Ein "unglaubliches Talent" für van Gaal?

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Der kleine Christian Derflinger (hinten rechts) könnte ein Großer werden

München - Er ist 16 Jahre alt und wird von manchen als "Jahrhundert-Talent" bezeichnet. Verstärkt Christian Derflinger bald Louis van Gaals Team?

Einer aus der Österreicher-Fraktion im Bayern-Jugendinternat hat den Sprung zu den Profis bereits geschafft: David Alaba (17) trainiert seit dem Winter mit der ersten Mannschaft, spielte Bundesliga und Champions League - und ist längst fester Bestandteil des Profi-Kaders.

Vier Landsmänner des kleinen Österreichers warten darauf, in Alabas Fußstapfen zu treten: Christian Derflinger, Christoph Knasmüllner, Dominik Burusic und Alessandro Schöpf. Neben Knasmüllner gilt Derflinger als größtes unter den großen Talenten. Jetzt spricht der 16-Jährige mit laola.at über seinen Traum FC Bayern.

Die Bayern-Stars von morgen

Wer ist das denn? So mancher Bayern-Star wie Arjen Robben (l.) dürfte gestutzt haben, als drei bis dato relativ unbekannte Gesichter mit ins Winter-Trainingslager nach Dubai gereist sind. Während der Hinrunde durften sie immer mal wieder ein wenig Profi-Luft schnuppern, in Dubai durften sie endgültig bei den Großen mitmischen - und zum Teil in der Rückrunde schon die erste Pflichtspielluft schnuppern. © Getty
Nach Thomas Müller, Holger Badstuber und Toni Kroos (derzeit an Leverkusen ausgeliehen) kommt schon die nächste Generation der Bayern-Stars: David Alaba (Foto), Diego Contento, Mehmet Ekici, und Christoph Knasmüllner. Wir stellen Ihnen die vier Youngster vor, denen eine große Zukunft bevorsteht. © Getty
DAVID ALABA: So jung und schon so weit! Der 1,75 Meter große Mittelfeldspieler, der im Februar 2010 für die 1. Bayern-Mannschaft sein Pflichtspieldebüt feierte, ist für sein Alter schon unheimlich reif. © Getty
Alaba wurde am 24. Juni 1992 in Wien geboren. © Getty
Seine Mutter stammt von den Philippinen. © Getty
Sein Vater ist ein Nigerianer. © Getty
Doch er hat sich entschieden, für Österreich zu spielen. © Getty
Österreichs Nationaltrainer Dietmar Constantini ließ ihn mit 17 sein Profidebüt feiern - wohl auch, um das Talent anderen Nationalmannschaften "wegzuschnappen". © Getty
Er hätte für viele Länder spielen können, “aber für mich war es nie eine Frage, dass ich für Österreich auflaufe“, sagt Alaba. Die Kultur des Landes habe ihn geprägt, auch wenn er jetzt in München lebt, seit eineinhalb Jahren schon. © Getty
Nach seinem ersten Auftritt im rot-weißen Dress seiner Nationalelf mochten die Lobeshymnen gar nicht mehr enden, obwohl David Alaba nur zehn Minuten gespielt hatte. Frankreich war der Gegner, das Spiel ging 1:3 verloren; und trotzdem überwog der Optimismus in den österreichischen Medien, des “Jahrhunderttalents“ Alaba wegen. © Getty
Nationaltrainer Dietmar Constantini sieht im bis dato jüngsten österreichischen Auswahlspieler eine “Zukunftsaktie“. © Getty
U 21-Coach Andreas Herzog spricht gar von “einem Juwel, einem Segen, dem allergrößten österreichischen Talent von allen“. © Getty
Mit 14 spielte er in der U 17 seines Heimatvereins Rapid Wien, mit 15 in der U 19-Nationalmannschaft. Und nun, mit 17, da darf er schon in der U 23 seines Clubs und im A-Nationalteam seines Landes ran. © Getty
Alaba ist ein Senkrechtstarter mit einer selten großen Begabung, wie ihm alle bescheinigen. Er will etwas daraus machen, ohne abzuheben. “Meine Eltern und Freude achten schon drauf, dass das nicht passiert. Ich werde am Boden bleiben, auch wenn ich Träume habe.“ © Getty
Als er sich im Sommer 2008 für München entschied, hätte er auch einen anderen Weg gehen können. Nach Frankreich, Italien, Spanien. “Es lagen viele Anfragen vor.“ © Getty
DIEGO CONTENTO: Er unterschrieb am 13. Januar als erster der drei Youngster einen Profivertrag. © Getty
Contento ist jetzt Bayern-Profi. © Getty
Contento küsst seine Medaille: Er wurde mit der Bayern-B-Jugend Deutscher Meister. © Getty
Contento gilt als Riesen-Talent auf der linken Außenbahn. © Getty
Keine Angst vor großen Namen: Contento im Trainingszweikampf gegen Arjen Robben in Dubai. © Getty
Hier sehen Sie ihn im Bayern-Dress. © Getty
Bis zur Winterpause durfte er "nur" in den Jugendmannschaften und dem FC Bayern II ran. © Getty
Doch dann ging's schnell für Contento, der nun auch fest zum Profi-Kader zählt und mehrfach in Bundesliga und Champions League ran durfte. © Getty
Contento wurde am 1. Mai 1990 geboren. © Getty
Der Deutsch-Italiener entschied sich zunächst, für Deutschland aufzulaufen. Doch theoretisch kann er auch noch bei Italien Länderspiel-Karriere machen. © Getty
Er durchlief mehrere Jugendmannschaften des DFB, hier sehen Sie ihn im Dress der U 20. © Getty
Contento beim Torschuss. "Er ist schnell wie eine Rakete", sagt Thomas Müller. © Getty
Contento ist ein Mann für die linke Außenbahn. © Getty
Er kann aber auch innen verteidigen. © Getty
Bodenständig: Contento schätzt vor allem Muttis Küche - die Mamma des Deutsch-Italieners kann eine Top-Pizza backen. © Getty
Am liebsten trinkt er Spezi. © Getty
Sein Motto: "Bleib so, wie Du bist" © Getty
Das heißt wohl: unbekümmert auch gegen große Namen wie Mario Gomez © Getty
MEHMET EKICI: Noch einer im Bunde der "neuen Youngsters" © Getty
Er ist der offensivste der genannten. © Getty
Ekici ist ein Mann fürs Mittelfeld oder für den Sturm. © Getty
Auch der Deutsch-Türke entschied sich für den DFB. © Getty
Ekici wurde am 25. März 1990 in München geboren. © Getty
Bis 1997 spielte er bei Unterhaching, dann kam er zu Bayern © Getty
Im Winter-Trainingslager durfte er eine Menge Profi-Luft schnuppern © Getty
Doch anders als Alaba und Contento konnte er sich nicht ans Profiteam herankämpfen. © Getty
Doch im Sommer hat man eine Lösung gefunden. © Getty
Ekici wird zum 1. FC Nürnberg ausgeliehen. © Getty
Dort soll er Spielpraxis in der Bundesliga sammeln und sich weiterentwickeln. © Getty

