Tiefpunkt in der Allianz Arena

Arjen Robben: Nach diesem Spiel wollte er den FC Bayern verlassen

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Arjen Robben verlässt den FC Bayern im Sommer.

Arjen Robben wird den FC Bayern nach dem Pokalfinale verlassen. Allerdings dachte er auch schon früher an einen Abschied.

Update vom 25. Mai, 10.15 Uhr: Er ist der Spieler, mit dem man beim FC Bayern den größten Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte verbindet: Arjen Robben. Auf den Tag genau vor sechs Jahren erzielte er im Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund das entscheidende Tor.

Legendär ist sein anschließender „Oh mein Gott“-Sprint in Richtung Seitenlinie und die Jubelszenen mit den Teamkollegen. An diesen Moment wird Robben garantiert gerne zurückdenken, wenn er München verlässt. Der Abschied rückt näher, das Pokalfinale gegen RB Leipzig wird Robbens letzter Auftritt beim FC Bayern sein.

Arjen Robben dachte an frühen Abschied vom FC Bayern

Allerdings gab es in Robbens zehnjähriger Laufbahn beim deutschen Rekordmeister auch Schattenseiten. Im Interview mit spox.com erinnerte sich der Niederländer nun daran. Vor dem großen Triple im Jahr 2013 waren Robben und die Bayern nämlich am Boden. Dortmund war 2011 und 2012 Meister geworden, außerdem vergeigte der FCB 2012 das „Finale dahoam“ gegen Chelsea.

Robben war auch hier im Fokus, als er unter anderem wichtige Elfmeter verballerte. Er galt anschließend als Sündenbock bei den Fans. Im Interview sagt er: „Das war eine riesige Enttäuschung. Und dann kam es auch noch zu diesem Freundschaftsspiel zwischen den Bayern und den Niederlanden.“

FC Bayern gegen die Niederlande: Arjen Robben erntet Pfiffe

Die Partie stieg nur rund 70 Stunden nach dem Finale der Champions League in der Allianz Arena. Vertraglich war festgelegt worden, dass Robben nur für Oranje aufläuft. „Es gab im Vorfeld eine Pressekonferenz, bei der ein Trikot präsentiert wurde, das zur Hälfte aus dem der Nationalmannschaft und zur anderen Hälfte aus dem der Bayern bestand. Vielleicht haben die Fans deshalb erwartet, dass ich für beide Mannschaften spiele“, betont er.

Während der Begegnung gab es dann Pfiffe gegen den Flügelflitzer. „Im ersten Moment konnte ich überhaupt nicht glauben, was da passierte. Im eigenen Stadion ausgepfiffen zu werden, war ein riesiger Schock. Da habe ich mir schon gedacht: 'Okay, dann gehe ich woanders hin, wenn hier so mit den Spielern umgegangen wird'“, erinnert sich Robben. Er blieb aber - weil intern über die Situation gesprochen wurde und er auch Zuspruch von einem anderen Teil der Bayern-Fans erhalten habe. Zum Glück aus Sicht des FCB. Sonst hätte es mit dem Triple 2013 nicht geklappt. Wer Robben beim FC Bayern nun ersetzen könnte, steht noch in den Sternen. Ein Wechsel von Leroy Sané nach München wird diskutiert, auch Timo Werner ist im Gespräch.

„Eklat vor letzter Einwechslung: Robben verabschiedet sich stilecht“

Update vom 18. Mai, Update um 17.30 Uhr: Der FC Bayern ist zum 29. Mal Deutscher Meister. Arjen Robben und Franck Ribery konnten sich beim sensationellen Kantersieg gegen Eintracht Frankfurt in die Torschützenliste eintragen. Das Spiel war sehr emotional, sogar Präsident Uli Hoeneß weinte auf der Tribüne. War einer der Altstars für Sie sogar der Spieler der Partie? Stimmen Sie hier ab.

Update vom 18. Mai, Update um 16.54 Uhr: Für seinen Ehrgeiz ist Arjen Robben berüchtigt. Kurz vor seiner Einwechslung in der 67. Minute hat er den Fans noch einmal eine Kostprobe gegeben. Seinem Empfinden nach musste der Niederländer auf seine Abschiedsvorstellung zu lange warten. Das teilte Robben der Trainerbank mit einem gepflegten Tritt gegen den Pfosten mit. Während seiner Aufwärmübungen ließ sich der Niederländer darüber hinaus zu einer abfälligen Handbewegung hinreißen. 

Später lachte der Niederländer wieder - nachdem er zum Abschied einnetzte. Gleiches war seinem Kompagnon Ribéry vergönnt.

FC Bayern: Traum-Abschied für Robben und Ribéry

Update vom 18. Mai, Update um 16.08 Uhr: Vor der Partie wurde spekuliert, ob und wenn ja, wie lange Arjen Robben und Franck Ribery zum Einsatz kommen. Beide müssen sich, wie auch Rafinha, zunächst mit dem Platz auf der Reservebank begnügen. Im laufe der ersten Halbzeit sind die Chancen auf einen Einsatz nun etwas gesunken. Weil sich in der 37. Minute Leon Goretzka verletzte, war Niko Kovac zu einem frühen Wechsel gezwungen, Renato sanches ersetzte den ehamligen Schalker im zentralen Mittelfeld. 

