Anekdoten rund um den FC Bayern

Götze und die Beinahe-Bewerbung für den Irak

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Doch kein halber Iraker: Mario Götze.

München - Ein neues Buch sammelt kuriose Anekdoten rund um den FC Bayern, die noch nicht alle Fans kennen dürften. Wir präsentieren Ihnen Auszüge.

Das Cover und die Rückseite des Buches.

Am 1. Oktober erscheint "FC Bayern München: Weißt Du noch?" - ein Buch für Bayern-Fans, das skurrile Anekdoten rund um den Rekordmeister sammelt. Mit Erlaubnis des Autors Stephen Tönnies dürfen wir Ihnen hier vorab einige Anekdoten präsentieren. Wussten Sie, dass ein Onkel von Franz Beckenbauer auch mal für den FC Bayern spielte? Erinnern Sie sich an den Socken-Streit um Bastian Schweinsteiger? Oder an den Hacker, der Mario Götze mit dem Irak in Verbindung brachte?

Oskar Beckenbauer im Spiel gegen Schalke

Zuerst Torschütze, dann Torhüter

Anfang der 30er-Jahre spielte ein gewisser Oskar Beckenbauer für die Bayern. Er war ein Onkel von Franz Beckenbauer. Allerdings konnte Oskar dem Verein nicht so sehr seinen Stempel aufdrücken, wie es dem Neffen Jahrzehnte später gelang. Trotzdem hat Oskar auch eine Meisterleistung verbracht. Im Oktober 1932, gastierte der FCB beim FC Schalke 04 zu einem Freundschaftsspiel. Schon zur Pause lagen die Münchner 0:2 in Rückstand. Kurz nach dem Pausentee geriet Beckenbauers Onkel in den Mittelpunkt. Nach einem Zusammenspiel zwischen Rohr, Bergmaier, Krumm und Welker landete der Ball bei Beckenbauer, der auf 1:2 verkürzen konnte. Die Bayern waren wieder dran, mussten allerdings im weiteren Spielverlauf einen personellen Rückschlag hinnehmen, als sich Torwart Josef Lechler einen Handbruch zuzog. Als „Ersatztorwart“ ging Oskar ins Tor. Die Partie endete 3:2 für den FC Schalke 04. Die Bayern absolvierten zu der Zeit übrigens noch ein zweites Freundschaftsspiel in Westdeutschland. In der Partie gegen Fortuna Düsseldorf war ebenfalls die Flexibilität von Oskar Beckenbauer gefragt. Als Mittelstürmer-Ass Oskar Rohr ausgewechselt werden musste, übernahm Beckenbauer seine Rolle im Angriff. Im Wesentlichen aber kam Beckenbauer bei den Bayern über eine Reservistenrolle nicht hinaus. Sein Plus war offensichtlich seine Vielfältigkeit.

Lebemann Erich „Witsche“ Hahn

Lieber Pferderennen als Nationalelflehrgänge

In der Wirtschaftswunderzeit gehörte Erich Hahn dem Bayern-Kader von 1956 bis 1959 an. Hahn, der den Spitznamen „Witsche“ trug, war allerdings nicht nur ein begnadeter Fußballer. Sondern ein Lebemann und ausgewiesenes Schlitzohr. Zudem schien ihm die Nationalmannschaft nicht allzu viel zu bedeuten. Als ihn eines Tages Bundestrainer Sepp Herberger zum Lehrgang der Nationalmannschaft einlud, sagte er einfach ab. Als ihm Hahn den Grund seiner Absage nannte, hatte Herberger endgültig den Kaffee auf. Er konnte nicht teilnehmen, da er zu der besagten Zeit auf der Trabrennbahn in München-Dingolfing sei. Pferderennen waren nämlich Hahns große Leidenschaft. Die Absage dürfte der Hauptgrund gewesen sein, dass Hahn nie in der Nationalmannschaft zum Einsatz kam. Auch im Verein versuchte Hahn hin und wieder die Verantwortlichen auf das Glatteis zu führen. So auch Anfang Oktober 1958 im Spiel gegen den SSV Ulm 1846. Er täuschte eine Verletzung vor und verabschiedete sich in die Kabine. Dort angekommen, packte er seine Sachen und machte sich schleunigst aus dem Staub. Er rief ein Taxi herbei und fuhr damit davon. Sein Ziel, vielleicht ahnen Sie es bereits, die Trabrennbahn in Daglfing. Der Ausflug auf die Rennbahn kam jedoch ans Licht. Die bayrische Vorstandsetage zeigte kein Erbarmen und sperrte Hahn einige Zeit lang vom Spielbetrieb aus. „Witsche“ kam nur auf 57 Einsätze für den FC Bayern München in der damals erstklassigen Oberliga Süd.