"Wir verstehen uns alle super", sagt Derflinger über die Stimmung im nur 15 Talente beherbergenden Jugendinternat. Dass Alaba bald weg ist und in eine eigene Wohnung zieht, bedauert er - und bewundert gleichzeitig dessen Karriere. "Er hat den Sprung sehr schnell geschafft, aber bei ihm passt auch wirklich alles", so Derflinger zu laola.at.

Der Österreicher kam als 13-Jähriger zum Rekordmeister und folgte seinem Vater Walter, der als Talentscout bei den Roten arbeitet. Er war der jüngste Ausländer, den die Bayern je unter Vertrag genommen haben. Seinerzeit entschied sich der Jugendliche gegen den ebenfalls interessierten FC Chelsea und Inter Mailand - und hat sich bei den Bayern prächtig entwickelt.

Noch kickt Derflinger in der Bayern-Jugend.  Er ist nur 1,68 Meter klein - und könnte trotzdem ein Großer werden. Nachwuchsboss Werner Kern bezeichnet ihn als "unglaubliches Talent". Diese Erwartungen würde er natürlich gerne erfüllen.

Als sein großes Vorbild bezeichnet Derflinger den Vereins-Kollegen Bastian Schweinsteiger. "Wir spielen die gleiche Position und er hat auch den Sprung vom Nachwuchs zu den Profis geschafft." Natürlich bewundert der Jugendliche die Bayern-Stars. Sein Vater erzählte der Zeitung Hallo Oberösterreich, sein Sohn habe ihn mal "extra angerufen, weil er mit Frank Ribery auf der Pritsche gelegen ist und vom selben Physiotherapeuten behandelt wurde wie der Superstar."

Aktuell darf Derflinger bei den Profis "nur" zuschauen - sei es in der Allianz Arena aus der zweiten Reihe oder auch beim Training. Derflinger verfolgt regelmäßig die Einheiten unter Louis van Gaal. Dass der Niederländer jungen Talenten eine Chance gibt, macht dem 16-Jährigen Mut. "Es ist wichtig zu sehen, dass man die Chance bekommt, um sich zu beweisen, und es wirklich schaffen kann."

