Kaiser rät Kroos, zu bleiben – und wünscht sich Abramowitsch

Beckenbauer im tz-Interview: "Man kann doch nicht immer davonlaufen!"

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Franz Beckenbauer ist auf Weltreise - vor seiner Abreise sprach er aber noch mit der tz.

Am Montagabend startete Franz Beckenbauer zu einer langen Reise. Von Zürich aus ging der Flieger zunächst nach Neuseeland.

Dort beobachtet der Kaiser in seiner Funktion als Vorsitzender der FIFA-Organisationskommission die U17-WM der Frauen. Bis zum 16. November bleibt der Kaiser dort, fliegt dann weiter nach Chile zur U20-Frauen-WM. Vor der Reise nahm sich der Kaiser noch Zeit für ein ausführliches Interview mit der tz.

Bayern mit fünf Siegen in Folge. Sind Sie langsam von der Arbeit des neuen Trainers Jürgen Klinsmann überzeugt?

Beckenbauer:Es sieht jetzt alles besser aus, ja. Die Verletzten sind fast alle wieder fit und auf hohem Niveau. Die schwierige Vorbereitungsphase ist vorbei. Endlich läuft’s.

Finden Sie es auch spielerisch ansprechend?

Beckenbauer:Phasenweise. In Florenz in der zweiten Halbzeit. Gegen Wolfsburg und Hertha war es auch okay. Die Mannschaft muss das Niveau aber über das ganze Spiel helten. Nach oben ist noch Luft.

Stimmt es, dass die Entscheidung steht, Podolski im Winter ziehen zu lassen?

Beckenbauer:Das glaube ich nicht. Wenn das so wäre, bräuchte man ja einen Ersatz. Bei der Jahreshauptversammlung war das kein Thema. Ich rate es Lukas wirklich nicht. Nur bei Bayern kann er sich weiterentwickeln und noch besser werden.

Sollte Bayern sich nicht im Sturm verstärken?

Beckenbauer:Der Kader ist stark genug. Mit noch einem Stürmer mehr, gibt es nur noch einen Unzufriedenen. Wie wir aufgestellt sind, das reicht.

Stars im Dunstkreis des FC Bayern - Legt der Meister im Winter nach?