Damit bleiben Niko Kovac nun nur noch zwei Wechsel. Einer des zuvor verabschiedeten Trios wird also sicher nicht mehr zum Einsatz kommen.  

Update vom 18. Mai, Update um 15.27 Uhr: Vor Anpfiff der Partie wurde es im Stadion sehr emotional. Rafinha, Arjen Robben und Franck Ribery wurden geehrt und von den Stadionbesuchern lautstark verabschiedet. Zudem präsentierten die Bayern-Fans eine Choreo in der Südkurve, die der Flügelzange „Robbery“ gewidmet ist. Dabei bedanken sich die Anhänger „für Kampf und Einsatz im Namen unserer Farben.“

Kovac: Ribéry und Robben draußen zu lassen fiel nicht leicht

Update vom 18. Mai, Update um 15.09 Uhr: Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich gegenüber Sky zur Entscheidung, Robben und Ribery nicht von Beginn an auflaufen zu lassen, geäußert. Dies habe er den beiden Oldies bereits gestern mitgeteilt. Er vertraue der Mannschaft, die die Bayern überhaupt erst „in diese Situation“ gebracht haben, denn zwischenzeitlich sah es ja nicht gerade danach aus, als dass der FCB das Titelrennen am letzten Spieltag in der eigenen Hand hat. Dennoch sei ihm die Entscheidung, Robbery zunächst auf der Bank zu lassen, „sehr schwer gefallen.“

FC Bayern: Emotionaler Abschied von Robben und Ribery - Tränen im Stadion

Update vom 18. Mai, 14.32 Uhr: In weniger als einer Stunde beginnt das alles entscheidende letzte Spiel der Bundesligasaison, das Sie in unserem ausführlichen Live-Ticker verfolgen können. Für den FC Bayern geht es um die deutsche Meisterschaft. Arjen Robben und Franck Ribery müssen dabei zunächst auf der Bank Platz nehmen. Vor der Partie wurde einmal mehr deutlich, wie sehr der FC Bayern den beiden Altstars ans Herz gewachsen ist. Franck Ribery zeigte sich sichtlich berührt, als er mit dem Mannschaftsbus in der Allianz Arena eintraf, er musste sich die Tränen verdrücken. Die Fans dürfen sich ohnehin auf einen emotionalen Abschied im heimischen Stadion freuen - mit der gesicherten Meisterschaft würden sich die Feierlichkeiten gewiss noch ein Stück weit ausgelassener gestalten.

Update vom 18. Mai 2019: Heute stehen Arjen Robben und Franck Ribery vermutlich zum letzten Mal in der Bundesliag auf dem Rasen. Zwei Legenden verabschieden sich. Die Flügelflitzer haben nicht nur den FC Bayern, sondern auch die ganze Bundesliga geprägt. Franck Ribery (85 Tore) ist der erfolgreichste französische Bundesliga-Torschütze aller Zeiten, während Arjen Robben (98 Tore) der erfolgreichste BL-Torschütze aus den Niederlanden ist.

Pizarro spricht über Robbery und ihre Nachfolger: „Die wären für jede Mannschaft Gold wert“

Update vom 14. Mai 2019: In einem Interview mitSpox, sprach Claudio Pizzarro über den Bayern-Abschied von Robben und Ribery: „Ich kenne Arjen ein bisschen besser als Ribery, weil wir schon bei Chelsea zusammen gespielt haben. Seitdem hatten wir eine gute Verbindung auf dem Platz. Die beiden sind natürlich sehr besondere Spieler. Die wären für jede Mannschaft Gold wert. Es war auch für mich eine Ehre mit beiden zusammengespielt zu haben.“ Über ihre designierten Nachfolger Coman und Gnabry sagte er: „Ich glaube, die beiden sind sehr gute Spieler und werden gut für die Bayern spielen.“

„Ich muss hier weg, es geht nicht mehr“ - Deshalb dachte Robben an frühes Ende beim FCB

Update vom 13. Mai, 10.16 Uhr: Zum Ende des Transferfensters der Saison 2009/2010 wechselte Arjen Robben von Real Madrid zum FC Bayern. Einen Tag nachdem der Transfer bekannt gegeben wurde, präsentierte sich der Niederländer bereits den Fans des deutschen Rekordmeisters. In der heimischen Arena wurde der Flügelspieler zur Halbzeit gegen den VfL Wolfsburg eingewechselt. Es folgte ein traumhaftes Debüt samt den ersten beiden von insgesamt 143 Pflichtspieltreffern für die Roten. 