Talente wie Derflinger, Knasmüllner oder auch Mehmet Ekici stehen in den Startlöchern. Wer packt als nächstes den Sprung zu den Profis? David Alaba, Diego Contento, Holger Badstuber und Thomas Müller könnten erst die Vorhut zur neuen Jugend-Welle beim FC Bayern sein.

al.

Alle FC-Bayern-Transfergerüchte: Ein Franzose neben Ribéry?

Holen will Christian Nerlinger eigentlich keinen Spieler mehr für den FC Bayern. Gerüchte gibt es dennoch. Wir fassen sie zusammen. © Getty
Nacho Monreal (Osasuna): Laut " Diario De Navarra" gibt es aus Deutschland Interesse am Linksverteidiger von Osasona. Die Zeitung bringt als mögliche neue Vereine neben Werder Bremen und Schalke auch den FC Bayern ins Spiel. © Getty
Giorgio Chiellini (Juventus Turin): Laut "Tuttosport" zählt der FC Bayern neben Real Madrid zu den Interessenten für den Innenverteidiger. Die Ablösesumme soll bei 22 Millionen Euro liegen. Allerdings sei zunächst noch kein Angebot eingegangen, so sein Berater. © Getty
Bryan Ruiz (Twente Enschede): Der Costa Ricaner erzielte in der vergangenen Saison satte 24 Tore in der ersten niederländischen Liga. Er soll beim FC Bayern vor einigen Monaten ein Kandidat gewesen sein - für den Fall, dass Franck Ribéry seinen Vertrag nicht verlängert. Nun hat sich Ribéry zwar bekanntlich entschieden zu bleiben - doch interessant bleibt ein 24-Tore-Mann allemal. © Getty
Gael Kakuta (FC Chelsea): Laut "The People" sollen Scouts des FC Bayern den 19-jährigen Offensiv-Allrounder beobachtet haben. Er holte mit seinem Team im eigenen Land den U19-EM-Titel. Hier bejubelt Kakuta (l.) bei seinem bisher einzigen Champions-League-Einsatz das Tor von Michael Essien © Getty
Eden Hazard (OSC Lille): Wie die größte Pariser Boulevardzeitung "Le Parisien" berichtet, ist ein Millionen-Poker um den belgischen Offensivmann Edin Hazard entbrannt. Dem Bericht zufolge hat der OSC Lille zwei Angebote abgelehnt: eines von Real Madrid über 22 Millionen Euro sowie ein höherwertiges des FC Bayern. © Getty
Gregory van der Wiel (Ajax Amsterdam): Lange Zeit wurde über einen Wechsel des Niederländers spekuliert, vor allem nachdem Mark van Bommel kräftig die Werbetrommel rührte. "Ich würde versuchen, van der Wiel zu holen", wurde van Bommel zitiert. "Er ist eine Maschine. In zwei Jahren wird er der beste Außenverteidiger der Welt sein." Doch mittlerweile scheinen die Bayern Abstand von einer Verpflichtung genommen zu haben. © Getty
Fábio Coentrão (Benfica Lissabon): Wie die Zeitung "O Jogo" erfahren haben will, sollen die Bayern kürzlich bereits ein 15-Millionen-Angebot abgegeben haben und dieses auf 20 Millionen aufstocken wollen. Vorstandsboss Rummenigge wenige Tage später: "Coentrão ist sicher ein guter Mann, aber wir sind nicht im Ansatz bereit, die exorbitanten Forderungen von Benfica Lissabon zu erfüllen." © Getty
Sébastien Corchia (Le Mans Union Club 72): Der 19-Jährige soll ins Visier der Bayern geraten sein. Das berichtet "Le 10 Sport" auf seiner Webseite. Das französische Sportmagazin gibt dabei vor, einiges zu wissen: DVDs des 19-jährigen Top-Talents gesehen haben - und schwer angetan sein. Die fällige Ablösesumme wird auf 3,5 bis fünf Millionen Euro geschätzt. Er wäre quasi der Nach-Nachfolger von Willy Sagnol auf der Rechtsverteidiger-Position. Bisher wiegelte Sportdirektor Nerlinger jegliches Interesse ab. © AP
Ashley Cole (FC Chelsea): Wie die "Sun" berichtet, soll Ashley Cole bei den Bayern auf dem Radar sein. Die Bayern sollen die Situation um Cole beobachten, ebenso wie AC Mailand, der AS Rom, der FC Barcelona und insbesondere Real Madrid. Der mit einem Vertrag bis 2013 ausgestattete Linksverteidiger soll in London unglücklich sein. © Getty
