Auch über den FC Bayern

"Nicht in unserer Liga": Die besten Hinrunden-Sprüche

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„Die spielen in was für einer Liga auch immer – jedenfalls nicht in unserer.“ Das meinte Eintracht-Trainer Armn Veh (rechts) über den FC Bayern.

München - Von der tz zusammengestellt: Die besten Sprüche zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde.

  • "Der Sozialismus ist gescheitert, der Kommunismus gleich mit.“ (Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer auf die Frage, was er vom Vorschlag von Robin Dutt hält, Obergrenzen bei Transfers und Gehältern einzuführen)
  • „Die spielen in was für einer Liga auch immer – jedenfalls nicht in unserer.“ (Eintracht-Trainer Armin Veh über den FC Bayern)
  • „Wir sind immer noch da. Und wenn Ihr uns ärgert, dann bleiben wir auch.“ (Veh zu Journalisten)
  • „Wir sind alle Interimstrainer. Ich habe nur keinen Vertrag.“(Gladbachs Andre Schubert)
  • „Ich verstehe nicht, was die Schiedsrichter eigentlich mit dem Headset machen. Läuft da die Hitparade oder unterhalten die sich auch mal, wie man es erwarten würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier vier Schiedsrichter ein Handspiel gesehen haben.“ (Mainzer-Manager Heidel zur strittigen Entscheidung, die dem Elfmeter von Augsburgs Verhaegh zum 1:2 vorausging)
  • „Mehr Hand geht nicht. Aus 50 Metern habe ich es gesehen. Hand wird in Köln etwas anders bewertet, ist okay so. Darauf werden wir uns einstellen und bald auch etwas mehr mit der Hand spielen.“ (Kölns Trainer Peter Stöger zur Hand-Szene von Hoffenheims Tobias Strobl, nachdem der FC bereits durch ein klares Handtor gegen Hannover verloren hatte)
  • „Ich bin Österreicher und muss länger nachdenken.“ (Kölns Trainer Stöger bei der Antwort auf eine Zuschauerfrage)
  • „Da wo ich herkomme, im Rheinland, ist Eierkopf keine Form der Beleidigung.“ (Kölns Manager Jörg Schmadtke über Schiedsrichter Winkmann, der ihn wegen Beleidigung auf die Tribüne verwiesen hatte)
  • „In der Situation hatte ich gedacht, dass ein Kontakt kommt. Aber vielleicht war auch kein Kontakt da. Ich bin ein fairer Sportsmann.“ (Augsburgs Dominik Kohr zum Freistoß vor dem 1:0-Siegtor beim 1. FC Köln)
  • „Man kann doch nicht nach 20 Minuten für so ein Pipifax-Foul eine Rote Karte geben.“ (Leverkusens Sportchef Völler zum Platzverweis für Boenisch bei der 1:2-Niederlage in Berlin)
  • „Ich bin heilfroh, dass Kloppo sich endlich entschieden hat. So weiß auch ich, wo es mich als Nächstes hinverschlägt.“ (BVB-Trainer Thomas Tuchel. Er trainierte erst als Nach-Nachfolger von Jürgen Klopp Mainz und nun als direkter Nachfolger den BVB. Klopp trainiert den FC Liverpool)
  • „Da haben wir so viele Fehler gemacht. Das schafft man normal nicht, wenn man es absichtlich versucht.“ (Der Mainzer Trainer Martin Schmidt zu der Phase, als seine Mannschaft innerhalb weniger Minuten gegen Bremen drei Tore kassierte)
  • „Wenn wir bald wieder in die Klosterpforte fahren, würde ich Ärger mit meiner Frau bekommen.“ (Hannovers Kapitän Schulz nach dem 1:0-Sieg gegen Werder Bremen über das Trainingslager der Niedersachsen im Vorfeld der Partie)

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