Thomas Tuchel ist nicht mehr Trainer von Borussia Dortmund

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Bayern-Trainer tritt für Abspaltung Kataloniens ein

Überraschung: Guardiola geht unter die Politiker

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Unterstützt Katalonien bei der Abspaltung von Spanien: Bayern-Trainer Pep Guardiola lässt sich in der Heimat wählen.

Madrid - Pep Guardiola tritt bei Regionalwahlen in Katalonien für eine Separatisten-Partei an. Damit setzt sich der Bayern-Trainer einmal mehr für die Abspaltung seiner Heimatregion ein.

Zweitjob für Pep Guardiola: Der Trainer des FC Bayern tritt für eine Abspaltung seiner Heimatregion Katalonien von Spanien ein. Wie der staatliche spanische Rundfunk (RNE) und die Zeitung „El País“ am Montag berichteten, wird der Coach des deutschen Fußballmeisters bei den Regionalwahlen am 27. September in Katalonien auf der Kandidatenliste eines separatistischen Parteienbündnisses stehen.

Guardiola hat nach diesen Informationen nicht die Absicht, Abgeordneter im Parlament in Barcelona zu werden. Er wolle aber das Vorhaben des katalanischen Regierungschefs Artur Mas zur Gründung eines unabhängigen Staates symbolisch unterstützen, hieß es. Daher werde er auf dem letzten Platz der Kandidatenliste rangieren.

Europaparlamentarier bestätigt Guardiolas Kandidatur

Die separatistischen Parteien CDC (Demokratische Konvergenz) und ERC (Linksrepublikaner) wollen bei der Wahl mit einer gemeinsamen Liste antreten. Sie wollen den Urnengang zu einer Art von Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens machen. Der CDC-Europaparlamentarier Ramon Tremosa (CDC) bestätigte die Kandidatur Guardiolas auf Twitter.

Der Trainer des FC Bayern München, Pep Guardiola, tritt für eine Abspaltung seiner Heimatregion Katalonien von Spanien ein. Wie der staatliche spanische Rundfunk (RNE) und die Zeitung „El País“ am Montag berichteten, wird der Coach des deutschen Fußballmeisters bei den Regionalwahlen am 27. September in Katalonien auf der Kandidatenliste eines separatistischen Parteienbündnisses stehen. Guardiola hat nach diesen Informationen nicht die Absicht, Abgeordneter im Parlament in Barcelona zu werden. Er wolle aber das Vorhaben des katalanischen Regierungschefs Artur Mas zur Gründung eines unabhängigen Staates symbolisch unterstützen, hieß es. Daher werde er auf dem letzten Platz der Kandidatenliste rangieren. Die separatistischen Parteien CDC (Demokratische Konvergenz) und ERC (Linksrepublikaner) wollen bei der Wahl mit einer gemeinsamen Liste antreten. Sie wollen den Urnengang zu einer Art von Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens machen. Der CDC-Europaparlamentarier Ramon Tremosa (CDC) bestätigte die Kandidatur Guardiolas auf Twitter. Spaniens Zentralregierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte mehrfach erklärt, dass Madrid eine Abspaltung Kataloniens unter keinen Umständen zulassen werde, weil dies einen Verstoß gegen die Verfassung bedeutete.

Spaniens Zentralregierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte mehrfach erklärt, dass Madrid eine Abspaltung Kataloniens unter keinen Umständen zulassen werde, weil dies einen Verstoß gegen die Verfassung bedeutete.

dpa

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