Zehn Gründe, den FCB zu lieben - und ihn zu hassen

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„Was soll ich mit solche Spieler?“

Wenn der erste Eindruck täuscht 

Irren ist bekanntlich menschlich: Als ein gewisser Gerd Müller 1964 seine ersten Trainingseinheiten beim FC Bayern München absolvierte, reagierte sein Trainer Zlatko „Tschik“ Čajkovski mit viel Skepsis auf den Neuzugang. Der Jugoslawe behielt seine Meinung über das Nachwuchstalent aus Nördlingen auch nicht für sich. Ganz im Gegenteil: Als er von einem Boulevard-Journalisten auf Müller angesprochen wurde, fand er klare Worte: „Was soll ich mit solche Spieler? Sie sehen doch selbst. Haben unmögliche Figur, kann nie werden große Spieler.“ Müllers Frau Uschi meinte damals schon, dass sich Tschik mit seinem „Kugelbauch“ mal selbst anschauen und ihren Mann nicht so herabsetzen sollte. Jedenfalls kam Čajkovski bereits während der laufenden Saison 1964/1965 zu einem anderen Urteil über Müller: „Kleines, dickes Müller schießen schneller, als Tschik denken kann.“ Später unter Trainer Branko Zebec allerdings nahm „kleines, dickes Müller“ nach eigener Aussage sechs Kilo ab. Und es „müllerte“ weiter in der Bundesliga, im Europacup und in der Nationalmannschaft.

Gyula Lorant und die Bayern

Keine Freunde fürs Leben

Mit Gyula Lorant und Pal Csernai saßen 1977 zwei Ungarn auf der Trainerbank des FC Bayern München. Lorant war Cheftrainer, Csernai sein Co-Trainer. Lorant führte an der Isar die Raumdeckung ein. Mit dem Verschieben von Cola- und Fantaflaschen versuchte er den Spielern das neue System einzutrichtern. Lorants Zeit in München war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Er machte zudem mit allerlei Besonderheiten auf sich aufmerksam. So konnte er mühelos 36 Weinbergschnecken am Stück verputzen. Auch bei der Ernährung seiner Spieler hatte er seine eigene Meinung. Auf den täglichen Speiseplan setzte Lorant deftige Hausmannkost, statt gesunde Kost. Schweinebraten, Leberknödelsuppe und auch Kuchen durfte nicht fehlen. Bei den Trainingsinhalten sorgte er ebenfalls für Verwunderung. Breitner versuchte er sogar eine neue Schusstechnik beizubringen. Die beiden sollten keine Freunde mehr werden. So soll Lorant angeblich gesagt haben, dass er Breitner rauswerfen werde. Als Breitner davon erfuhr, war er stinksauer und wetterte gegen den Ungarn. Präsident Neudecker stärkte jedoch Lorant bis zum 9. Dezember 1978 den Rücken. Nach einem 1:7 musste Neudecker seine Entscheidung überdenken. Lorant roch den Braten und besorgte sich kurz vorher einen gelben Schein. Er habe sich beim Schlittschuhlaufen verletzt. Lorant machte sich aus dem Staub und suchte seinen Wohnsitz am Kaiserstuhl auf. Mitten im Schwarzwald richtete er seine verbalen Geschütze in Richtung Säbener Straße. Mit seinen Aussagen, „Breitner hat viel Hohlraum im Hirn und die Bayern sind alle Bestien“, wirbelte er mächtig Staub auf. Auch an seinem Assistenten Csernai ließ er kein gutes Haar. „Csernai ist ein Bübchen, das mit Breitner Händchen hält und eigentlich nur die B-Jugend trainieren dürfte“, lästerte der Ungar. Neudecker hatte genug gehört. Er jagte Lorant zum Teufel. Neuer Trainer wurde Csernai.

