Lahm: „Müssen schnellstmöglich unsere Fehler abstellen“

Bayern verlieren in Rostow - CL-Gruppensieg futsch

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Rafinha (Mitte) und der FC Bayern fahren ohne Punkte zurück nach München.

Rostow - Der FC Bayern hat im kalten Russland erneut eine schmerzhafte Niederlage einstecken müssen. In Rostow verlor der FCB trotz Führung, der CL-Gruppensieg ist futsch.

Die Pleite in Dortmund haben sich die Bayern noch schöngeredet, doch am Mittwoch  Abend gab es keine Ausreden mehr! Die 2:3-Niederlage bei FK Rostow war nicht nur das dritte Spiel in Serie ohne Sieg, sondern ließ auch die Chancen des FCB auf den Gruppensieg vor dem Spiel von Atlético Madrid gegen PSV Eindhoven auf ein Minimum sinken. Und am Ende platzen, denn Atlético gewann mit 2:0 und ist vorzeitig Gruppensieger.

„Als FC Bayern muss man hier gewinnen“, gab Philipp Lahm offen zu. Viel erschreckender als das Ergebnis war allerdings der wieder einmal über weite Strecken einfalls- und sorglose Auftritt des Rekordmeisters, der zudem in der Defensive eklatante Schwächen zum Vorschein brachte. Unter Carlo Ancelotti ist der FCB weiter auf der Suche nach seiner Form und einer klaren Struktur. „Wir wissen scheinbar nicht, dass Fehler bestraft werden. Denn wir machen zu viele“, analysierte Kapitän Lahm weiter. „Wir haben nicht gut gespielt – das war der Grund für die Niederlage“, erklärte Ancelotti und musste feststellen: „Im Moment ist es sehr schwierig für uns.“ An die Bayern, die das Hinspiel vor zwei Monaten noch mit 5:0 gewonnen hatten, erinnerte am Mittwochabend nicht viel. Zum ersten Mal seit zwölf Jahren kassierten die Roten in der Hinrunde sogar zwei Pleiten am Stück.

Carlo, wir haben eine Krise!

Die Prioritäten hatte Karl-Heinz Rummenigge vor dem Abflug deutlich definiert. „Das wichtige Spiel in dieser Woche ist am Samstag“, hatte der FCB-Boss mit Blick auf das Ligaspiel gegen Leverkusen und die drei Punkte Rückstand auf RB Leipzig gesagt. Dass seine Spieler aus der Reise nach Rostow einen Betriebsausflug machen würden, hatte sich der Vorstandsvorsitzende aber nicht gewünscht. Sechs Änderungen nahm Ancelotti im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Dortmund vor, eine Ausrede für den inakzeptablen Auftritt in Russland war das trotzdem nicht. So gingen das Startelf-Comeback von Holger Badstuber, der erstmals seit 287 Tagen wieder von Beginn an für den FCB randurfte, und das Saisondebüt von Ersatzkeeper Sven Ulreich in der klirrenden Kälte am Don unter. Badstuber könnte schneller als gedacht zu weiteren Einsätzen kommen, denn Jerome Boateng musste am Mittwochabend verletzt ausgewechselt werden. Auch 70 Prozent Ballbesitz brachten den Bayern in der ersten Hälfte wenig, denn zur Pause stand es 1:1. Sicherheit gab selbst die Führung durch Douglas Costa nicht, der nach 36 Minuten dank freundlicher Vorarbeit von Rostows Cesar Navas zum 1:0 traf. Schuld daran war der Brasilianer selbst, denn seinen Katastrophenpass an der Mittellinie schnappte sich Dmitri Poloz und bediente Sardar Azmoun, der Boateng aussteigen ließ und zum 1:1 einschob (44.).

Noch schlimmer kam es für die Münchner nach der Pause. Boateng, der am Mittwoch einen gebrauchten Tag erwischte, foulte Christian Noboa im Strafraum, den fälligen Elfer verwandelte Azmoun eiskalt zum 1:2 (50.). Erinnerungen an die 1:3-Pleite in Borisov vor vier Jahren wurden wach, die Juan Bernat zumindest zwischenzeitlich mit dem schnellen 2:2 nach Ribéry-Vorarbeit wieder verschwinden ließ (52.). Doch dann kam wieder Noboa. Diesmal legte der Ecuadorianer einen Freistoß aus knapp 20 Metern über die Mauer ins Netz – 2:3 (67.). „Wir haben es ihnen zu einfach gemacht. Gefühlt waren alle Gegentore vermeidbar“, sagte Mats Hummels.