FC Bayern: 2012 wird zum Horror-Jahr - Robben im Fokus

Arjen Robben absolvierte im Laufe seiner Karriere über 300 Pflichtspiele für den FCB, doch wie er nun im Interview mit dem kicker (Montagsausgabe) offenbarte, dachte er zwischenzeitlich über einen Abschied aus München nach. Im Jahr 2012 nahmen einige Bayern-Anhänger Robben teils heftig in die Kritik. In den beiden wichtigsten Spielen der Saison versagten dem Niederländer die Nerven vom Punkt. Im entscheidenden Meisterschaftsduell bei Borussia Dortmund verschoss Robben beim Stand von 1:0 für den BVB einen Elfmeter - Dortmund sicherte sich schlussendlich den Titel. Im tragischen Champions League „Finale dahoam“ scheiterte er in der Verlängerung an Chelseas Petr Cech - die Engländer holten sich im Elfmeterschießen, in dem Robben nicht antrat, den Henkelpott und der FCB war am Boden zerstört.

FC Bayern: Deshalb dachte Robben an ein frühes Ende beim FCB

Nur drei Tage nach dem verlorenen Endspiel gastierte die niederländische Nationalmannschaft zu einem Freundschaftsspiel gegen die Bayern in der Allianz Arena. Einige Stadionbesucher pfiffen Robben während der Partie vehement aus - eine schwierige Situation für den mittlerweile 35-Jährigen, die ihm damals zu schaffen machte: „Es war eine brutale Phase. Damals lief einiges falsch. Natürlich hatte ich kurz überlegt, ich muss hier weg, es geht nicht mehr.“ Robben hatte sich also durchaus seine Gedanken über einen frühen Bayern-Abscheid gemacht, doch der Familienvater wusste die Atmosphäre in der Arena richtig einzuordnen. Ihm sei klar geworden, „dass die Pfiffe gegen mich nicht von echten Bayern-Fans gekommen waren.“ Ohnehin sei die Beziehung zu den Anhängern „vom ersten Spiel gegen Wolfsburg an eine gute“ gewesen. 

FC Bayern: Robben über sportliche Zukunft: „Es gibt so viele Optionen“

Im Interview äußerte sich Robben auch über seine Zukunft. Er wird die Roten zum Saisonende bekanntlich verlassen. Trotz Verletzungen kommt ein Karriereende wohl nicht in Frage, wie der 35-Jährige erklärt: „Ich habe noch sehr viel Spaß am Fußball und weiß, dass ich, wenn der Körper normal funktioniert, noch richtig fit bin.“ Wo Robben nächste Saison die Fußballschuhe schnürt, scheint indes völlig offen, denn „es gibt so viele Optionen, Europa, außerhalb von Europa“, wie Robben erklärt. „Vielleicht“ zieht es ihn in die nordamerikanische MLS, zuletzt wurden Gerüchte über ein Interesse aus Toronto laut. Im Moment gilt es allerdings, die aktuelle Spielzeit zu einem positiven Ende zu bringen. Nur allzu gerne würde sich der Publikumsliebling mit bestenfalls zwei Titeln von den Fans verabschieden. 

Spielt Arjen Robben weiter in der Champions League? Offenbar erste Gespräche mit Spitzen-Klub  

Update vom 7.Mai, 13.15 Uhr: In München endet diese Saison die Ära „Robben“. Der Niederländer schaffte im roten Trikot Momente für die Ewigkeit, unvergessen sein Siegtor im Finale gegen Borussia Dortmund. Ein Treffer mit dem er endgültig Kult-Status erlangte und ganz nebenbei Geschichte schrieb. An seiner eigenen Story möchte der Routinier offenbar noch weiterfeilen, ein Karriereende steht wohl nicht zur Debatte. Stattdessen könnte Robben auch nächste Saison weiter in der Champions League auflaufen. 

Denn Benfica Lissabon soll Interesse am 35-Jährigen zeigen, wie die SportBild berichtet. Es soll bereits zu ersten Gesprächen gekommen sein. Inwieweit die Verhandlungen schon fortgeschritten sind, wird nicht weiter ausgeführt. Robben selbst hatte nach dem Hannover-Spiel beteuert, dass in ihm noch keine Entscheidung bezüglich seiner Zukunft gereift sei: „Ich habe es ein bisschen an die Seite geschoben, ich wollte erst wieder fit werden."

Update vom 6. Mai, 14.20 Uhr: Arjen Robbens Abschied vom FC Bayern ist nun bestätigt. Für Teamkollege Joshua Kimmich geht damit einer der ganz Großen. „Er hat den Verein in den vergangenen Jahren geprägt und dafür gesorgt, dass er dort steht, wo er jetzt steht“, sagte der Nationalspieler im Mixed-Zone-Interview gegenüber Spox. Die Einwechslung gegen Hannover sei für Kimmich ein Gänsehaut-Moment gewesen. „Die Fans haben danach nur noch über Arjen gesungen“, meinte er. 

