Duell gegen Spitzenreiter MSV Duisburg

Sebastian Hoeneß: Verzweifelte Suche nach positiven Ansätzen bei Bayern-Amateuren

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Wriedt soll vorne für die Tore sorgen.

München – Verzweifelt suchte Sebastian Hoeneß nach positiven Ansätzen. So sah der Trainer des Drittliga-Aufsteigers FC Bayern II die schmerzhafte 2:3-Heimpleite am vergangenen Freitag gegen das abgeschlagene Schlusslicht Jena „auch als Möglichkeit, viel daraus zu lernen“.

Mit 22 Punkten rangiert der Talentschuppen des Rekordmeisters sechs Zähler vor der Abstiegszone. Trotz regelmäßiger Rückschläge wie in der Vorwoche, bringt die größte Schwäche der „Bayern-Amateure“, ihre fehlende Konstanz, doch auch immer wieder unerwartete Erfolgserlebnisse zutage.

Von den Duellen mit der Konkurrenz aus dem Tabellenkeller wurde einzig jenes gegen Münster gewonnen (4:1 A), im Gegensatz dazu bezwangen die Münchner schon den Tabellenzweiten (Halle, 2:1 A), -dritten (Braunschweig, 2:0 H) und -vierten (Ingolstadt, 2:1 H). So reist der FCB-Nachwuchs keineswegs chancenlos zum Gastspiel am Sonntag (14 Uhr) bei Spitzenreiter MSV Duisburg.

Vor allem „in den Zweikampfsituationen“, so Hoeneß, sei seine Elf „noch immer nicht über 90 Minuten konstant“. Auch einen gewissen Hang zur Selbstgefälligkeit konnte sein Team teils kaum verbergen. In Duisburg aber sollten die Sinne geschärft sein. 

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