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Ein Name überrascht: Mit dieser Achse soll Kompany bei Bayern planen

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Beim FC Bayern sieht sich Vincent Kompany schon seit seinem Amtsantritt mit einigen Grundsatzfragen konfrontiert. Nun soll der 38-Jährige entschieden haben, mit welchem personellen Grundgerüst er seine Debütsaison beim Rekordmeister angehen möchte. Besonders ein Name überrascht dabei allerdings.

München - In seinen ersten Wochen als neuer Cheftrainer des FC Bayern hatte Vincent Kompany bereits alle Hände voll zu tun. Neben etlichen Neuverpflichtungen wurde vor allem die Personalauswahl des Belgiers für die kommende Saison mit Spannung erwartet. Im Zuge dessen soll sich der belgische Chefcoach nun auf eine feste Achse festgelegt haben, die besonders auf einer Position überraschend daherkommt.

Palhinha soll unter Kompany Schlüsselrolle beim FC Bayern einnehmen

Wie die Sport BILD berichtet, soll jene Achse an gesetzten Spielern aus Torwart Manuel Neuer, Innenverteidiger Dayot Upamecano sowie den beiden Offensivstars Jamal Musiala und Harry Kane bestehen. Dem Bericht zufolge könnte demnach auch João Palhinha nach seinem Wechsel vom FC Fulham eine Schlüsselrolle im Mittelfeld der Münchner einnehmen. Der Portugiese galt auf der Sechserposition als Wunschspieler des Vereins.

Besonders aber überrascht der Name Upamecano in dieser Aufzählung. In der Vergangenheit fiel der 25-Jährige häufig durch diverse Unkonzentriertheiten auf und galt nicht zuletzt deshalb in der laufenden Transferperiode als Abgangskandidat. Kompany allerdings scheint große Stücke auf Upamecano zu halten. Ein Abgang des ehemaligen Leipzigers scheint somit endgültig vom Tisch.

Vincent Kompany neben dem Spielfeld
Vincent Kompany kam vom FC Burnley zum FC Bayern. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Derix

Kompany eifert Guardiola nach

Abgesehen von seiner fixen Personalauswahl soll Kompany mit der klaren Intention, im Laufe der Spielzeit vermehrt zu rotieren, in die neue Saison gehen. Hier soll der Belgier einen deutlich flexibleren Ansatz präferieren als sein Vorgänger Thomas Tuchel, der besonders in der vergangenen Spielzeit vermehrt auf das gleiche Personal setzte und sich deshalb immer wieder Vorwürfen ausgesetzt sah. Als Vorbild Kompanys soll Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola dienen, unter dem der ehemalige Innenverteidiger bei Manchester City unzählige Erfolge feiern konnte.

Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

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Der Ansatz des 38-Jährigen, innerhalb der Saison vermehrt zu rotieren, soll von den Führungsspielern um Thomas Müller, Joshua Kimmich oder Leon Goretzka genauestens beobachtet werden. Sein angestrebtes Vorhaben will Kompany im besten Falle durch Erfolgserlebnisse rechtfertigen.

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