Arjen Robben verlässt FC Bayern - hat aber 2020 Termin mit dem Klub

Update vom 5. Mai 2019, 11.55 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge bestätigt den Abschied von Arjen Robben, den er wie den ebenfalls scheidenden Franck Ribéry als „großartigen Spieler“ preist. Beide sollen ein Abschiedsspiel bekommen - aber nicht in diesem Jahr.

Robben will seine Karriere nach Abschied vom FC Bayern fortsetzen

Update vom 3. Mai 2019, 19.02 Uhr: Arjen Robben feierte gegen Hannover 96 endlich sein Comeback für den FC Bayern. Einigen Fans standen nach eigener Aussage Tränen in den Augen als die Nummer zehn auf der Anzeigetafel gezeigt wurde. Allerdings ist bislang immer noch nicht klar, wie es für den Holländer nach dieser Saison weitergehen wird. Klar ist, dass die Zeit beim FC Bayern für Robben abgelaufen ist. 

An Ruhestand denkt der 35-Jährige aber offenbar nicht: „Ich liebe den Fußball und möchte gerne weiterspielen“, sagte er nach dem Spiel. Allerdings wolle er „nicht noch einmal solche fünf Monate erleben, wie ich sie erlebt habe“. Wo es nach der Saison für ihn hingeht hat er nach eigener Aussage noch nicht entschieden: „Ich habe es ein bisschen an die Seite geschoben, ich wollte erst wieder fit werden“, so Robben. Und auch jetzt will sich Robben auf seine Aufgabe beim FC Bayern konzentrieren und dem Team noch einmal helfen im wichtigen Saison-Endspurt.

Allerdings: An Angeboten mangelt es offenbar nicht. Er sei dankbar, dass sich in den vergangenen Monaten „sehr viele Vereine interessiert haben und gemeldet haben“, berichtete Robben.

Wildes Gerücht um Arjen Robben: Steht eine Unterschrift kurz bevor? Jetzt spricht der Vater!

Update vom 29. Januar 2019, 17.02 Uhr: Am Dienstagmorgen gab es das Gerücht, dass Arjen Robben vor einem Wechsel nach Japan steht. 

Doch dem scheint wohl nicht so. Zumindest, wenn man seinem Vater glaubt. 

„Er will erstmal wieder fit werden und eine Entscheidung über seine Zukunft ist noch nicht gefallen“, sagte Hans Robben gegenüber Sky Sport News HD

Wildes Gerücht um Arjen Robben: Steht eine Unterschrift kurz bevor?

Update vom 29. Januar 2019, 9.21 Uhr: Was macht Arjen Robben, wenn er den FC Bayern im Sommer verlässt? Nach Gerüchten um eine Rückkehr zu seinem ersten Profiklub FC Groningen sowie zu Inter Mailand, führt die Spur des Niederländers nun nach Japan.

Robben denkt offenbar über einen Wechsel zum japanischen Fußball-Erstligisten FC Tokio im Sommer nach. Das berichtet die Tageszeitung Sports Nippon.

"Mehrere japanische Vereine sind interessiert, aber der FC Tokio steht kurz davor, seine Unterschrift zu bekommen", zitiert die Zeitung eine anonyme Quelle. Auch Robbens Familie stehe einem Wechsel nach Japan positiv gegenüber. Ein Klubsprecher wollte die Spekulationen auf Anfrage der französischen Nachrichtenagentur AFP nicht kommentieren.

Robben-Nachfolger: Portugiesischer Youngster ist ein heißer Kandidat

Robbens Zukunft: Hat er sich bei einem italienischen Top-Klub angeboten?

Update vom 8. Januar 2019, 17.07 Uhr: Arjen Robben soll sich bei Inter Mailand angeboten haben. Das berichtet das italienische Portal Football Italia. Demnach könnte sich der Niederländer vorstellen, seine Karriere statt in der Heimat in der Serie A zu beenden. Mit den „Nerazzurri“ könnte Robben in der kommenden Saison auf den FC Bayern treffen, den nach 19 Spieltagen rangieren die Mailänder auf Platz drei - der Vorsprung auf den ersten Nicht-Champions-League-Platz beträgt acht Punkte.

Update vom 8. Januar 2019, 11.38 Uhr: Arjen Robben hat noch keine Entscheidung getroffen, wie es für ihn nach Ablauf seines Vertrags beim FC Bayern im Sommer weitergeht. Im Trainingslager in Katar ließ der Niederländer lediglich wissen: „Es ist schön zu hören, dass Klubs interessiert sind. Wie ich schon vor der Winterpause gesagt habe, ist die Zukunft weiter offen.“ Sein Vater und Berater Hans Robben habe derzeit viel zu tun.

