Kann der Flügelflitzer gegen Köln spielen?

Robbens Selbsteinschätzung in Sachen Comeback

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Arjen Robben will am Samstag gegen Köln wieder angreifen.

München - Als seine Kollegen in London im Champions-League-Spiel beim FC Arsenal ihre erste Niederlage kassierten, konnte Arjen Robben nur vor dem Fernseher mitfiebern. Nun hat sich der Niederländer zum Zeitpunkt seines Comebacks geäußert.

Zum Nichtstun verdammt zu sein, ist wohl mit das Schlimmste im Leben eines Fußballprofis. Als seine Teamkollegen am Dienstagabend in London zu den Klängen der Champions-League-Hymne ins Emirates Stadium, der Heimstätte des FC Arsenal, einliefen, saß Arjen Robben zuhause in München vor dem Fernseher. Wegen Adduktorenproblemen machte der Niederländer den Trip nach London nicht mit - und konnte daher auch nicht persönlich verhindern, dass die Bayern ihre erste Saisonniederlage einstecken mussten.

Robben: "Für Samstag sieht es gut aus"

Bereits seit Anfang September setzt die hartnäckige Leistenverletzung den Flügelflitzer außer Gefecht. Zuletzt hatte man schon auf ein Comeback am vergangenen Wochenende in Bremen gehofft, doch weder bei Werder noch beim jüngsten Auftritt in der Königsklasse zählte Robben zum Kader.

Wie ist es um den Gesundheitszustand des 31-Jährigen bestellt? Gegenüber dem "kicker" hat sich Robben nun geäußert. "Mir geht es sehr gut", gibt der Linksfuß Auskunft und macht den Fans Hoffnung: "Ich habe mit der Amateurmannschaft trainiert. Für Samstag sieht es gut aus."

Am Samstag ist der 1. FC Köln in der Arena zu Gast - kann Trainer Pep Guardiola also wieder auf seinen rechten Flügelstürmer bauen? "Wenn es diese Woche so weitergeht, bin ich wieder fit und kann spielen", gibt sich Robben sehr optimistisch in Sachen Comeback.

Erneute Sorgen um Ribéry

Für einen anderen Bayern-Profi kommt die Partie gegen die Geißböcke aller Voraussicht nach noch zu früh. Die vor drei Wochen erlittene Sehnenverletzung im Oberschenkel ist zwar fast ausgeheilt, allerdings stieg der Mittelfeldspieler erst Dienstag wieder ins Lauftraining ein.

Für Medhi Benatia, einen weiteren seit Wochen außer Gefecht gesetzten Bayern-Spieler, soll es in der kommenden Woche zumindest mit der Rückkehr ins Teamtraining klappen. Schlechte Nachrichten gibt es hingegen von Franck Ribéry. Der Franzose, der seit März kein Pflichtspiel mehr bestritten hat, absolvierte am Mittwoch eine vorsichtige Laufeinheit, musste diese aber schon nach wenigen Minuten abbrechen, da ihm das lädierte Sprunggelenk offenbar wieder Probleme bereitete.

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