München - Der FC Bayern hat angeblich beschlossen in den kommenden Jahren auf weitere Verpflichtungen von Spielern der Dortmunder Borussia zu verzichten.
Was haben Thomas Helmer, Torsten Frings, Mario Götze und Robert Lewandowski gemeinsam? Alle wechselten von Borussia Dortmund zum FC Bayern. Doch möglichweise kommen in den nächsten Jahren keine weiteren Transfers aus dem Pott mehr dazu.
Wie die Sport Bild Plus erfahren haben will, wird der deutsche Rekordmeister den Kontrahenten nicht weiter schwächen und von einer Verpflichtung von Dortmunder Akteuren bis auf Weiteres absehen. Dies sei ein Beschluss des Vorstandes um Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß, der im Rahmen des Champions-League-Spiels bei Arsenal London getroffen wurde.
Beide seien gleichermaßen erschrocken, wie sehr der BVB in diesem Jahr hinter den Bayern hinterherhinkt. Deswegen kam dieser Gedanke auf die Tagesordnung. Beteiligt an der Entscheidung sollen Hoeneß und Rummennige, sowie dessen Stellvertreter Jan-Christian Dreesen, Sportvorstand Matthias Sammer, Marketing-Vorstand Andreas Jung und Internationalisierungscehf Jörg Wacker gewesen sein. Man sei sich schnell einig gewesen, dass es keinerlei Sinn für den FC Bayern mehr mache, den Rivalen aus Dortmund weiter zu schwächen.
Zuletzt machten Gerüchte die Runde, die Münchner könnten auch die Verpflichtung von Marco Reus oder Ilkay Gündogan forcieren. Angeblich war Reus sogar schon in München. Er soll im Charles-Hotel, ganz in der Nähe des Anwesens von Trainer Pep Guardiola, gesehen worden sein.
Florian Weiß
So viel gibt Bayern seit 1999 jedes Jahr für neue Spieler aus!
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