Bis zum Sommer solle dieser Zustand der Ungewissheit aber nicht mehr anhalten, erklärte der 34-Jährige: „Ich weiß nicht, wann aber ich eine Entscheidung treffe. Ich werde aber nicht bis zum Ende der Saison warten.“ Schließlich sei ja nicht nur er von der Entscheidung betroffen: „Ich habe eine Familie und muss ein bisschen im Voraus planen. Wie gesagt, ich bin privilegiert und dankbar, dass Vereine Interesse haben.“

Wechselt Arjen Robben zu PSV Eindhoven? Van Bommel besucht Bayern-Trainingslager

Update vom 7. Januar 2019: Im Trainingslager des FC Bayern München gab es überraschenden Besuch: Ex-FCB-Spieler Mark van Bommel war zu Gast in Doha. Der ehemalige Kapitän des deutschen Rekordmeisters ist Trainer von PSV Eindhoven, die derzeit die niederländische Eredivisie anführt. Haben van Bommel und Arjen Robben über einen möglichen Transfer gesprochen?

Möglich wäre das schon. Denn Arjen Robbens Vertrag läuft im Sommer 2019 aus und der Flügelflitzer wird den FCB definitiv verlassen. Dass er sich einen Wechsel in seine Heimat vorstellen kann, ist ein offenes Geheimnis. Schon im Dezember hatte Mark van Bommel außerdem verraten, dass es in einem der letzten Gespräche zwischen den beiden um einen möglichen Transfer nach Eindhoven gegangen war. 

Die PSV ist ein Ex-Klub von Robben, der bei den Niederländern zwischen 2002 und 2004 unter Vertrag stand. Auch die Bild spekuliert bereits über einen möglichen Transfer von Robben. Gut vorstellbar also, dass der 34-Jährige in der kommenden Saison die Kickschuhe noch einmal in den Niederlanden schnürt. Für den heimatverbundenen ehemaligen Nationalspieler dürfte die Vorstellung, bei seinem Ex-Klub in seiner Heimat unter einem ehemaligen Mannschaftskollegen zu spielen jedenfalls nicht völlig abwegig sein.

Update vom 21. Dezember 2018: Am 17. Spieltag muss der FC Bayern München bei Eintracht Frankfurt gastieren. Für beide Mannschaften geht es um einen wichtigen Dreier. Die Hausherren aus Frankfurt kämpfen um die Champions-League-Plätze, während der Rekordmeister aus München den Anschluss an Dortmund und Gladbach nicht verlieren will. Das Spiel zwischen Frankfurt und Bayern München sehen Sie live im TV und im Live-Stream, wie tz.de* berichtet.

Wohin wechselt Arjen Robben? Bayern-Star spricht über Abschied

Update vom 20. Dezember 2018: Im Gespräch mit dem klubeigenen Sender „FCBayern.tv“ hat Arjen Robben über seinen nahenden Abschied gesprochen. Dabei stellte der Niederländer klar, dass er die Entscheidung aus eigenem Antrieb heraus verkündet habe und damit glücklich sei. „Ich bin sehr erleichtert, das war ein großer Schritt“, betonte der aktuell verletzte Robben: „Zehn Jahre sind eine lange Zeit. Ich bin sehr dankbar.“ Schon vor seiner jüngsten Vertragsverlängerung im Sommer habe er lange nachgedacht, und nach den ersten Monaten der neuen Saison sei das Thema wieder aktuell geworden.

Sein Erbe sieht er in guten Händen. Mit Blick auf Serge Gnabry und Kingsley Coman schwärmte der Linksfuß: „Ihre Schnelligkeit ist Wahnsinn - das brauchst du auch im heutigen Fußball.“

Wechselt Arjen Robben zum FC Groningen? Ex-Klub lockt mit besonderem Motto

Update vom 17. Dezember 2018: Der FC Groningen, erster Profiklub von Arjen Robben, buhlt fleißig um den Flügelflitzer. Die Niederländer setzen dabei auf Robbens Grundschule und Rüben-Lastwagen. Das gemeinsame Motto: Arjen, volg je hart! (Arjen, folge deinem Herzen!)

Bei Twitter und Instagram unterstützen bisher rund 800 Leute die Aktion. Vor allem die Schüler der Togtemaarschool, Arjens Grundschule, hoffen auf einen Wechsel nach Groningen. Und ab sofort fährt auch ein Lkw mit Robben Konterfei und den vier magischen Worten durch die Stadt.

Besitzer Bas Schrage sagte „RTV Noord“: „Der Auflieger wird Rüben aus dem Umland zur Fabrik nach Groningen bringen. Er kommt regelmäßig durch die Stadt. Das ist die Absicht.“ Willem Homan meinte zum niederländischen TV-Sender: „Wir hoffen, dass Arjen es sieht.“

Neben Groningen ist mit der PSV Eindhoven auch ein zweiter Ex-Klub (2002 bis 2004) an Robben interessiert. Trainer Mark van Bommel sagte „Fox Sports“: „Es erscheint mir logisch, dass ich ihn anrufe und WhatsApp schreibe, wenn er sagt, dass er Bayern München verlässt.“ Die große Frage bleibt: Was sagt Arjens Herz?

Nanu, den kennen wir doch? Auf einem Rüben-Lastwagen ist das Konterfei von Arjen Robben abgebildet.