Stars im Dunstkreis des FC Bayern - Legt der Meister im Winter nach? © 
Bayern München soll Interesse an Stürmer Pavel Pogrebnjak (r.) von Zenit St. Petersburg haben. © dpa
Den Angreifer dürften die Bayern in schlechter Erinnerung haben. Beim 0:4 im Rückspiel des UEFA-Pokal-Halbfinales im Mai 2008 erzielte der Russe zwei Treffer. Hier das 1:0 per Freistoß. © dpa
Im gesamten UEFA-Cup-Wettbewerb der Saison 2007/2008 erzielte der 24-Jährige in 13 Spielen elf Tore. © dpa
Selbst ein Lucio hatte mit dem wuchtigen Angreifer große Probleme. © dpa
Glaubt man spanischen Medien, so kann sich Pogrebnjak einen Wechsel zu den Bayern sehr gut vorstellen. "Bayern ist mein Lieblingsteam, seit ich ganz klein war. Mein Vater hat mir als Kind ein Trikot mit der Nummer 18 von Jürgen Klinsmann geschenkt", wird Pogrebnjak zitiert. © dpa
Der Vertrag des Zenit-Angreifers läuft noch bis Dezember 2009, angeblich sind die Bayern schon länger hinter ihm her. © dpa
Sollte der Russe zu den Bayern wechseln, wäre wohl der Abgang von Lukas Podolski besiegelt. © dpa
Bei der Europameisterschaft kam Pogrebnjak übrigens nicht zum Einsatz. © dpa
Der Stürmer hatte sich Ende der vergangenen Saison eine schwere Knieverletzung zugezogen. © dpa
Die Zuschauerrolle müsste Pogrebnjak bei einem Wechsel wohl zunächst nicht übernehmen. Doch noch ist ein Transfer des Stürmers ja nur ein Gerücht. © dpa
Pogrebnjaks Teamkollege bei Zenit, Anatoli Tymoschtschuk (rechts), soll ebenfalls ein heißer Kandidat bei den Bayern sein. Bei dieser Transferangelegenheit handelt es sich möglicherweise sogar um mehr als ein Gerücht.. © dpa
Im Internet tauchte jetzt jedenfalls eine mysteriöse Meldung auf, in der der FC Bayern auf seiner Webseite den Transfer des Ukrainers bekannt gab. Zitat: „Kurz vor Ende der Transferperiode hat der FC Bayern noch einmal personell nachgelegt. Anatoly Tymoshchuk verstärkt für die nächsten XYZ Jahre den FCB."... © dpa
Anscheinend musste nur noch die Laufzeit des Vertrages ausgehandelt werden. Die Mitteilung war am 29. August offenbar vorbereitet worden, dann online gestellt worden, ehe sie aus dem News-Archiv wieder entfernt wurde. Sehr mysteriös. © dpa
Dritter "Zenitler" im Dunstkreis der Bayern ist Andrej Arshavin. © dpa
Der Stürmer stand im Sommer kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona bzw. Tottenham Hotspur... © dpa
Beide schreckten jedoch vor den 25 Millionen Euro Ablösesumme zurück... © dpa
Arshavins Berater zur tz: „Wenn er in die Bundesliga geht, dann nur zu Bayern.“... © dpa
... Ein Angebot gäbe es derzeit aber nicht. Auffallend ist, dass Arhavins Formkurve seit seiner starken EM steil nach unten ging. © dpa
Ein weiterer Kandidat in der Gerüchteküche: Goran Pandev von Lazio Rom... © dpa
Der Mazedonier wird bereits seit geraumer Zeit mit den Bayern in Verbindung gebracht... © dpa
Bei dem Stürmer handelt es sich sprichwörtlich um einen "Sturmtank". Etwas graziler wäre dagegen... © dpa
... Miguel Veloso von Sporting Lissabon. Der 22-Jährige (l.) wäre eine Verstärkung für das defensive Mittelfeld... © dpa
... kann aber auch als linker Verteidiger eingesetzt werden. Was seine Verpflichtung unrealistisch erscheinen lässt: Seine Ablöse wurde auf 30 Millionen Euro festgelegt. Bis zur Öffnung des Transferfensters ist es noch eine Weile hin. Man darf gespannt sein, welche Namen bis dahin noch mit dem FCB in Verbindung gebracht werden. © dpa

Toni Kroos soll mit seinen wenigen Einsätzen unzufrieden sein und ein Ausleihgeschäft in Betracht ziehen. Muss man ihn nicht halten?

Beckenbauer:Natürlich. Ihn als Jahrhunderttalent zu bezeichnen, ist vielleicht ein wenig übertrieben. Aber er ist eines der ganz, ganz großen Talente, die wir in den letzten Jahren herausgebracht haben. Natürlich ist es schwierig, bei Bayern einen Stammplatz zu bekommen. Ich weiß nicht, warum die Spieler so ungeduldig sind. Toni Kroos ist gerade mal 18 Jahre alt, da muss er sich seine Einsätze täglich verdienen. Mit einem Toni oder Ribéry zu arbeiten, ist doch eine Ausbildung. Man kann nicht immer davonlaufen.

Was halten Sie von dem Vorschlag: Kahn für Hoeneß auf dem Managerstuhl?

Beckenbauer:Da haben wir noch ein Jahr Zeit. Ich weiß nicht, wie die Planung des Vorstandes ist, aber Kahn wird seinen Weg im Sportmanagement machen.

Ist Hoeneß der perfekte Nachfolger für Sie als Präsident?

Beckenbauer:Auf jeden Fall ist er das. Weil er hat die Zeit dafür, die mir manchmal ein wenig fehlt. Der Uli ist in einer halben Stunde in München. Ich muss immer von Salzburg kommen. Ich werde auch nicht jünger. Die Konstellation ist perfekt.

Was wird aus Kapitän van Bommel. Behalten?

