#PrayforParis

Bundesliga-Klubs reagieren geschockt auf Anschläge

Paris/Berlin - Die Vereine der Fußball-Bundesliga haben mit großer Bestürzung auf die Terrorattacken in Paris reagiert.

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„Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Anschläge in Paris und ihren Angehörigen. #PrayforParis“, schrieb der deutsche Meister FC Bayern München am Samstagmorgen im Kurznachrichtendienst Twitter. „Ergebnis unwichtig. An alle in #Paris: Passt bitte auf Euch auf. Unsere Gedanken sind bei den Opfern“, twitterte Borussia Dortmund nach der 0:2-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft in Frankreich.

Fast alle Clubs äußerten in sozialen Netzwerken ihre Sorge und Betroffenheit. „Wenn Fußball so unwichtig ist - Hertha BSC trauert mit den Franzosen!“, hieß es aus Berlin. Hannover 96 twitterte: „#NiemalsAllein: Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer von #Paris.“, von Borussia Mönchengladbach kam die Kurznachricht: „Heute rückt der Fußball in den Hintergrund. Wir trauern um alle Opfer in Paris und wünschen den Angehörigen viel Kraft.“ Clubs wie der FC Schalke 04, der Hamburger SV oder der 1. FC Köln schrieben nach den Angriffen mit mindestens 120 Toten: „#PrayForParis“.

Formel 1 bekundet Mitgefühl nach Terrorangriff in Paris

Nach dem Terrorangriff von Paris hat die Formel 1 ihr Mitgefühl mit den Opfern und Hinterbliebenen bekundet. „Ich bete für alle, die in Paris betroffen sind“, schrieb Weltmeister Lewis Hamilton in der Nacht zu Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter. Sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg zeigte sich ebenso erschüttert. „Sprachlos über die Tragödie in Frankreich. Meine Gedanken sind mit euch“, teilte Rosberg am Rande des Grand Prix von Brasilien in São Paulo mit. „Ich bin im Herzen bei jenen, die von dieser schrecklichen Tragödie betroffen sind“, schrieb der ehemalige Formel-1-Weltmeister Jenson Button.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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