Transfer-Niederlage gegen kaufwütige Engländer

De Bruyne: So chancenlos war Bayern wirklich

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Einfach nicht aufzuhalten, dieser Belgier: Kevin De Bruyne verabschiedet sich aus der Bundesliga.

München – Eigentlich kann kaum ein Spieler dem Werben des FC Bayern widerstehen. Doch beim Poker um De Bruyne erlebte auch der Rekordmeister trotz großem Interesse sein blaues Wunder.

Wenn der fußballbegeisterte Scheich sein Geldsäckel öffnet, schaut mittlerweile auch der FC Bayern in die Röhre. Das offenbart der am Sonntag vollzogene Transfer von Kevin De Bruyne, für den Manchester City 75 Millionen Euro an den VfL Wolfsburg überweist. Dass die Roten den Belgier gern an die Säbener Straße gelockt hätten, unterstrich Martin Winterkorn gegenüber Bild und kicker. „Man ist irgendwann machtlos gegen solche Summen. Selbst der Bayern, der interessiert war, hat am Ende des Tages gesagt: Gegen solche Summen können wir im Moment nicht antreten“, resigniert der VW-Chef, als Aufsichtsrats-Mitglied des Rekordmeisters quasi doppelt betroffen vom Rekord-Transfer.

Sammer zum Transferwahnsinn: Chance für Bundesliga

75 Millionen Euro – so viel hat der FCB in etwa zusammen für Arturo Vidal, Douglas Costa und den von Juventus Turin ausgeliehenen Kingsley Coman hingeblättert. Doch bei De Bruyne haben Karl-Heinz Rummenigge, Matthias Sammer und Co. abgewunken. Dabei wäre der Belgier gern in der Bundesliga geblieben und soll sogar über seine Berater beim FC Bayern angefragt haben – doch die finanzkräftigere Konkurrenz wedelte mit einem deutlich größeren Geldbündel. „Sorgen müssen wir uns sicher nicht machen“, versichert Winterkorn trotz der teilweise aberwitzigen Transfersummen: „Aber man muss sich überlegen, was man tut, um den deutschen Fußball gegen die vermeintliche Übermacht der Engländer, die mit viel Geld um sich werfen, aufrechtzuerhalten.“ Das gilt künftig mehr denn je auch für den FC Bayern.

Ticker: Transfer-Endspurt beim FCB

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