Wechselt Arjen Robben zu PSV Eindhoven? Ex-Kollege bestätigt Kontakt

Update vom 15. Dezember 2018: Die Zukunft von Arjen Robben ist noch immer unklar. Als sicher gilt bisher nur, dass seine Zeit beim FC Bayern München im Sommer 2019 enden wird. Bereits am 1. Juli 2019 kann sich der 34-Jährige offiziell einem neuen Verein anschließen.

Zuletzt wurde der Niederländer mit seinem Ex-Verein PSV Eindhoven, für den er von 2002 bis 2004 auf Torejagd gegangen ist, in Verbindung gebracht. Doch was ist dran an den Gerüchten? Auf einer Pressekonferenz hat sich Mark van Bommel, aktueller Cheftrainer des holländischen Klubs, dazu geäußert. „Ich habe mit Arjen bei der PSV, in der Nationalmannschaft und bei Bayern zusammengespielt, daher telefonieren und schreiben wir ab und zu“, sagte der 41-Jährige.

Auch eine mögliche Rückkehr des Flügelflitzers sei thematisiert worden, so van Bommel. „Er wird über meine Frage nachdenken. Er hat sicherlich noch einen Mehrwert, Arjen zählt noch immer zur europäischen Spitze.“

Bereits am vergangenen Donnerstag verriet PSV-Geschäftsführer Toon Gerbrands gegenüber dem Brabanter Rundfunk: „Es hat einen Kontakt gegeben. Und zwar ist Arjen über Mark, der mit ihm zusammengespielt hat, eine Nachricht zugegangen.“

Arjen Robben will Dortmund bis zur Winterpause auf die Pelle rücken

Update vom 10. Dezember, 12.46 Uhr: Obwohl das Aus von Arjen Robben beim FC Bayern offiziell verkündet wurde, hat sich der 34-Jährige auch für seine letzte und insgesamt zehnte Saison beim Rekordmeister noch einiges vorgenommen. Im Kicker sprach der Niederländer nun über seine letzten Monate bei den Münchnern, denn Robben zeigt sich trotz zwischenzeitlicher Krise bei den Bayern optimistisch: „Wir hatten eine schlechtere Phase, gar keine Frage. Da muss man den richtigen Weg erst mal wiederfinden. Das fiel uns dieses Mal auch nicht leicht. Aber so ein Spiel gegen Lissabon, das hilft natürlich. Man hat gemerkt, dass dadurch bei uns etwas passiert ist. So etwas braucht eine Mannschaft“, so Robben. 

„Ich glaube noch an einen Titel“

Für die kommenden Monate wünscht sich Arjen Robben: „Der Rückstand in der Bundesliga ist natürlich ein Pfund. Wir hoffen, dass wir bis zur Winterpause den Abstand nach oben verkürzen können.“ Als besonderes Abschiedsgeschenk würde sich der 34-Jährige natürlich über einen letzten Titel in München freuen: „Ich glaube noch an einen Titel“, so Robben. 

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Arjen Robben über seine Zukunft: „Alles ist offen“

Über seinen Abschied vom Rekordmeister ist der 34-Jährige in erster Linie erleichtert. Obwohl Robben keinen konkreten Grund für seinen Rücktritt erklärt, deutet er an: „Das Spiel gegen Benfica war noch mal eine schöne Bestätigung, dass ich es auf hohem Niveau noch kann. Andererseits will der Verein das Gesicht der Mannschaft verändern, er will sich für die Zukunft rüsten, und das ist alles auch logisch.“

Eine Rückkehr zum Verein hält sich der Niederländer jedoch offen, auch eine Funktion als Trainer oder Manager möchte Robben nicht ausschließen: „Ich werde sicher dem Fußballgeschäft nicht verloren gehen, aber ich freue mich auch auf viele Sachen, die es außerhalb des Fußballs gibt. Doch noch ist es nicht so weit. Im Moment ist das alles kein Thema. Jetzt geht es erst mal darum, mit Bayern ein tolles letztes halbes Jahr hinzubekommen. Das hat absolute Priorität. Den Rest kann man sowieso nicht vorhersagen.“ Auch eine Zukunft bei einem seiner ehemaligen Vereine schließt Robben nicht endgültig aus: „Alles ist offen.“

Arjen Robben: „Vielleicht höre ich ganz auf“

Update vom 9. Dezember, 20.11 Uhr: Wie geht es bei Arjen Robben weiter? Sicher ist bislang nur, dass der Niederländer nach der aktuellen Saison das Trikot des FC Bayern ablegen wird. Im Interview mit dem kicker sagte der 34-Jährige nun: „Vielleicht höre ich ganz auf. Wenn ein Angebot kommt, von dem ich überzeugt bin und sage, das ist noch mal was Schönes, das will ich machen, dann spiele ich weiter. Wenn das ideale Angebot nicht kommt, dann kann auch Schluss sein.“

Zuletzt war über eine zweite Zeit beim FC Groningen spekuliert worden. Dazu sagte Robben: „Ich habe auch schon früher gesagt, dass ich nichts versprechen kann, was eine Rückkehr angeht. Wenn du was versprichst, dann musst du das auch halten.“ Den Zeitpunkt der Verkündung seines Abschieds vom FC Bayern München hält er für richtig: „Dass es jetzt so feststeht, fühlt sich gut an, gerade gegenüber den Fans und dem Verein.“ Er freut sich zum Ende seiner Ära in München auf „eine ganz besondere Zeit“.

