund) © Getty
Andreas Görlitz (TSV 1860 München) © Getty
Wahid Haschemian (VfL Bochum) © Getty
Lucio (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2005/2006 legte der FC Bayern 11,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Ali Karimi (Al-Ahli) © Getty
Valerien Ismael (Werder Bremen) © Getty
Julio Dos Santos (Cerro Porteño) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2006/2007 zahlten die Bayern-Bosse 24 Millionen Euro. Es kamen: Daniel van Buyten (HSV) © Getty
Mark van Bommel (links, FC Barcelona) © dpa
Lukas Podolski (1. FC Köln) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2007/2008 legten die Bayern-Bosse die bisherige Rekordsumme von 85,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Hamit Altintop (Schalke 04)  © Getty
José Ernesto Sosa (Estudiantes de La Plata) © Getty
Franck Ribéry (Olympique Marseille) © Getty
Miroslav Klose (Werder Bremen) © Getty
Marcel Jansen (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Breno (São Paulo FC)  © Getty
Jan Schlaudraff (Alemannia Aachen) © Getty
Luca Toni (AC Florenz) © Getty
Zé Roberto (Nacional Montevideo) © Getty
Markus Steinhöfer (rechts, war ausgeliehen an FC Red Bull Salzburg) © Getty
Für die Saison 2008/2009 verpflichtete der FC Bayern zwei Spieler ablösefrei. Es kamen: Tim Borowski (Werder Bremen) © Getty
Jörg Butt (Benfica Lissabon) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2009/2010 griffen die Bayern-Bosse wieder richtig tief in die Tasche. Sie zahlten insgesamt 74,7 Millionen Euro. Es kamen: Ivica Olic (HSV) © Getty
Alexander Baumjohann (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Danijel Pranjić (SC Heerenveen) © Getty
Mario Gomez (VfB Stuttgart) © Getty
Arjen Robben (Real Madrid) © Getty
Edson Braafheid (FC Twente Enschede) © Getty
Anatolij Tymoschtschuk (Zenit St. Petersburg) © Getty
In der Winterpause 2010/2011 verpflichteten die Bayern für 15 Millionen Euro Luiz Gustavo (1899 Hoffenheim) © Getty
Im Sommer 2011 holten die Bayern Zweitliga-Torschützenkönig Nils Petersen von Energie Cottbus (2,8 Millionen Euro). © dpa
Rafinha kam für 5,8 Millionen Euro vom FC Genua. © dpa
Manuel Neuer kam für 18 Millionen plus sieben Millionen Euro erfolgsabhängiger Prämien vom FC Schalke 04. © dpa
Takashi Usami wurde 2011 für 300.000 Euro von Gamba Osaka (Japan) ausgeliehen, Kaufoption inbegriffen. © getty
Jerome Boateng kam von Manchster City an die Isar © Getty
Im Sommer 2012 lockten die Bayern Mario Mandzukic vom VfL Wolfsburg an die Isar. Die Ablöse für den Stürmer betrug 13 Millionen Euro. © dpa
Claudio Pizarro kehrte nach einem Gastspiel beim FC Chelsea und bei Werder Bremen nach München zurück. Der Peruaner war ablösefrei. © dpa
Lukas Raeder kommt ebenso wie Manuel Neuer vom FC Schalke 04. Der junge Torhüter wechselt ablösefrei von der U19 der Knappen nach München. © M.I.S.
Dante verstärkt ab der Saison 2012/2013 die Innenverteidigung des Rekordmeisters. Der FC Bayern zahlt 4,7 Millionen Euro Ablöse an Borussia Mönchengladbach. © M.I.S.
Für Mitchell Weisser musste der FC Bayern 800.000 Euro an seinen Ex-Klub Köln überweisen. © sampics

Alles nur PR-Gag: Nerlinger gibt Erklärung ab

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Doch es handelte sich nur um eine PR-Aktion. Reporter unserer Zeitung sowie ein Video-Team von merkurtz.tv waren für Sie vor Ort - wie auch einige andere Journalisten. Doch Reporter-Legende Uli Köhler (Sky Sport News HD) und Konsorten warteten vergeblich auf die angekündigte Pressekonferenz. Sportdirektor Christian Nerlinger tauchte immerhin auf und sagte: "Lassen Sie es auf sich zukommen, es ist doch schön, wenn Sie auch mal irritiert sind."

Was dahintersteckt

Die Hoffnung der Fans auf einen neuen Spieler erfüllte sich nicht. Stattdessen sollen die Fans als "spektakuläre Neuverpflichtung" dienen, als zwölfter Mann sozusagen."The New FCB Star" soll die neue Aktion heißen, bei der Fans in das Gewand eines Spielers schlüpfen können. Um nähere Details zu erfahren, mussten Anhänger den "Gefällt mir!"-Button klicken.