Mathieu Valbuena (Olympique Marseille): Laut dem Blatt sei das Interesse der Bayern an Valbuena bereits sehr konkret. Schon bald könnte ein erstes Angebot aus München bei Olympique Marseille auf dem Tisch liegen. Der FCB wolle Valbuena künftig als Rechtsaußen-Ersatzspieler für Arjen Robben (26) einsetzen, sollte dieser sich wieder einmal verletzen und für längere Zeit ausfallen. © Getty
Carlos Tevez (Manchester City): Der renommierte " The Guardian" greift auf seiner Webseite ein Gerücht auf, das auf der Insel kursiert. Demnach sei der FC Bayern am argentinischen Mega-Star Carlos Tevez von Manchester City interessiert. Allerdings könnten ihn sich die Bayern eh nicht leisten, so das Blatt. Interessant wäre der Offensiv-Allrounder (23 Liga-Treffer in 35 Saisonspielen) natürlich allemal. © Getty
Carlton Cole (West Ham): Angeblich kann der Stürmer für 12 Millionen Pfund (ca. 14,3 Millionen Euro) gehen. Englischen Medienberichten zufolge hat neben Stoke City und dem FC Liverpool auch der FC Bayern Interesse. Laut "Soccernet" hat der FC Bayern sogar schon ein Angebot für den 1,91 Meter großen Offensiv-Allrounder abgegeben. © Getty
Moussa Dembélé (AZ Alkmaar): "Ich habe gehört, dass Bayern und Genua mich wollen", offenbart Dembélé der Zeitung  Nieuwsblad. "Ich möchte schon länger weg." Nächste Saison könne er ablösefrei wechseln, so der 22-Jährige. "Aber ich denke, es wird in dieser Saison passieren. Ich werde meinem Gefühl folgen." Aus dem Umfeld des Spielers ist derzeit zu hören, dass Dembélé schon vorher mit einem Wechsel nach München geliebäugelt haben soll. © Getty
Gareth Bale (Tottenham Hotspur): Bastian Schweinsteiger kennt den Wales-Star schon aus einem Länderspiel. Und auch den Bayern-Verantwortlichen ist er offenbar ein Begriff. Wie der Daily Star berichtet, hat der FC Bayern den jungen Linksverteidiger ins Visier genommen. Bayern-Scouts sollen den 20-Jährigen über mehrere Spiele hinweg beobachtet haben - und begeisterte Berichte nach Deutschland geschickt haben. Allerdings hat Bale unlängst seinen Vertrag verlängert und könnte teuer werden. © Getty
Mamadou Sakho (Paris St. Germain): Die Zeitung "L'Equipe" schreibt, dass Mamadou Sakho von Paris St. Germain auf dem Wunschzettel der Bayern steht, die sich bereits über den Franzosen schlau gemacht haben sollen. Neun Millionen Euro ist Sakho laut "Transfermarkt.de" wert. Sein Vertrag beim französischen Hauptstadtklub läuft bis 2012. © Getty
Ji-Sung Park (2.v.r.): Laut "Daily Mail" haben die Bayern ein Auge auf den südkoreanischen Offensiv-Allrounder von Manchester United geworfen. Demnach seien die Roten bereit, sieben Millionen Pfund (ca. 8,2 Millionen Euro) für den 29-Jährigen zu bieten. © dpa
Nicolás Hernán Otamendi (Velez Sarsfield): Um den argentinischen Nationalmannschaftskollegen (2.v.r.) von Martin Demichelis (r.) ist ein Bieterwettstreit entbrannt. Laut "Gazzetta dello Sport" will der AC Mailand zwölf Millionen hinblättern. Velez Sarsfield soll aber 20 Millionen Euro aufrufen. Nach dem Zeitungsbericht sind auch Juve, Real und der FC Bayern mit im Rennen. Der 22-Jährige könnte beim FC Bayern mit Martin Demichelis eine reine Gaucho-Innenverteidigung bilden. © Getty
Alvaro Arbeloa (Real Madrid): Das wäre ein Hammer-Transfer - auch wenn er zunächst eher unrealistisch erscheint. Laut "Cadena Ser" haben die Bayern (und Juventus) ein Auge auf den Außenverteidiger von Real Madrid geworfen. Er wechselte erst vor einem Jahr vom FC Liverpool zu den Königlichen und ist dort Stammspieler. Dass er auch eine Verstärkung für die Bayern wäre, steht außer Frage. Aber warum sollte ihn Real ziehen lassen? © Getty
Radamel Falcao (FC Porto): Medienberichten zufolge ist der FC Bayern am Offensivmann vom FC Porto dran. Der Kolumbianer trifft in der ersten portugiesischen Liga derzeit nach Belieben. © Getty
Adil Rami (OSC Lille): Wie "Footlille" berichtet, haben die Bayern ein Auge auf Adil Rami (l.) von OSC Lille geworfen. Der 1,91 Meter große Innenverteidiger gehört zum Kreis der französischen Nationalmannschaft. Der Franzose mit marokkanischen Wurzeln soll auch bei Olympique Lyon, Olympique Marseille, Paris St. Germain und Arsenal London auf dem Zettel stehen. © Getty