Arjen Robben: Groningen hofft auf Rückkehr von FC-Bayern-Star

Update vom 5. Dezember, 12.36 Uhr: Der niederländische Erstligist FC Groningen hofft auf eine Rückkehr seines "verlorenen Sohnes" Arjen Robben. "Es wäre der ultimative Traum, wenn er seine Karriere beim FC Groningen beenden würde", sagte Manager Hans Nijland dem Dagblad van het Noorden. In der Vergangenheit hatte er immer wieder betont, dass er seine Laufbahn gerne in Groningen ausklingen lassen würde. Dort hatte Robben, der aus dem nahen Bedum stammt, 2000 als 16-Jähriger sein Profidebüt gefeiert. 

Nijland berichtete, dass Robbens Vater und Berater Hans ihn am vergangenen Sonntag von den Plänen des Altstars unterrichtet habe. Am Montag habe er Arjen dann eine Nachricht geschickt, in der er ihm seinen Respekt über die Entscheidung mitgeteilt habe. Ein Angebot an Robben habe es aber noch nicht gegeben. "Träumen darf man ja", sagte Nijland, "aber wir sind bodenständige Nordländer und müssen unseren Platz kennen. Wir sprechen von einem der besten Fußballer der Welt."

Groningen kämpft als Tabellen-16. der Eredivisie gegen den Abstieg. Allerdings: Robben soll in Groningen derzeit ein neues Haus bauen lassen, das in Kürze fertiggestellt sei.

Update 4. Dezember, 17.17 Uhr: Nach seiner Ankündigung, den FC Bayern am Ende der aktuellen Saison nach dann zehn Jahren zu verlassen, stellen sich Fans und Experten eine Frage. Wird Arjen Robben, der im Januar 35 Jahre alt wird, seine Karriere beenden oder wird er seine Stiefel noch einmal für einen anderen Verein schnüren? Eine beliebte Variante zum Karriereende ist bei Fußballern ja die Rückkehr zur alten Liebe, zum Klub, bei dem alles begann. Das wäre im Falle von Arjen Robben die PSV Eindhoven.

Robben war 2002 im ALter von 18 Jahren vom FC Groningen zum 24-fachen niederländischen Meister gewechselt und war dort zum international beachteten Youngster geworden. 2004 ging es zum FC Chelsea, 2007 zu Real Madrid und von dort 2009 zum FC Bayern. Führt der Weg 2019 zurück zur PSV Eindhoven?

Die AZ fragte nach beim aktuellen Tabellenführer der niederländischen Eredivisie. Der Verein verwies demnach auf ein jährlich stattfindendes Treffen zwischen Anhängern und Trainer Mark van Bommel. Zur Erinnerung: Van Bommel und Robben spielten zwei Jahre gemeinsam für den FC Bayern. Auf die Frage, ob Robben zur PSV kommen würde, antwortete Van Bommel dort: „Wir sind immer an guten Spielern interessiert und Arjen ist ein guter Spieler.“ 

Das klingt nach ernsthaften Überlegungen, die vor allem die PSV-Fans freuen dürfte. Schon beim Gastspiel des FC Bayern in der Champions League im November 2016 (2:1 für den FCB) präsentierten die Ultras ein Banner mit der Aufschrift: "Der Vertrag wartet bereits auf dich, Arjen". Zuvor hatten sie einen imaginären Arbeitsvertrag an einen Zaun vor dem Teamhotel des FC Bayern aufgehangen. Die Anhängerschaft der PSV Eindhoven würde Robben wohl aufs Herzlichste empfangen.

Weg vom FC Bayern - Karriereende für Arjen Robben?

Update 3. Dezember, 19.09 Uhr: Arjen Robben hat noch nicht über das Ende seiner Karriere entschieden. „Das ist noch offen, hier kann noch alles passieren“, sagte Robben am Montag auf der Internetseite des deutschen Fußball-Meisters. Am Tag zuvor hatte der Profi verkündet, dass er den FC Bayern nach Ende der Saison verlassen wird. „Gegenüber unseren Fans und gegenüber dem Verein ist jetzt alles klar und alle wissen, dass es zum Saisonende vorbei ist“, sagte der Niederländer.