Jürgen Wegmanns Tor des Jahres

„Sei schmal wie ein Gelenk und schnell wie ein Schatten“

Am 26. November 1988 erzielte Bayerns Jürgen Wegmann im Derby gegen den 1. FC Nürnberg mit einem akrobatischen Seitfallzieher das 1:0-Siegtor. Wegmann hatte nach einer Vorlage von Olaf Thon waagerecht in der Luft gelegen und den Ball optimal getroffen. Der artistische Treffer schrieb Bundesligageschichte. Er wurde von der ARD-Sportschau zum Tor des Jahres gewählt. Gut 113 000 Einsendungen trudelten bei der Wahl in der Redaktion der Sportschau ein. Das Tor war alles andere als ein Zufallsprodukt. Wegmann machte täglich Kung Fu Übungen. Als Vorbild diente ihm dabei der Schauspieler und Kung-Fu Kämpfer Bruce Lee. Dabei hielt er sich treu an die Devise von Lee: „Sei schmal wie ein Gelenk und schnell wie ein Schatten.“ Als Torjäger hielt er sich selbst für „giftiger als die giftigste Schlange“. Deshalb auch sein Spitzname „Kobra“. Bei der Wahl zum Bayern-Tor des Jahrhunderts schaffte es Wegmanns Seitfallzieher aber nicht auf Platz eins. Die Zuschauer entschieden sich im Jahr 2003 für einen Treffer von Legende Müller.

Wegmann-Rezepte zum Toreschießen: „Ich bin giftiger, als die giftigste Schlange“ und: „Du musst nur wollen, du musst nur fest daran glauben, dass die Kugel reingeht, dann geht sie auch rein.“

Beckenbauer sorgt für Verwunderung

Eckbälle, Jorginho und ein Blinder

Als Beckenbauer in der Rückrunde der Spielzeit 1993/1994 als Aushilfstrainer bei den Bayern einsprang, bekamen seine Spieler einiges von ihm zu hören. Zuerst erwischte es Thomas Helmer, der bei Beckenbauers Einstand im Februar 1994 in der Partie gegen den VfB Stuttgart (1:3) einen gebrauchten Tag erwischte. O-Ton Beckenbauer: „Wenn dieser Blinde noch einmal so spielt!“ Zum Spieler selbst jedenfalls, sagte er nur, dass alles nicht so schlimm gewesen sei. Im Spiel gegen die SG Wattenscheid 09 bekam die ganze Mannschaft ihr Fett weg. Beckenbauer ärgerte sich schon seit einiger Zeit tierisch darüber, dass eigene Eckbälle immer sofort den Gegner zum Kontern einluden. Deshalb platzte ihm in der Halbzeitpause der kaiserliche Kragen. Jedoch bewies er Humor dabei, als er zu Jorginho sagte, dass er ab sofort jeden Eckball hinters Tor schießen solle. „Damit wir in Ruhe zurücklaufen können“, meinte Beckenbauer. Über Jorginhos perplexen Gesichtsausdruck kann Beckenbauer noch heute herzhaft lachen.

