Spieler in Quarantäne

Corona-Fall beim FC Bayern München: Sogar Testspiel abgesagt - Lokalrivale springt ein

+
Am Campus des FC Bayern herrscht Corona-Alarm.

Corona-Alarm beim FC Bayern. Ein Spieler der U23 wurde positiv getestet. Das Testspiel gegen Salzburg musste deshalb abgesagt werden. Türkgücü springt ein.

  • Der FC Bayern vermeldet einen Corona-Fall in der U23-Mannschaft.
  • Damit muss das geplante Testspiel gegen Red Bull Salzburg abgesagt werden.
  • Stattdessen empfangen die Salzburger auf Türkgücü München.

München - Nun trifft es also auch den Rekordmeister. Am heutigen Vormittag gab der Verein auf seiner Website bekannt, dass ein Spieler des U23-Kaders positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Das für morgigen Freitag angesetzte Testspiel bei Red Bull Salzburg musste demnach abgesagt werden. 

Corona-Alarm beim FC Bayern: Ein Spieler in Quarantäne - Rest-Team trainiert individuell

Nach Angaben des Vereins werde der betroffene Spieler 14 Tage in Quarantäne verbringen. Außerdem „werden alle U23-Spieler bis zu einer erneuten Testung am Freitag individuell trainieren“. Über das weitere Vorgehen werde im Anschluss „mit den Experten des Gesundheitsamtes“ entschieden.

FC Bayern gegen RB Salzburg: Türgücü springt nach Corona-Absage ein

Für Red Bull Salzburg war ein alternativer Testspiel-Gegner schnell gefunden - und zwar ausgerechnet Lokalrivale und Bayerns Auftaktgegner Türkgücü München. Die Salzburg-Vergangenheit von Coach Alexander Schmidt hat sicherlich geholfen, schnell Kontakt herzustellen. Das bestätigt auch der Aufsteiger, der ohnehin am Wochenende nach Österreich reist.

Für den Türkgücü München kam die Möglichkeit sehr gelegen. „Wir haben ohnehin noch einen Gegner gesucht“, sagt Geschäftsführer Max Kothny. Bei den Münchner darf man sich also auf ein interessantes Wochenende in Österreich freuen, denn bereits am Samstag trifft man in Innsbruck auf Zweitligist FC Wacker. Das straffe Wochenend-Programm sei eine gute Gelegenheit für das gesamte Team und werde durch viel Rotation auch nicht zu anstrengend. „So kommt jeder noch einmal zu 90 Minuten und kann sich beweisen“, erklärt Kothny

Auch interessant

Kommentare