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Bei Konkurrent weit oben auf Wunschliste

Reus: Schauen Bayern und BVB in die Röhre?

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Marco Reus (r.) ist eines der begehrtesten Objekte auf dem europäischen Transfermarkt.

München - Seit Wochen liefern sich Borussia Dortmund und der FC Bayern eine kleine Schlammschlacht. Es geht um die Zukunft von Marco Reus. Doch es könnte sein, dass beide Klubs bei der Personalie in die Röhre schauen.

Seit Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge der Öffentlichkeit verraten hat, dass Marco Reus bei seinem Arbeitgeber Borussia Dortmund eine Ausstiegsklausel über angeblich 25 Millionen Euro hat, überschlagen sich die Meldungen, bei wem der Offensivmann künftig spielt und wo er überall schon unterschrieben haben soll. Natürlich spielt eine mögliche Verpflichtung auch in den Überlegungen des FC Bayern eine Rolle, worüber sich der BVB äußerst verärgert gab.

Real hat Reus angeblich drei Jahre intensiv beobachtet

Klar ist: Europas Topklubs balgen sich um Reus' Dienste, da der Hochtalentierte zwar noch bis 2017 in Dortmund vertraglich gebunden ist, aber eben über diese Ausstiegsklausel verfügen soll. Und wie die spanische Marca, generell mit engen Verbindungen zu Real Madrid ausgestattet, nun berichtet, könnte es gut sein, dass Dortmund und der FC Bayern beim Streit um Reus in die Röhre gucken könnten. Frei nach dem Motto: Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Das spanische Medium berichtet, dass Reus bei Real ganz oben auf dem Wunschliste stehe. Drei Jahre lang sollen die "Königlichen" den Offensivmann intensiv beobachtet haben - und offenbar hat der torgefährliche Angreifer die Scouts so nachhaltig überzeugt, dass er nun auf Platz 1 der möglichen Madrider Transferobjekte stehen soll. Im so titulierten "Reus-Report", der den Real-Bossen vorliegt, stehe unter anderem:

- "Sein Führungsstil und seine Fähigkeiten sind beeindruckend."

- "Er kann im Angriff auf jeder Position spielen."

- "Er verfügt über eine überragende Schusstechnik und das Auge vor dem Tor."

- "Er ist bereit, den nächsten Schritt zu einem Topklub zu machen."

Auch Chelsea und Barca sind scharf auf Reus

Helfen soll Real laut Marca die gute Beziehung zu Reus' Berateragentur SportsTotal, bei der auch Madrids letzter Transfercoup Toni Kroos unter Vertrag steht. Angeblich haben die "Königlichen" gegenüber den Beratern den Wunsch geäußert, über jegliche Transferverhandlungen informiert zu werden, die in Sachen Reus geführt werden. Nicht unerwähnt bleiben sollte in diesem Zusammenhang allerdings die Tatsache, dass Mario Götze ebenfalls Kunde der betreffenden Berateragentur ist - die Beziehungen der Bayern zu SportsTotal dürften also auch sehr intensiv sein.

Zudem berichtet die Marca, dass auch der FC Chelsea mit Starcoach Jose Mourinho gesteigertes Interesse an Reus haben sollen. Angeblich sei Mourinho bereit, "alles zu tun", um den 25-Jährigen von einem Wechsel nach London zu überzeugen.

Und zu guter Letzt will die spanische Mundo Deportivo, die generell eher dem FC Barcelona zugeneigt ist, erfahren haben, dass Reus auch bei den Katalanen hoch im Kurs steht. Barca soll sich demnach gute Chancen ausrechnen, da mit Marc-André ter Stegen ein guter Kumpel aus gemeinsamen Gladbacher Zeiten bereits vor Ort sei und der Offensivfußball des Klubs Reus' Spielweise entgegen komme.

Der Spieler selbst schweigt zu seiner Zukunft. Fortsetzung folgt bestimmt ...

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