Im Heimatland seines Vaters

Alaba setzt sich gegen Kriegsverbrechen ein

David Alaba setzte sich bei Facebook für die Rückkehr von über 200 in Nigeria verschleppten Schülerinnen ein.

München - Neben der Meisterfeier fand David Alaba noch Zeit, sich um politische Probleme zu kümmern. Er setzt sich gegen Kriegsverbrechen im Heimatland seines Vaters ein.

In Nigeria wurden vor kurzem über 200 Schülerinnen von der islamistischen Sekte Boko Haram verschleppt. Unter dem Titel "BringBackOurGirls" setzen sich zahlreiche Prominente von Schauspieler Sean Penn über Angelina Jolie bis hin zu der amerikanischen First Lady Michelle Obama für deren Rückkehr ein.

Auch David Alaba vom FC Bayern fand trotz Meistersause Zeit, diese Botschaft mit seinen Fans zu teilen. Auf seiner offiziellen Facebook-Seite postete er am Sonntag ein Bild von sich mit einem Plakat in den Händen. Darauf standen die Worte #BringBackOurGirls. Für den Österreicher hat die Kampagne eine besondere Bedeutung, stammt doch sein Vater aus Nigeria.

bix

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