„Ziege, du Bayern-Sau“

Mit zweierlei Maaß

Vor seinem Wechsel 1997 zum AC Milan musste Christian Ziege seinen Dienstwagen, einen Opel Omega, wieder an die Bayern abliefern. Keine große Sache, zumal der Nationalspieler genügend Geld hatte, um sich einen neuen fahrbaren Untersatz zu besorgen. Er kaufte sich einen Porsche Carrera 911. Die schwarze Nobelkarosse stellte er vor seiner Wohnung ab. Als Ziege einige Zeit später wieder aus dem Haus kam und in den Wagen steigen wollte, fiel ihm beim Blick auf die Motorhaube fast die Kinnlade herunter. Dort hatte ein unbekannter Täter „Ziege, du Bayern-Sau“, eingekratzt. Von den Reparaturkosten, blieb er jedoch verschont. Porsche zeigte sich nämlich sehr großzügig und stellte ihm im Handumdrehen ein neues Modell vor die Tür. Als Manfred Bender von 1860 München davon erfuhr, konnte er es kaum fassen. Benders Porsche war auch Opfer von Schmierereien geworden. Doch dessen Fall schien den Autohersteller nicht zu interessieren. Jedenfalls wurde nicht bekannt, dass Porsche auch ihm einen neuen Wagen beschaffte.

Effe und die Freunde der Sonne

Der Leitwolf nimmt Breitners Fährte auf

Nach der 0:1-Niederlage im Prestigeduell gegen 1860 München herrschte im November 1999 dicke Luft beim FC Bayern München. Mit einem ganz besonderen dicken Hals lief dabei Leitwolf Effenberg durch die Gegend. Der damals 31-Jährige war sauer auf Breitner, der ihn ein paar Tage nach dem Spiel in einer Fernsehsendung scharf kritisiert hatte. Breitner sagte, dass er von Effenberg im Spiel gegen 1860 „überhaupt keine Leistung“ gesehen habe. Der Altmeister legte nach: „So brillant er im letzten Jahr streckenweise gespielt hat, so enttäuschend spielt er in diesem Jahr.“ Effenberg ließ sich die Kritik aber nicht gefallen. Kurz vor der Abreise zum DFB-Pokalspiel nach Mannheim nahm er bei einer Pressekonferenz kein Blatt vor den Mund. „Kritik ist okay. Aber nicht über Wochen hinweg und immer von denselben Leuten“, sagte er. Die Gründe, warum immer er im Fadenkreuz der Kritiker stand, hatten aus seiner Sicht nicht nur sportliche Gründe. „Es liegt wahrscheinlich daran, dass ich sehr viel Geld verdiene“, mutmaßte er. Auch das einige Experten sich beim Thema FC Bayern immer nur auf ihn einschossen, passte ihm gar nicht. „Es wird noch ein Unterschied gemacht zwischen vielen Millionären beim FC Bayern und Stefan Effenberg. Warum?“, fragte er in die Runde der anwesenden Journalisten. Effe gab sich kämpferisch und angriffslustig. „Ich bin einer, der lässt sich das nicht gefallen, Freunde der Sonne“, lautete einer seiner Statements an jenem Tag. Am Ende wurden die Bayern doch wieder Deutscher Meister, diesmal allerdings nur ein paar Tore besser als Leverkusen.

