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Bayern und Windeck legen Geld-Streit bei

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Der FC Bayern gewann das Spiel seinerzeit mit 4:0 - das Foto zeigt Holger Badstuber im Luftkampf gegen Alexander Hettich © Getty

Frankfurt/Main - Im Streit um die Pokalgelder aus dem Erstrundenspiel Mitte August haben Rekordmeister Bayern München und die Amateure von Germania Windeck am Freitag einen Vergleich geschlossen: die Details.

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Vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einigten sich beide Clubs darauf, dass der NRW-Ligist dem Bundesligisten zur Abgeltung aller Ansprüche 190 000 Euro bezahlt. Dies teilte der DFB mit. Sollte das Geld wie vereinbart bis zum 15. März auf dem Konto der Münchner eingegangen sein, überweisen die Bayern im Gegenzug eine zweckgebundenen Spende von 10.000 Euro an die Jugendabteilung des TSV Germania Windeck.

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“Ich glaube, dass beide Vereine mit diesem Vergleich leben können. Keiner der beiden hat sein Gesicht verloren“, sagte der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Hans E. Lorenz, nach der Verhandlung.

Die Bayern hatten zuvor die fehlende ordnungsgemäße Abrechnung des Pokal-Duells moniert. Vor 41 100 Zuschauern im Kölner WM-Stadion von 2006, Rekord für ein Erstrunden-Pokalspiel mit Beteiligung eines Amateurclubs, hatte der Titelverteidiger aus München die Begegnung am 16. August 2010 mit 4:0 für sich entschieden.

dpa

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