Beckenbauer:Er hat durch die Binde an Wert gewonnen, ist eine große Persönlichkeit und spielt auch dementsprechend. Er spielt sehr selbstbewusst. Die Kapitänsbinde hat ihm gutgetan.

Was entgegnen Sie den Sechzigern, die sich über Rummenigges Witz auf der Jahreshauptversammlung ärgern?

Beckenbauer:Ja mei. Das sind emotionale Aussagen. Du hast eine Hauptversammlung und bei den Sechzgern wird das wohl ähnlich sein. Da darf man nicht ganz so empfindlich sein.

Die besten Sprüche von der Jahreshauptversammlung des FC Bayern

Die besten Sprüche von der Jahreshauptversammlung des FC Bayern © 
“Wissen Sie, wann 1860 das erste Mal genannt wurde: Im alten Testament: Sie trugen eigenartige Gewänder und irrten planlos umher.“ (Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge über den Lokalrivalen TSV 1860 München) © dpa
“Da staunst Du Mark, das ist die Einwohnerzahl von Holland.“ (Bayern-Präsident Franz Beckenbauer zu Kapitän Mark van Bommel mit Blick auf die 176 976 Fanclub-Mitglieder des FC Bayern München) © dpa
“Du, Kapitän, trag die Binde nicht nur spazieren, sondern tritt Deine Kollegen in den Hintern.“ (Bayern-Präsident Franz Beckenbauer zu Mark van Bommel) © dpa
“Einen Ratschlag gebe ich allen: Wenn wir verlieren, nicht zu nahe kommen.“ (Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge über Manager Uli Hoeneß) © dpa
“Es war nicht die Hand Gottes, sondern die Watschn eines Sechzigers“. (Bayern-Präsident Franz Beckenbauer über die Beweggründe, warum er 1958 als 13-Jähriger nach der Ohrfeige eines “Löwen“-Spielers zum FC Bayern kam und nicht zum TSV 1860 gewechselt ist) © dpa
“Da ist man ein bisschen stolz, weil man auch etwas dazu beigetragen hat. Als Spieler, als Trainer, als Präsident und was weiß ich nicht noch was.“ (Franz Beckenbauer über die Entwicklung des FC Bayern in den letzten 50 Jahren) © dpa
“Vor uns steht eine Mannschaft mit dem lustigen Namen 1899 Hoffenheim. Wo haben die sich eigentlich vor 100 Jahren versteckt, weil die hat keiner registriert.“ (Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge über den Aufsteiger) © dpa

Englische Klubs können durch die Großinvestoren Unsummen ausgeben. Wäre Ihnen ein Abramowitsch bei Bayern recht?

Beckenbauer:Bei uns kann man nur 49,9 Prozent eines Klubs als Investor sein Eigen nennen. Deshalb sind wir auch nicht so attraktiv für jemand, der sein Geld hier anlegen will. Ich hätte den Abramowitsch gerne hier. Es wäre schön, wenn er sich ein wenig bei uns beteiligt. Leider geht uns das Geld verloren. Das ist ein international Wettbewerbsnachteil. Auf der anderen Seite würde man sich abhängig machen.

Wird es auch deshalb noch lange dauern, bis Bayern wiede die Champions League gewinnt?

Beckenbauer:Die anderen sind uns etwas davongelaufen. Wenn ich da Chelsea oder Manchester sehe, die dominieren und werden das weiter tun. Eine Chance hast du immer, aber sie wird kleiner. Du kannst die Champions League gewinnen, aber dazu bräuchte man wohl neben einer konstanten Leistung auch ein wenig Glück.

Auch Hoffenheim hat einen Großinvestor…

Beckenbauer:Wer hätte das gedacht. Hoffenheim spielt einen tollen Fußball. Sie sind zu Recht da oben. Sie schießen viele Tore, bewkommen aber auch eine Menge. Trotzdem finde ich sie beeindruckend. Aber ihnen kommt die Schwäche der Etablierten zugute. Bayern hat Punkte gelassen. Bremen kommt nicht auf die Beine. Schalke tut viel, kommt aber nicht so richtig voran. Leverkusen fehlt ein wenig die Konstanz.