Die passende Facebook-Seite mit der angekündigten Auflösung war überlastet. Dafür zeigten sich viele Fans sauer ob der geplatzten Hoffnung auf einen spektakulären Transfer. Wir haben hier einige Fan-Reaktionen für Sie zusammengestellt

Die Aktion verwundert umso mehr, da zuletzt die Profis Breno und Anatoli Timoschtschuk von Vereinsseite kritisiert worden waren, nachdem sie sich via Twitter und Facebook geäußert hatten. „Die Spieler wissen, dass sie das einschränken müssen. Es geht auch nicht, dass man vor einem Spiel Fotos macht oder machen lässt - wie Timoschtschuk - und ins Netz stellt. Das sind Kinkerlitzchen, das ist unprofessionell“, sagte Heynckes am Donnerstag im Interview mit der Bild-Zeitung.

Die lustigsten Facebook-Pannen der Welt

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Richtigstellung auf Bayern-Homepage nach knapp zwei Stunden

Um 14:45 Uhr stellte der FC Bayern dann folgende Erklärung auf seine Homepage.

Gegen 13 Uhr verkündete der FC Bayern am Donnerstag die Verpflichtung eines neuen Spielers. Dabei handelte es sich allerdings nur um die Facebook-Aktion The New FCB Star: Jeder einzelne FCB-Fan ist die „spektakuläre Neuverpflichtung“, unser zwölfter Mann! Die Fans konnten auf www.facebook.com/FCBayern in das Trikot eines Spielers schlüpfen. In den kommenden Wochen werden weitere Clips folgen, die die Entwicklung des „neuen Spielers“, zum Beispiel in Trainingseinheiten, zeigen werden.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Nackte Haut bei Sportlerinnen: Die knappsten Outfits