Torwartwechsel sorgt für dicke Luft

Als sich Louis van Gaal keine Freunde macht

Während der Amtszeit von Trainer van Gaal in München ging es an der Säbener Straße manchmal zu, wie in einer Folge von Dallas und dem Denver Clan zugleich. Allzu oft flogen die Giftpfeile zwischen den Bayern-Verantwortlichen und dem eigenwilligen Coach hin und her. Verschärft wurde das angespannte Verhältnis noch dadurch, als der Niederländer ohne ersichtlichen Grund 2011 für Oldie Hans-Jörg Butt das Greenhorn Thomas Kraft zwischen die Pfosten stellte. Ein Entschluss der natürlich nicht unkommentiert blieb. Hoeneß machte den Anfang, als er van Gaal in einer Fernsehsendung eine mangelnde Kommunikationsfähigkeit vorwarf. Auch Beckenbauer zeigte für diese Maßnahme kaum Verständnis. Die Führungstroika machte van Gaal darauf aufmerksam, dass ein Torwartwechsel keine so gute Idee sei. Doch van Gaal war es egal. Er schenkte Kraft das Vertrauen, der zwar in den Europapokalspielen überzeugen konnte, aber in der Liga seine Wackler hatte. Mit Folgen: Am 25. Spieltag flutschte Kraft bei der Niederlage in Hannover ein Schuss von Pinto durch die Handschuhe. Beim Auswärtsspiel in Nürnberg landete ein Pass von Kraft direkt vor die Füße des gegnerischen Stürmers Christian Eigler, der so per Direktabnahme den 1:1-Ausgleichstreffer erzielen konnte. Es war auch gleichzeitig der Endstand. Danach wurde van Gaal vor die Tür gesetzt. Sein Assistent Andries Jonker übernahm bis Saisonende. Er schenkte wieder Butt das Vertrauen und Kraft musste zurück auf die Bank. Wie sehr das Verhältnis zwischen dem Bayern-Vorstand und van Gaal nach dem Torhüterwechsel belastet war, brachte Hoeneß nach dem Abgang des Niederländers auf den Punkt: „Mit der Entscheidung, Jörg Butt aus dem Tor zu nehmen, ging die ganze Scheiße los.“

Schweinsteiger in Dubai

Falsche Socken findet Heynckes gar nicht lustig

In seiner letzten Saison als Bayern-Trainer – 2012/2013 – war mit Heynckes nicht immer gut Kirschen essen. Vor allem, wenn seine Spieler mal danebengegriffen hatten. Im Trainingslager in Dubai trug Schweinsteiger laut dem Bericht einer Boulevard-Zeitung während einer Einheit die falschen Socken. Dafür bekam der Mittelfeldspieler von seinem Coach einen Einlauf verpasst. „Wir haben ein gemeinsames Ziel. Wir brauchen Disziplin. Das fängt bei einheitlichen Socken an“, hatte Heynckes den Führungsspieler abgekanzelt. Auch Toni Kroos bekam sein Fett weg, weil er ebenfalls die falschen Socken trug.

Mario Götze in den Fängen der virtuellen Welt

Hacker knackte Twitter-Account

Das Internet ist Fluch und Segen zugleich. Die vielen Vorteile des Mediums sind sicherlich unbestritten. Doch oft wird mit den sozialen Netzwerken viel „Schindluder“ betrieben. Davon weiß Bayern-Star Götze ein Lied zu singen. Mitte August 2013 knackte ein Hacker seinen Twitter-Account. Der Übeltäter legte gleich los und twitterte als vermeintlicher Götze unter anderem, dass er, Götze, demnächst für den australischen A-League-Club Melbourne Victory auflaufen werde. Es folgten weitere Fake-Tweets. Sein letzter Post: „Ich bin halber Iraker, könnte für die irakische Nationalmannschaft spielen.“ Viele Follower von Götze bei Twitter merkten schnell, dass da etwas nicht stimmen konnte. Sie behielten Recht, denn der richtige Götze ließ über Facebook bekanntgeben: „Hallo Leute, heute wurde mein Twitter-Account gehackt. Alle Postings und Tweets waren kompletter Unsinn!!!“

Infos zum Bayern-Buch:

91 Seiten, ca. 70 S/W-Seiten, fest gebunden, Format 12,5 x 20,5 Preis 11,90 Euro, ISBN 978-3-941499-91-1 Im Buchhandel erhältlich, oder zu bestellen beim Herkules Verlag, Richard Strauß-Straße 33, 34128 Kassel, Telefon: 0561/9371738 Internetadresse: www.herkules-verlag.de

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