Bayern-Blamage in Rostow - vier Stars kassieren die Note 5

Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © dpa
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © AFP
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © AFP
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Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © dpa
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Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © AFP
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © AFP
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © AFP
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League.
Der FC Bayern muss sich binnen vier Tagen zum zweiten Mal geschlagen geben. Beim FK Rostow sind die Roten zwar deutlich überlegen, patzen aber in der Defensive zu oft. Am Ende jubeln die Russen über ein 3:2 und ihren ersten Sieg in der Champions League. © AFP
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Sven Ulreich: Ersetzte den angeschlagenen Neuer bei seinem vierten Einsatz für den FCB - und die Nervosität war ihm anzumerken. Abstimmungsprobleme mit Badstuber führten fast zum 0:1 durch Azmoun, bei den Gegentoren war er jedoch machtlos. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Rafinha: Was hilft gegen die Kälte? Richtig: laufen! Der Bayern-Brasi war gut unterwegs auf der rechten Außenbahn und schlug dabei immer wieder gefährliche Flanken in den Rostow-Strafraum. Nach hinten aber nicht immer blitzsauber. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Jerome Boateng: Ein Abend zum Vergessen! Ließ sich beim 1:0 zunächst von Azmoun nach allen Regeln der Kunst austanzen und verschuldete zudem den Elfmeter zum 2:1. Schwerfällig und ohne die gewohmte Sicherheit in seinen Aktionen, weshalb Ancelotti ihn auch runternahm. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Ab 58. Mats Hummels: War zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Holger Badstuber: Durfte nach 364 Tagen wieder in der Königsklasse ran und ist noch weit von seiner Topform entfernt. Auch wenn er zwar keines der Gegentore direkt verschuldete, strahlte der 27-Jährige hinten keine Sicherheit aus. Note: 5 © sampics
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Juan Bernat: Ersetzte den geschonten Alaba auf links, schaltete sich immer wieder mit nach vorne ein und brachte die Münchner mit seinem Gewaltschuss in den Winkel zum 2:2 wieder zurück ins Geschäft. Note: 3 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Thiago: Sollte auf der Sechs das Bindeglied zwischen Defensive und Offensive geben, tat dies aber nur bedingt gut. Riss das Spiel des Rekordmeisters in keinem Moment der Partie an sich und fiel zudem mit dem unnötigen Foul am Strafraumrand auf, das zum 3:2 führte. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Douglas Costa: Machte von Beginn an ordentlich Dampf und belohnte sich dafür mit dem 1:0, bei dem der Brasilianer Dzhanaev die Kugel unhaltbar um die Ohren drosch. Der Wermutstropfen: Ein schwerwiegender Fehlpass, der zu Azmouns 1:1 führte. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Philipp Lahm: Ancelotti beorderte den Kapitän wie zu Guardiola-Zeiten ins Mittelfeld, wo ihm jedoch ungewohnt viele Fehlpässe unterliefen. Hatte direkt nach Wiederanpfiff per Kopf (!) die Chance zur Führung, blieb ansonsten auch unter seinem Niveau. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Renato Sanches: Fiel zunächst erneut mit Unsicherheiten am Ball auf, glänzte hernach jedoch bei der Vorarbeit zu Costas 1:0 mit einem feinen Solo durch die russische Hintermannschaft. Mehr Positives war allerdings auch nicht zu berichten. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Ab 75. Thomas Müller: o.B. © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Franck Ribéry: Der Franzose schien im wahrsten Sinne des Wortes festgefroren auf der rechten Außenbahn, taute pünktlich zur zweiten Hälfte aber auf und legte Bernat das 2:2 mit einem feinen Pass vor. Dabei blieb es jedoch. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern München, FK Rostow, Champions League
Robert Lewandowski: Schwieriges Spiel für den Polen, der nicht nur mit der Kälte, sondern auch mit einem regelrechten Bollwerk an Verteidigern zu kämpfen hatte. Fand keine Lösung dafür. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke

Die Roten reagierten auf den Rückstand und erhöhten den Druck, doch wie schon in Dortmund fehlten die echten Chancen. Joker Thomas Müller scheiterte mit seinem harmlosen Kopfball ebenso an Keeper Dzhanaev (77.) wie Thiago per Distanzschuss (90.). Das Wort Krise war für Lahm „zu viel“, doch aus den Problemen des Rekordmeisters machte er keinen Hehl und forderte: „Wir müssen unsere Fehler schnellstmöglich abstellen.“

Falls dem Abend  überhaupt irgendetwas Positives abzugewinnen war: Nach der Pleite in Borisov holten die Bayern am Ende der Saison das Triple … 

Der Spielverlauf im Ticker zum Nachlesen.

sw, lop

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