Europas Top 20: Der FC Bayern im Aufwind

Europas Top 20: Der FC Bayern im Aufwind © 
Nach einem Jahr Abstinenz darf der FC Bayern wieder in der Champions League mitmachen. In der UEFA-Clubrangliste zählt das Team aber immer noch locker zu den Top 20. Ermittelt wird diese nach dem Abschneiden der europäischen Vereine in den letzten fünf Jahren. Obwohl der FCB in der Vorsaison nur UEFA-Cup spielte, legte er zu. Wir zeigen Ihnen die Top 20 (Stand vor Beginn der neuen Europacup-Saison). Platz 20: AZ Alkmaar (Niederlande) © dpa
Platz 19: SV Werder Bremen (Deutschland) © dpa
Platz 18: Benfica Lissabon (Portugal) © dpa
Platz 17: FC Porto (Portugal) © dpa
Platz 16: AS Rom (Italien) © dpa
Platz 15: FC Valencia (Spanien) © dpa
Platz 14: Newcastle United (England) © dpa
Platz 13: FC Villareal (Spanien) © dpa
Platz 12: PSV Eindhoven (Niederlande) © dpa
Platz 11: FC Bayern München (Deutschland). Der deutsche Rekordmeister kletterte von Platz 18 deutlich nach oben. Das UEFA-Cup-Aus im Vorjahr kam schließlich erst im Halbfinale gegen Zenit St. Petersburg (Foto), wodurch über 24 Punkte auf das Bayern-Konto einliefen. © dpa
Platz 10: Real Madrid (Spanien) © dpa
Platz 9: Inter Mailand (Italien) © dpa
Platz 8: Olympique Lyon (Frankreich) © dpa
Platz 7: FC Sevilla (Spanien) © dpa
Platz 6: Manchester United (England) © dpa
Platz 5: Arsenal London (England) © dpa
Platz 4: FC Barcelona (Spanien) © dpa
Platz 3: FC Liverpool (England) © dpa
Platz 2: AC Mailand (Italien) © dpa
Platz 1: FC Chelsea (England) © dpa

Themawechsel: Wie froh sind Sie, dass der Zwist in der Nationalmannschaft beendet ist?

Beckenbauer:Irgendwann geht einem das auf den Wecker. Dieses Kasperltheater hätte viel früher mit einem persönlichen Gesprääch beendet werden müssen. Aber Hauptsache, die Lage ist jetzt geklärt.

Diego Maradona sagte in der tz, Martin Demichelis sei Weltklasse und er selbst wolle Weltmeister werden. Ist beides realistisch?

Beckenbauer:Argentinien ist immer ein Favorit. Ich kann mir vorstellen, dass Maradona da was in Bewegung bringt und dem argentinischen Fußball einen Schub gibt. Und Demichelis ist ein Super-Spieler.

Diego Maradona wegen Bayern-Spielern in München - tz exklusiv dabei

Diego Maradona ist am Donnerstagabend in München gelandet. Hier checkt er ins Hotel ein. © sampics
tz-Reporter Mario Volpe empfängt Argentiniens Nationalhelden zum Plausch. © sampics
„Ich bin hier, um mit Martin Demichelis und Jose Sosa zu sprechen“, so der Argentinier zum tz-Reporter. © sampics
Und hier reden die beiden, wegen denen Maradona extra nach München gejettet sind, mit der tz: José Ernesto Sosa (l.) und Martin Demichelis mit tz-Reporter Mario Volpe (2.v.r.). © sampics
Der Herr in der Mitte: Carlos Bilardo, Argentiniens Co-Trainer. © sampics
Demichelis will auch bei Diego Maradona eine feste Größe werden. © sampics
Shakehands zwischen einem Weltstar und der tz: Diego Maradona mit tz-Reporter Mario Volpe © sampics
Weitere Bilder des Weltstars. Am Freitagmorgen nahm sich Maradona Zeit für ein Interview, das Sie in der Wochenendausgabe der tz lesen können. Welchen Eindruck Maradona von München und seinen Nationalspielern hat und wie wohl er sich in seinem neuen Amt fühlt: Die tz hat nachgefragt. © sampics
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Quelle: tz

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