Hoppla! Wasserballerin Nadine Kunz hat da was verloren. © Getty
Vor allem bei den Frauen zählt heute nicht nur die gute Leistung, sondern auch das gute Aussehen. Das bringt Werbeverträge ein, und manche Sportarten wie etwa Beachvolleyball oder Tennis haben einen Teil ihrer Popularität auch den knappen Outfits der Protagonistinnen zu verdanken. Wir laden Sie ein durch eine Bilderreise der knappsten Sportlerinnen-Outfits. © Getty
Bei Tennisspielerinnen hat man ja irgendwie immer das Gefühl, dass die Röcke den Spielerinnen gar nicht kurz genug sein können. Und sie sich morgens genau überlegen, welche Unterwäsche sie der Weltöffentlichkeit präsentieren. © dpa
Sport kann sexy sein. Soll er sogar! Das zeigte sich nicht nur 2010, sondern auch in den Vorjahren: Das sind die heißesten Outfits! © dpa
Von Busenblitzern über bewusst gewählte Mini-Leibchen ... © Getty
... bis hin zu Randsportarten, bei denen Nacktsein dazugehört. © Getty
Da hat die Hand aber rein gar nichts verloren. © dpa
Im Wasserball gehören Busenblitzer fast schon dazu. © dpa
Und mit den oftmals knappen Badeanzügen tun die Athletinnen auch wenig, um das zu verhindern. © dpa
Ups! © dpa
Patsch! Ein Busengrapscher bei der Wasserball-WM 2011 © Getty
Alexandra Asimaki (Griechenland) geht beii Sofia Konukh (Russland) auf Tuchfühlung © Getty
Für Fans ungewöhnlicher ... © Getty
... und sexy Einblicke ist Wasserball eh eine Top-Sportart. © Getty
5000-Meter-Läuferin Habtemariam Nebiat aus Eritrea hingegen wollte definitiv nicht so viel zeigen! © dpa
Auch Oksana Domnina hat bei der Kleiderwahl einen Fehler begangen. © dpa
Olympia 2010 war ein Schaulaufen der sexy Outfits. © Getty
Aber bevor wir aufs Eis schauen ... © Getty
Ein kurzer Blick zum Tennis! © AP
Venus Williams ist eine Meisterin der Selbstinszenierung! © AP
Das hier war unser Lieblingsoutfit 2010 © AP
Das unser zweitliebstes © AP
Wer genau hinsieht, merkt: So viel zeigt Venus gar nicht © dpa
Aber sexy sieht's allesmal aus. © AP
Hier das weiße Modell! © dpa
Neue Sportanzüge sorgten 2009 für Diskussionen. Grelle Designs gingen da fast ein wenig unter. © dpa
Alles gut verstaut! © dpa
Wo waren wir? Ach ja, Olympia! © dpa
Tessa Virtue tanzte sich nicht nur zu Gold © AP
Sondern auch in die Herzen vieler © AP
Auch als "Miss Transparent" wurde sie bekannt. © AP
Ihrem Partner scheint das Outfit auch zu gefallen. © AP
Shelley Rudman (USA, Skeleton) lässt es hauteng angehen. © Getty
Auch Teamkollegin Noelle Pikus-Pace lässt sich nicht lumpen. © AP
Sicherlich gewollt: Einblicke bei Kim Clijsters. © dpa
Kommen wir zu ein paar Bilder, bei den man darüber streiten kann, ob es noch "Sport" heißen darf. © Getty
Vor der Fußball-WM 2010 trafen sich Pornostars in Berlin zum Oben-ohne-Fußball-Match © Getty
DAS hier ist Sport. © dpa
Und es ist sexy. © dpa
Die Trainingsbilder von Maylin Hausch gingen um die Welt. © dpa
Kein Wunder bei diesen Einblicken © dpa
Da gehört der Kopf aber nicht hin. © dpa
Da schon eher. © dpa
Wir können uns ... © dpa
... gar nicht satt sehen ... © dpa
... an diesen Bildern. © dpa
Julia Görges zählt zu den erfolgreichsten deutschne Tennisspielerinnen © dpa
Und zu den ansehnlichsten. © dpa
Erst recht mit solchen Outfits. © dpa
Jaaaaaaaa! Zwetana Pironkowa freut sich. © dpa
Heiße Feger! © AP
Im Curling gibt's oft einiges zu sehen. © dpa
Heiß auf Eis. © dpa
Isabelle Delobel gibt alles. © Getty
Ah, Tessa Virtue noch mal - "Miss Transparent", Sie erinnern sich? © dpa
Auf dem Eis bei Olympia ... © dpa
... gab's ein Schaulaufen der schrägen Outfits. © dpa
Sexy soll sein. © dpa
Und hoch das Bein! © AP
Was wollen uns die Künstler damit sagen? © AP
Oh, falscher Bildausschnitt © dpa
Boah, was für ein Rock! © AP
Beachvolleyballerin Katrin Holtwick gibt geheime Zeichen. © dpa
Jelena Isinbajewa ist DER Topstar des Stabhochsprungs. © dpa
Mit Werbeverträgen scheffelt sie Millionen. © dpa
Ihr Marktwert stieg nicht zuletzt aufgrund ihres ansehnlichen Äußeren und wegen der knappen Outfits. © dpa
Schön und sexy: Britta Steffen © dpa
Nicht ganz so sexy: Justine Henin. Denn diese Hose könnten böse Zeitgenossen auch mit einer Windel vergleichen. © dpa
Jelena Jankovic hatte da schon die besseren Klamotten für den sexy Laufsteg Tenniscourt. © dpa
Es soll ja Leute geben, die Beachvolleyball nur der knappen Outfits schauen. © dpa
Pfui! Aber schön anzuschauen ist so was durchaus. © dpa
Und jetzt was ganz Schräges! © Getty
Ob man Nackt-Rugby wirklich als Sportart bezeichnen kann? © Getty
Und diese Zeitgenossen als Sportler? © Getty
Darüber lässt sich sicher streiten. © Getty
Die Athleten am St Kilda Beach (Neuseeland) haben trotzdem ihren Spaß. © Getty
Natürlich kommt es auch zu jeder Menge Körperkontakt. © Getty
Nichts für schwache Gemüter © Getty
Jetzt wird es besonders kurios: Beim Bekleidetensport sind die Flitzer nackt. Beim Nacktsport sind die Flitzer angezogen. Dieser Herr in Klamotten ist ausdrücklich unerwünscht und wird vom Platz geführt. © Getty
Softball ist in Deutschland eine Randsportart. Jennie Finch ist dank ihres attraktiven Aussehens trotzdem vielen Männern ein Begriff. © Getty
Weil wir so viele davon vorliegen haben und sie wirklich ansehnlich sind: hier noch mehr Fotos der süßen Jelena Isinbajewa © Getty
So schön, so sexy ... © Getty
Der Stabhochsprung-Megastar © Getty
Noch weniger Stoff, und man müsste die Sittenwächter alarmieren. © Getty
Ups! © Getty
Serena Williams ist ausgerutscht. Oder war das Absicht? Bei ihr weiß man ja nie ... © Getty
Winkewinke! Britta Steffen zeigt, dass ein Schwimmanzug gar nicht eng genug sein kann. © Getty
Das sieht auch Fran Halsall so. © Getty
Diese Dame hat das „Sex“ im Namen von  „Middlesex Sevens“ etwas zu wörtlich genommen. Denn das ist der Name eines Charity-Events, bei dem sie auf den Platz stürmt. © Getty
Mit Rugby hat das nicht mehr viel zu tun. © Getty
Doch man(n) nimmt es mit Humor. © Getty
Wieder Serena, die mit ihrem Schläger das Nötigste bedeckt. © dpa
Und wieder Serena - es ist kein Zufall, dass Sie den US-Star hier so oft sehen. © dpa
Sie ist die Meisterin der knappen Outfits. © dpa
Sex sells, das weiß auch Schwester Venus Williams. © dpa
Immer wieder schön anzusehen, wie hier bei Daniela Samulski: athletische Körper in knackengen Schwimmanzügen © dpa
Kerstin Vogel pustet kräftig durch. © dpa
Das männliche Publikum bekommt also oft nicht nur sportliche Höchstleistungen zu gucken, sondern auch noch Anziehendes bis Anzügliches für die Augen. Und natürlich schauen umgekehrt auch die Frauen hin, wenn athletische Fußballer ihr Trikot ausziehen. Warum auch nicht? Was wäre der Sport ohne einen Hauch von Erotik? © dpa

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