Eljero Elia (Hamburger SV): Als es darum ging, wer Franck Ribéry im Falle eines Abgangs ersetzen könnte, fiel immer wieder der Name des HSV-Wirbelwinds. Doch Ribéry hat verlängert - und Elia klar gestellt, dass er im Sommer gar nicht wechseln möchte. © Getty
Leonardo Bonucci (AS Bari): Der Innenverteidiger debütierte im März in der italienischen Nationalmannschaft. Das macht ihn für viele Vereine interessant. Gehandelt werden neben Vereinen aus Italien (Juventus Turin, Inter Mailand, AC Mailand) und England (Manchester City, Manchester United) aus Deutschland auch der VfL Wolfsburg und Werder Bremen. Und eben der FC Bayern. Dass die Roten Bonucci beobachten, hat sein Berater bestätigt. © Getty
Domenico Criscito (FC Genua): Wie die "Sport Bild" erfahren haben will, beobachten die Bayern den  Linksverteidiger Domenico Criscito vom FC Genua. Der 23-jährige bestritt bislang vier Länderspiele für die Squadra Azzurra. Sein Vertrag läuft noch bis 2013. © Getty
Edin Dzeko (VfL Wolfsburg): Wie der "Münchner Merkur" erfahren hat, steht auch der FC Bayern auf der langen Interessentenliste für den Star des VfL Wolfsburg. Die "Bild" spekuliert über ein Tauschgeschäft: Klose, Timoschtschuk und 20 Millionen gegen Dzeko. Mitte April hat die "tz" den Bosnier beim Shoppen in München entdeckt. Der Stürmer ließ jedenfalls durchblicken, dass er auf jeden Fall zu einem großen Verein wechseln will und sich auch ein Engagement bei den Bayern vorstellen könnte. © Getty
Aly Cissokho (Olympique Lyon): Der Franzose könnte die Problemposition des FC Bayern hinten links beheben. Wie die "Sport Bild" berichtet, soll Interesse der Bayern vorhanden sein. Sein Berater hat dementiert. Aber das muss ja nichts heißen. © Getty
Romelu Lukaku: Der Belgier gilt als eines der größten Talente Europas. Der 1993 (!) geborene Bubi mischt die erste Liga Belgiens auf, erzielt Tore wie am Fließband. Seine Entwicklung soll auch der FC Bayern aufmerksam verfolgen. Aber: Mai hat er seinen Vertrag bis 2015 verlängert. © Getty
André-Pierre Gignac (FC Toulouse): Der Sturmtank vom FC Toulouse war 2009 Torschützenkönig der Ligue 1. Trotz angeblicher Angebote zog er es vor, in Frankreich zu bleiben. Doch unter anderem sollen ihn auch die Bayern auf dem Zettel haben. © Getty
Dimitar Berbatov (Manchester United): Laut "News Of The World" stehe der Bulgare im Sommer zum Verkauf. Der FC Bayern soll seine Situation beobachten. Trainer Louis van Gaal hat sich als Berbatow-Fan geoutet, wollte ihn einst von Leverkusen zu Ajax holen. Berbatows Berater hat zwar Abwanderungs-Gerüchte zunächst dementiert. Aber man weiß ja nie ... © Getty
Jérémy Toulalan (Olympique Lyon): Er ist der Wunsch-Spieler von Franck Ribéry: "Toulalan wäre einer, der uns vor allem international wirklich helfen würde. Ich habe schon öfters gesagt, dass ich Jéremy Toulalan in München gerne sehen möchte." Der Sechser von Olympique Lyon ist nach einem Medienbericht für 20 Millionen Euro zu haben. © Getty
Benoît Cheyrou (Olympique Marseille): Noch ein Franzose fürs zentrale Mittelfeld! Mit ihm könnte sich Ribéry sicherlich auch anfreunden. Er ist derzeit bei Olympique Marseille unter Vertrag, laut "football.fr" zählt der FC Bayern neben dem FC Sevilla, Arsenal, Juve und dem AS Rom zu den Interessenten. © Getty
Sergio Germán Romero (AZ Alkmaar): Kommen wir zur langen Liste der Torhüter, die beim FC Bayern im Gespräch sind. Eigentlich ist davon auszugehen, dass in der kommenden Saison Jörg Butt die Nummer 1, Thomas Kraft die Nummer 2 und Rouven Sattelmaier die Nummer 3 ist. Aber bei den Bayern weiß man ja nie. Deswegen gibt es auch Gerüchte um Sergio German Romero, den argentinischen Nationalkeeper vom AZ Alkmaar. © Getty
