Drei Fragen an FCB-Star

Robben würde Supercup spielen - wenn er fit wäre

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München - Arjen Robben hatte gute Laune auf dem 34-Stunden- Trip der WM-Spieler nach Portland – obwohl er den Ablauf ganz schön durcheinander gebracht hatte. In einem kurzen Interview plaudert er - auch über die Enttäuschung bei der WM.

Arjen Robben hatte gute Laune auf dem 34-Stunden- Trip der WM-Spieler nach Portland – obwohl er den Ablauf ganz schön durcheinander gebracht hatte. Weil der Niederländer auf dem Weg zum Flughafen im Stau stand, hob der Flieger aus München mehr als eine Stunde verspätet ab. Die Folgen: Verzögerung der Pressekonferenz, Hektik vor Ort. Aber immerhin das Spiel gegen die MLS-Allstars ging pünktlich los. Robben spielte drei Minuten. Drei Fragen an den Bayern-Profi.

Herr Robben, ein langer Urlaub, kein Training – und nun Spielminuten. Wie war es heute?

Es ist komisch, ohne Training mit dem Spiel anzufangen. Für uns war es eigentlich halb sieben morgens, wir haben hier in der Nacht gespielt. Aber es war schön, hier zu sein.

Mit welchem Gefühl denken Sie an die WM? 

Es bleibt bei mir ein gemischtes Gefühl. Ich bin stolz auf das, was unsere Mannschaft geleistet hat. Aber wenn du so nah dran bist, ist es bitter, auszuscheiden. Wir hätten das Spiel gegen Argentinien gewinnen können. Trotzdem sage ich im Nachhinein: Der dritte Platz ist gut.

Nächste Woche geht es gegen Dortmund – Sie treffen fast immer gegen den Rivalen. Auch diesmal? 

Ich weiß es noch nicht. Das wichtigste ist jetzt das Training. Niemand kann von den Halbfinalisten erwarten, dass die am Mittwoch fit sind. Wenn ich fit wäre, würde ich gerne spielen. Der Supercup ist ein schöner Titel.

cal

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