Gefühl wie in einem Hotel

Ex-Patient: So lebt Hoeneß jetzt

+
Uli Hoeneß liegt derzeit in so einem Zimmer auf der Station 4 der Schön Klinik.

Berg - Uli Hoeneß ist vorübergehend in die Schön Klinik am Starnberger See verlegt worden. Wie ergeht es dem 62-Jährigen dort? Die tz sprach mit einem Ex-Patienten.

Uli Hoeneß wird von einem zivilen Beamten bewacht. Ansonsten aber bemüht sich das Personal um Normalität. Albert F. (Name geändert), in der vergangenen Woche selbst noch Patient auf dieser Station, sagt der tz: „Der Service unterscheidet sich schon sehr gegenüber einem normalen Krankenhaus. Es gibt bis zu drei Besprechungen mit Ärzten pro Tag, die Abläufe sind super organisiert. Allein bei der Ankunft fühlt man sich wie im Hotel.“

Hoeneß wird wie alle anderen Patienten um 7.30 Uhr geweckt – eineinhalb Stunden später als im Landsberger Knast. Dann gibt’s sofort Frühstück mit französischen Croissants und geräuchertem Lachs. Zum Mittagessen wird unter anderem Truthahnoberkeule, niederbayerischer Topfenpalatschinken und Jungschweinröllchen aufgetischt.

Nach tz-Informationen liegt Hoeneß in einem Einzelzimmer. Kosten: 120 Euro pro Tag. Darin befindet sich u.a. ein Kühlschrank mit einer großen Auswahl an Fruchtsäften. „Beim Blick aus dem Fenster sieht man einen Riesen-Park mit einem Café, dahinter liegt der See. Hier muss man sich einfach wohlfühlen“, sagt der Ex-Patient.

S. Arbinger

Lesen Sie auch:

Hoeneß: Top-Ärzte für sein Herz

Geheime Verlegung: Hoeneß im Krankenhaus

Alles zum FC Bayern finden Sie hier

Steuer-Affäre Hoeneß - eine Chronologie

Steuer-Affäre Hoeneß - eine Chronologie

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Neuer Versuch: Zidane will Alaba zu Real locken
Neuer Versuch: Zidane will Alaba zu Real locken
Nach Ancelotti-Trennung: Inter will Vidal im Winter holen
Nach Ancelotti-Trennung: Inter will Vidal im Winter holen
Comeback-Pläne: Ribéry gibt Versprechen ab
Comeback-Pläne: Ribéry gibt Versprechen ab
Trotz Kantersieg des FC Bayern: Heynckes äußert sich kritisch
Trotz Kantersieg des FC Bayern: Heynckes äußert sich kritisch

Kommentare