Hugo Lloris (Olympique Lyon): Den Lyon-Keeper hat Willy Sagnol ins Spiel gebracht. "Mein Rat: Sofort Lloris holen! Auch wenn die Münchner auf Manuel Neuer fokussiert sind." Er mache fast keinen Fehler, sagt Sagnol. © Getty
Manuel Neuer (FC Schalke 04): Er bleibt einer der Top-Kandidaten fürs Bayern-Tor der Zukunft. Die Verantwortlichen haben ihn mehrfach ihren Wunsch-Keeper genannt. Präsident Uli Hoeneß soll sogar schon gegenüber Fans ausgeplaudert haben, dass Neuer den Bayern sein Ja-Wort gegeben hat. Allerdings: Auch ManU hat Interesse. Und Neuer bekennt sich - noch - zu Schalke. © Getty
Samir Handanovic (Udinese Calcio) Ende März rauschte es im italienischen Blätterwald: Laut "Tuttosport" wechselt Samir Handanovic zur kommenden Saison für etwa zehn Millionen Euro von Udinese Calcio zum FC Bayern. Die Vereine sollen sich darüber bereits einig sein, hieß es. Auf die Bestätigung warten wir noch heute. Sein Berater hatte über den Slowenen offenbar schon öfter Gerüchte lanciert, die stimmen können oder auch nicht. Alles eine riesige Ente? © Getty
Stéphane Ruffier (AS Monaco): Gegenüber L'Équipe sagte der Keeper, dass der FC Bayern zu den Clubs zähle, die ihn beobachten. Des weiteren sollen der FC Barcelona, Juve und italienische Clubs den Schlussmann im Visier haben, der mit einem Top-Verein liebäugelt, aber nichts überstürzen will. © AP
Diego López (FC Villareal): Der spanische Radiosender "Cadena Ser" hat Ende März berichtet, dass der spanische Keeper vor einem Wechsel nach München stehe. Auf Vollzug und damit eine Bestätigung dieser Information wartet man noch heute. © Getty
Federico Marchetti (US Cagliari): Italiens Nummer Zwei ist laut "Corriere dello Sport" ein Kandidat für den Torwartjob beim FC Bayern - er soll allerdings 15 Millionen Euro Ablöse kosten. © Getty
Diego Benaglio (VfL Wolfsburg): Laut der Schweizer Zeitung Blick hat der FC Bayern seine Fühler auch nach dem Torhüter des VfL wolfsburg, Diego Benaglio, ausgestreckt. © dpa
Michel Vorm (FC Utrecht): Wir sparen uns an dieser Stelle Wortspiele und verweisen auf die Fakten: Er ist Keeper beim FC Utrecht, 26 Jahre alt, und der FC Bayern soll nach niederländischen Medienberichten interessiert sein. © Getty
Bojan Krkic (FC Barcelona): Franck Ribéry zum FC Barcelona und im Gegenzug der spanische Wirbelwind zu Bayern - dieser Deal hätte was und entstammt der Spekulation spanischer Medien. Mit der Vertragsverlängerung Ribérys ist der Deal aber hinfällig. © Getty
Miranda (FC Sao Paolo, links): Jahr für Jahr zählt der Innenverteidiger zu den besten Abwehrspielern der brasilianischen Liga. Nun soll ihn neben dem VfL Wolfsburg auch der FC Bayern jagen. Sein Berater hat gegenüber "Fussballtransfers.com" schon Gespräche mit dem Rekordmeister bestätigt. Kostenpunkt: rund zehn Millionen Euro. Die Entscheidung soll erst nach der WM fallen. © Getty
Nicklas Bendtner (Arsenal London): Laut "The People" bietet der FC Bayern 17 Millionen Euro für den dänischen Angreifer. Der 22-Jährige hat aber eigentlich erst im vergangenen Sommer seinen Vertrag bis 2014 verlängert. © Getty
Nemanja Vidic (Manchester United): Rund um das Champions-League-Viertelfinale brodelte es in der Gerüchteküche. Medien spekulierten über einen Wechsel des ManU-Innenverteidigers an die Isar. Wie die tz erfuhr, hätten die Bayern den Serben vergangenen Sommer tatsächlich verpflichten können. Louis van Gaal verzichtete aber. Unwahrscheinlich, dass er seine Meinung geändert hat. © Getty
Ilkay Gündogan (1. FC Nürnberg): Wie die "Bild" berichtet, beobachtet der Rekordmeister den 19-jährigen Clubberer. Für die kommende Saison kommt ein Wechsel allerdings wohl noch nicht in Frage: Gündogan will 2011 in Nürnberg sein Abitur machen. Sein Vertrag beim FCN gilt noch bis 2012. "Manche haben den Schritt schon zu früh gemacht", mahnt sein Berater Thies Bliemeister gegenüber tz-online. © Getty
