Transfers weiterhin möglich

Rummenigge: Dortmund-Spieler sind nicht tabu

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Karl-Heinz Rummenigge will sich nicht für die eigene Stärke rechtfertigen.

München - Gibt es überhaupt noch einen Gegner, der den Bayern das Wasser reichen kann? Den Münchner ist's egal. Boss Karl-Heinz Rummenigge bekräftigt, dass es auch kein Stillhalte-Abkommen in Sachen transfers gebe.

Der FC Bayern will sich weiter an sich selbst berauschen. Der nächste Schritt ist es, die Leistung aus der ersten Halbzeit demnächst 90 Minuten lang zu halten, „was wir wieder nicht ganz geschafft haben“, wie Manuel Neuer mäkelte. Dabei scheint es, als müsse sich der Rekordmeister schon jetzt für seine Stärke rechtfertigen. Karl-Heinz Rummenigge im ZDF: „Ich sage ganz klar, das ist das Ziel des Sports, dass man gewinnt. Und dass man gut spielt. Ich glaube, die Mannschaft und der Trainer erfüllen dieses Ziel im Moment unglaublich, in einer Art und Weise, wie ich sie auch noch nicht erlebt habe.“

In Zukunft könnten sie dabei auch wieder mit Spielern vom Rivalen Borussia Dortmund verstärkt werden. Zumindest soll es laut Rummenigge keine Entscheidung seitens des Vorstands geben, wonach Verpflichtungen von BVB-Stars mittlerweile tabu sind. „Solche unsinnigen Beschlüsse führen wir nicht“, so Rummenigge. „Wir haben ein gutes Verhältnis zu Borussia Dortmund, ich hatte auch ein Gespräch im letzten Sommer mit dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund, da ist alles geklärt zwischen uns.“

Zehn Gründe, den FCB zu lieben - und ihn zu hassen

"111 Gründe, den FC Bayern zu lieben" (ISBN 978-3-86265-261-7, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2013) und "111 Gründe, Bayern München zu hassen" (ISBN 978-3-86265-375-1, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2014) - das hat der Schwarzkopf & Schwarzkopf  Verlag in zwei Büchern gesammelt. Wir zeigen je zehn der Gründe aus den Büchern. © Schwarzkopf & Schwarzkopf
GRÜNDE, DEN FC BAYERN ZU LIEBEN: Weil der FC Bayern einen Flughafen bauen könnte, und Griechenland retten. © dpa
Weil München das neue Barcelona ist. © AFP
Weil man Uli Hoeneß einfach lieben muss. © MIS
Weil die Allianz Arena das schönste Stadion der Welt ist. © MIS
Weil die Biene Maja eine Eintagsfliege ist und weil kleine Kinder Angst vor Jürgen Klopp haben. © dpa
Weil Müller-Wohlfahrt der schnellste und schönste Arzt der Welt ist. © M.I.S.
Weil Katsche Schwarzenbeck das geilste Tor aller Zeiten geschossen hat. © dpa
Weil beim FC Bayern auch der folgende Eckball etwas einbringt. © picture alliance / dpa
Weil Franz Beckenbauer lustiger ist als Mario Barth. © dpa
Weil die Bayern-Spielerfrauen die schönsten sind. © dpa
UND NUN DIE ZEHN GRÜNDE, DEN FC BAYERN ZU HASSEN: Weil es Bayern München ist. © M.I.S.
Weil der FC Bayern (mindestens) einmal im Jahr den Marienplatz verunstaltet. © M.I.S.
Weil die Bayern die Weltherrschaft erringen wollen. © dpa/NASA
Weil der FC Bayern keinen Anstand hat. © M.I.S.
Weil die Bayern noch nicht mal wissen, wie man sich schämt. © dpa
Weil der FC Bayern nie verliert. © AFP
Weil die Bayern unverschämte Spielerdiebe sind. © AFP
Weil der FC Bayern das Bildungsniveau versaut. © M.I.S.
Weil Lukas Podolski in München den Spaß am Fußballspielen verlor. © M.I.S.
Weil in München die teuersten Bratwürste der Liga serviert werden. © M.I.S.

Was den Vorwurf der Zerstörung angeht, den eben jener Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor Wochen Richtung Bayern geschmettert hatte, zitierte Rummenigge den Kollegen Uli Hoeneß aus der tz: „Zerstören tut man vielleicht im Krieg, aber nicht im Sport.“ Der FC Schalke dürfte das am Samstag etwas anders empfunden haben.

mic, lop

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