Starke Sprüche: Wie sich die Bayern einst mit Hoffenheim fetzten

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Als sich 1899 Hoffenheim und der FC Bayern in der Saison 2008/2009 an der Bundesliga-Spitze duellierten, flog so mancher verbaler Giftpfeil zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und dem Kraichgau. Der "Kicker" hat die besten Sprüche aus beiden Lagern zusammengestellt. Lesen Sie hier nach, was sich Rummenigge, Hoeneß, Rangnick & Co. alles zu sagen hatten.
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Karl-Heinz Rummenigge: "1899? Ich frage mich: Wo haben die sich über 100 Jahre lang versteckt?"
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Uli Hoeneß: "In Hoffenheim wird professionell gearbeitet - und mehr bezahlt, als sie überall rumerzählen."
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Ex-Trainer Ralf Rangnick: "Was Ribéry an Ablöse gekostet hat und an Gehalt kostet - das würde bei uns für zwei, drei Jahre für den ganzen Kader reichen."
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Uli Hoeneß: "Trotz der Finanzkrise hat der Herr Hopp schon noch ein paar Euro übrig, deshalb muss man sie ernst nehmen in den nächsten Jahren. Bayern spielt gegen einen Milliardär."
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Philipp Lahm: "Hoffenheim ist kein Dorfverein, genausowenig wie SAP keine Garagenfirma ist."
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Ralf Rangnick: "Wenn Sie flotte Sprüche hören wollen, müssen Sie nach München fahren. Für flotten Fußball müssen Sie nach Hoffenheim kommen."
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Rangnick: "Wenn es darum geht, das Trikot zu tauschen, ist es okay. Aber um im Western-Bild zu bleiben: Es geht eher darum, uns den Skalp zu sichern."

Die besten Sprüche zwischen Hoffenheim und dem FC Bayern aus dem Jahr 2008

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