Christian Träsch (VfB Stuttgart): Sein Trainer Christian Gross nennt ihn "unersetzlich". Und auch dem FC Bayern ist sicher nicht verborgen geblieben, wie wertvoll der Jung-Nationalspieler für den Süd-Rivalen geworden ist. Er kann im defensiven Mittelfeld oder als Rechtsverteidiger agieren. Der VfB wird ihn aber wohl kaum abgeben wollen. © Getty
Yassine Chikhaoui (FC Zürich): Der tunesische Offensivmann sorgt derzeit in der Schweiz für Furore. Deswegen sollen ihn neben Arsenal, Manchester United und Inter Mailand auch die Bayern auf dem Zettel haben. © Getty
Andrey Arshavin (Arsenal London): Der Name des Russen wird in so ziemlich jeder Transferperiode beim FC Bayern gehandelt. Der 28-Jährige von Arsenal London heizte die Spekulationen höchstselbst an. Ende März sagte er der "Bild": "Es ist ein Traum für die Bayern zu spielen, auch für mich." © Getty
Rafael van der Vaart (Real Madrid): Bei den Königlichen wurde der Niederländer nie so glücklich wie zuvor in der Bundesliga. Vergangenen Sommer wäre er wohl zu einem Wechsel nach München bereit - und vielleicht sogar ablösefrei zu haben gewesen. Der FCB holte lieber Robben - doch aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Mit Robben könnte "VdV" sicher prächtig harmonieren. © Getty
Robin van Persie (Arsenal London): Französische Medien berichten von einem Interesse am derzeit verletzten Offensiv-Allrounder von Arsenal London. 16 Millionen Euro Ablöse sollen zur Debatte stehen. © Getty
Wesley Sneijder (Inter Mailand): Vergangenen Sommer sagte Uli Hoeneß: "Wenn wir Franck abgegeben hätten, hätten wir uns um Wesley Sneijder bemüht", so Hoeneß. Vielleicht werden die Bemühungen um den 25-Jährigen von Inter Mailand ja diesen Sommer aufgenommen. © Getty
Arda Turan (Galatasaray Istanbul): Der 23-Jährige gilt als eines der größten Talente des türkischen Fußballs. Das ist auch den Bayern nicht verborgen gelieben. Gegenüber "Radyospor" sagte sein Berater im November: "Viele Klubs beobachten Arda derzeit. Selbstverständlich sind auch Vereine wie der FC Barcelona und Bayern München dabei." © Getty
Gervinho (OSC Lille) Die französische Sport-Webseite "rmc.fr" berichtet, dass die Talentscouts des FC Bayern Gervinho vom OSC Lille und Stéphane Mbia von Olympique Marseille begehren. Gervinho, ein 22 Jahre alter Stürmer, spielte bereits 15 Mal für die Elfenbeinküste, unter anderem beim Afrika Cup und den Olympischen Spielen 2008. Er bevorzugt die rechte Angriffsseite und ist laut "Transfermarkt.de" zehn Millionen Euro wert. Gervinhos Vertrag läuft im Sommer aus, doch im Sturm sind die Bayern ja eigentlich eher überbesetzt... © Getty
Stéphane Mbia spielt vornehmlich im defensiven Mittelfeld, ist in der Abwehr aber variabel einsetzbar, was ihn für den FC Bayern schon interessanter machen dürfte. Der Kameruner ist 23 Jahre alt, hat 23 Länderspiele für seine Heimat auf dem Buckel und einen Vertrag mit OM bis 2013. Elf Millionen soll Mbia wert sein. © Getty
Mahamadou Diarra (Real Madrid): Die spanische Sportzeitung "Sport" berichtet, dass Bayern-Trainer Louis van Gaal von Real Madrids Mahamadou Diarra sehr angetan sein soll. Der defensive Mittelfeldspieler aus Mali steht seit 2007 bei den "Königlichen" unter Vertrag, wurde in dieser Saison aber nur sporadisch eingesetzt. © Getty
Aliaksandr Hleb (FC Barcelona): Immer wieder Aliaksandr Hleb: Der "Kicker" schreibt, dass der FC Bayern wieder Kontakt zu dem Stuttgarter haben soll. Zur Erinnerung: Hleb war bereits vor zwei Jahren ein Thema beim FCB. Schließlich entschied sich der Spieler aber für ein Engagement beim FC Barcelona. Ob's diesmal was wird? © dpa
MÖGLICHE ABGÄNGE: Kommen wir zu den Spielern, die den FC Bayern verlassen könnten und beginnen im Tor. Der Vertrag des designierten Kahn-Nachfolgers Michael Rensing läuft aus. Ein Abgang wurde bereits offiziell bestätigt. Rensing ist bei mehreren spanischen Vereinen im Gespräch. © Getty
