Polarisierender Poker

David Alaba zu Real Madrid? FC-Bayern-Fans rechnen schon jetzt ab - „Ein Mitläufer“

Noch-Abwehrchef des FC Bayern: David Alaba steht vor dem Absprung zu Real Madrid.
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Noch-Abwehrchef des FC Bayern: David Alaba steht vor dem Absprung zu Real Madrid.

Der Wechsel-Poker um David Alaba polarisiert rund um den FC Bayern München. Jetzt soll sich der Österreicher Real Madrid anschließen - was nicht jedem Fan bei Social Media gefällt. Die Reaktionen fallen deutlich aus. 

München/Madrid - Die Sache ist wohl durch: David Alaba wird den FC Bayern München im Sommer verlassen, und zwar in Richtung Real Madrid. Nach dann 13 Jahren.

Das berichtet insbesondere die spanische Marca. Damit geht ein monatelanger Vertrags- und Wechsel-Poker zu Ende, der beim Bundesliga-Giganten für reichlich Unmut gesorgt hatte.

David Alaba: Vom FC Bayern München wohl zu Real Madrid

Unverständnis machte sich auch nach Bekanntwerden der Nachricht unter Fans des deutschen Bundesliga-Rekordmeisters breit. Unter anderem wird ein Jahresgehalt von elf Millionen Euro netto kolportiert, und das in Corona-Zeiten. Und so gab es einmal mehr bei Social Media kritische Stimmen in Richtung des 28-jährigen Österreichers.

Unter ein Posting von tz.de bei Facebook schrieb ein User zum Beispiel: „Was Geld aus einem macht. In München wurde er geliebt und geschätzt. Das wird er bei Real nicht.“ Ein anderer Nutzer meinte strikt: „Der sollte jetzt gehen, und nicht erst im Sommer.“

David Alaba: Fans des FC Bayern reagieren auf Social Media wenig begeistert

Wieder ein Facebook-User schrieb unter den Post: „In München war er bis vor einigen Monaten eine Stütze, in den letzten Monaten ein Mitläufer und in Madrid ist er einer von vielen. Aber da sieht man, was das Geld ausmacht.“

Noch ein User, offenbar ein Fan des FC Bayern München, meinte harsch: „Schade, was aus unserer ‚Legende‘ geworden ist. Und Tschüss.“ Noch ein Nutzer forderte wiederum, David Alaba gehöre „den Rest der Saison auf die Tribüne.“ (pm)

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