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Achtung, neue Büffelherde! Eintracht Frankfurt setzt gegen FC Bayern auf dieses Tor-Trio

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Von: Jonas Austermann

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Die Frankfurter Spieler Bas Dost, Andre Silva und Almamy Toure (von rechts) jubeln über ein Tor in Berlin.
Bas Dost, Andre Silva (von rechts) jubeln, hier in Berlin mit Almamy Toure. © AFP/ Odd Andersen

Die Zeiten der Büffelherde Rebic, Jovic und Haller sind bei Eintracht Frankfurt vorbei. Jetzt schwingt sich ein neues Tor-Trio auf - auch gegen den FC Bayern?

München - Im Sommer 2019 brach das gefürchtete Angriffstrio von Eintracht Frankfurt auseinander. Mit Luka Jovic (Real Madrid)- dem in seiner Heimat Serbien eine Haftstrafe droht-, Ante Rebic (AC Mailand) und Sebastien Haller (West Ham) verließen gleich alle Mitglieder der sogenannten „Büffelherde“ die Main-Metropole, spülten mindestens 110 Millionen Euro in die Kasse des Bundesligisten.

Der sportliche Verlust aber war groß, Frankfurt verpasste als Neunter das europäische Geschäft. In der neuen Saison schwingt sich ein neues Dreiergespann auf, seine Vorgänger vergessen zu machen. Achtung, FC Bayern: Jetzt kommt die Büffelherde 2.0!

Vor Bundesliga-Duell gegen FC Bayern: Frankfurter Trio ist an allen Saisontoren beteiligt

Die Rede ist von Daichi Kamada (24), Andre Silva (24) und Bas Dost (31). Frankfurt-Coach Adi Hütter formiert seine Elf in einem 3-4-1-2-System, Kamada gibt darin den Zehner hinter den beiden Angreifern Silva und Dost. Dass die Eintracht am Samstag (15.30 Uhr, hier geht‘s zum Live-Ticker) ungeschlagen in München antritt, ist auch diesem Trio zu verdanken. Kamada (ein Tor, zwei Vorlagen), Silva (3/1) und Dost (2/2) waren bislang an allen sieben Saisontoren beteiligt. „Sie harmonieren gut“, meinte Hütter. „Wenn alle fit und fokussiert sind, haben wir ein gutes Trio, das vielen Mannschaften wehtun kann.“

Auch den Bayern? Der Frankfurter Trainer will sich gegen die „momentan sicher beste Mannschaft der Welt“ jedenfalls nicht verstecken. Er scherzte: „Einen Bus vor das eigene Tor zu stellen, wird nicht funktionieren. Da genügen zwei Busse nicht, sie würden noch eine Lücke finden.“ Stattdessen will Hütter, dass sein Team sich auch in die Offensive wagt. Und da vorne lauern drei ganz gefährliche Spieler auf ihre Chancen.

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