Christian Lell: Der Rechtsverteidiger hatte unter Louis van Gaal keine Chance. Nun will er bei Hertha BSC einen Neuanfang wagen. © Getty
Bastian Schweinsteiger: Der FC Chelsea und Real Madrid sollen ein Auge auf den gereiften Bayern-Star geworfen haben. Nach tz-Informationen hat Chelsea seine Bemühungen inzwischen intensiviert, den Mittelfeldstar auf die Insel zu locken. Die Chelsea-Verantwortlichen sollen bereits bei den Bayern vorstellig geworden sein. Doch bei den Roten ist Schweini eigentlich unersetzlich geworden. Und Sportdirektor Christian Nerlinger stellte klar, dass die "Kronjuwelen" Lahm und Schweinsteiger nicht verkauft werden. © Getty
Anatoli Timoschtschuk: Nach tz-Informationen hat sich ein Wechsel zu Dinamo Moskau zerschlagen. Der Ukrainer bleibt wohl. © Getty
Miroslav Klose: Über eine Rückkehr nach Kaiserslautern wurde spekuliert, der FCK liebäugelte mit einer Verpflichtung, weiß aber selbst, dass die wohl nicht darstellbar ist. Auch der VfB Stuttgart hat Bedarf im Sturm. West Ham wollte ihn. Doch Klose hat während der WM klargestellt, dass er bleiben will. © Getty
Toni Kroos: Er war seit Januar 2009 an Bayer Leverkusen ausgeliehen. Kroos kehrte aber zur neuen Saison zum FC Bayern zurück. © Getty
José Ernesto Sosa: Der Argentinier hat den FC Bayern verlassen und ist zum SSC Neapel gewechselt. © Getty
Luca Toni: Der Vertrag mit Luca Toni wurde aufgelöst. Sein Abgang ist fix. Der FC Genua hat zugegriffen. © Getty
Andreas Ottl: Er ließ sich im Januar 2010 für ein halbes Jahr an den 1. FC Nürnberg ausleihen. Der Club wollte ihn weiterverpflichten - doch Ottl hat klargestellt, dass er beim FC Bayern seine Chance suchen möchte. Allerdings wird er es unter van Gaal wohl schwer haben. Der Trainer hat schon angekündigt, dass er Ottl keine Steine in den Weg legen wird, falls der doch gehen möchte. © Getty
Breno: Der Brasilianer ließ sich im Januar 2010 für ein halbes Jahr an den 1. FC Nürnberg ausleihen. Dort riss ihm das Kreuzband. Er kehrt nach München zurück. © Getty
Andreas Görlitz: Der Rechtsverteidiger wechselte zum FC Ingolstadt in die 2. Bundesliga. © Getty
Martin Demichelis: Sein Berater Adrian de Vicente zur tz: „Unsere Leute führen Gespräche im Ausland, Martin will zu einem internationalen Topklub." Doch der FC Bayern fordert wohl eine zu hohe Ablöse - es sieht danach aus, als ob Demichelis bleibt. © Getty
Ivica Olic: Der Kroate wird mehr und mehr zum Liebling der Fans. Wie er mit zwei Toren entscheidenden Anteil zum Weiterkommen gegen Manchester United hatte, ist auch anderen englischen Clubs nicht verborgen geblieben. Der FC Liverpool und Manchester City sollen interessiert sein. Doch "Ivi" gab ein Treuebekenntnis zum FC Bayern ab: Er könnte sich sogar vorstellen, in München seine Karriere zu beenden © Getty
Edson Braafheid: Beim FC Bayern konnte sich der Linksverteidiger nicht durchsetzen. Also wurde er im Winter zu Celtic Glasgow ausgeliehen. Auch dort lief's für ihn nicht rund. Nach seiner Stadionflucht gab's eine Strafe. Der FC Bayern erwartet ihn zurück - unter Louis van Gaal hofft er auf eine neue Chance. Möglicherweise macht er aber doch noch den Abflug. © Getty
Arjen Robben: Spekulationen aus Spanien besagen, dass Barca-Trainer Pep Guardiola ganz heiß auf eine Verpflichtung von Arjen Robben sein soll. Allerdings düfte es sich dabei um kaum mehr als Gerüchte handeln. Die Bayern werden ihren Superstar kaum ziehen lassen, und Robben selbst verkündete unlängst, den FC Bayern als den besten Klub Europas zu empfinden. © Getty
Mario Gomez: In seinem ersten Jahr lief's nicht rund. Dennoch sollen laut "Marca" Real Madrid und laut " Sportskenovosti" der VfL Wolfsburg am Angreifer interessiert sein. © Getty

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