„Ich habe auch genug Zeit, über die Zukunft nachzudenken und was der nächste Schritt sein wird. Es kann sein, dass ich ganz aufhören werde. Es kann aber auch gut sein, dass ich noch weitermache, wenn sich etwas richtig Schönes und Interessantes ergibt“, führte der Niederländer aus. Robben bleibt trotzdem ehrgeizig. „Es ist schon ein bisschen komisch. Wir reden bereits über den Abschied, aber wir haben natürlich noch vieles vor und ich auch“, sagte Robben. „Mein Ziel ist noch immer, mich mit mindestens einem Titel zu verabschieden im Sommer.“

Arjen Robben bestätigt Abschied vom FC Bayern München

Update 2. Dezember, 21.38 Uhr: Arjen Robben hat seinen FCB-Abschied zum Saisonende bestätigt. Während seines Fanclub-Besuchs im Tegernseer Tal sagte der Niederländer bei „Omnisport“: Die Entscheidung habe ich vor einigen Wochen getroffen.“ Nach Informationen der Bild will Robben seine Schuhe im Sommer aber noch nicht an den Nagel hängen, sondern noch ein Jahr bei der PSV Eindhoven oder dem FC Groningen - seinen beiden Ex-Klubs in der Heimat - spielen.

Derweil lässt sich Franck Ribéry trotz der Aussage von Uli Hoeneß ein Hintertürchen offen. Vom Fanclub „13 Höslwanger“ am Chiemsee auf seine Zukunft angesprochen, sagte der Franzose laut Bild: „Du weißt nie, was passiert im Leben. Ich hoffe, aber ich kann das nicht allein machen.“ Seine Zukunft nach der Karriere sieht der Fanliebling in München: „Wenn Platz ist, bleibe ich hier.“

Video: Kein Bambi für Robben wegen Ribéry 

Arjen Robben bestätigt Abschied: „Mein letztes Jahr beim FC Bayern“

Update 2. Dezember, 14.46 Uhr: Nun steht ein Schicksal der legendären Flügelzange fest: Nachdem bereits Uli Hoeneß am Sonntag eine - ziemlich eindeutige - Andeutung in Bezug auf die Zukunft Robbérys gemacht hatte, hat Arjen Robben nun nachgezogen - und bestätigt, dass es für ihn nach dieser Saison nicht beim FC Bayern weitergehen wird. 

Bei dem Fanklub-Treffen der Bayernfreunde Tegernseer Tal sagte Robben gegenüber Omnisport: "Das ist mein letztes Jahr beim FC Bayern. Es waren zehn wundervolle Jahre. Und dann ist es auch gut."

Zukunft von Robbéry: Uli Hoeneß mit brisantem Zitat bei Fantreffen

München - Wie geht es weiter mit Robbéry beim FC Bayern? Uli Hoeneß hat am Sonntag eine Aussage gemacht, die die Fans aufhorchen ließ.

Bei einem Fanklub-Besuch in Forchheim deutete der zuletzt selbst hart kritisierte FCB-Präsident an, dass die Ende dieser Saison auslaufenden Verträge von Franck Ribéry und Arjen Robben höchstwahrscheinlich nicht verlängert werden. "Ribéry und Robben machen sehr wahrscheinlich ihr letztes Jahr beim FC Bayern", sagte Hoeneß. 

Ribéry und Robben trafen gemeinsam 261 Mal für den FC Bayern

Damit würde eine nicht gerade unbedeutsame Ära des Rekordmeisters zu Ende gehen, immerhin spielen Ribéry (seit 2007) und Robben (seit 2009) schon seit vielen Jahren im Dress des FC Bayern und trafen gemeinsam satte 261 Mal für die Münchner. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Titeln, die die geniale Flügelzange mit dem FC Bayern feiern durfte.

Dass beide trotz ihres vorangeschrittenen Fußballer-Alters noch auf höchster Qualität kicken können, bewiesen sie gerade erst beim Champions-League-Spiel gegen Benfica Lissabon, das der FC Bayern deutlich mit 5:1 für sich entschieden hatte. Zwei Tore gingen dabei auf das Konto von Arjen Robben, Franck Ribéry verbuchte ebenfalls einen Treffer. Das brachte Robbéry einmal mehr eine Menge Respekt der Bayern-Bosse ein.

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Rummenigge: „Robbéry bekommt glorreiches Kapitel in unserer Geschichte“

Auf der Jahreshauptversammlung lobte Karl-Heinz Rummenigge seine „Rentner-Band“ in den höchsten Tönen: "Das Duo Robbéry bekommt ein eigenes glorreiches Kapitel in unserer Geschichte. Sie haben über 700 Spiele absolviert, dabei 261 Tore geschossen und 289 Vorlagen gegeben. Sie sind Legenden des FC Bayern." Nun könnte es sein, dass dieses Kapitel schon Ende des Sommers geschlossen wird.

Ist die Meisterschaft nach dem BVB-Patzer gegen Bremen bereits entschieden? So wird der FC Bayern München bereits am Samstag gegen RB Leipzig Meister.

Die Bayern sind deutscher Meister. Eintracht Frankfurt hatte keine Chance gegen die Münchner. Wir haben die Stimmen zum Kantersieg für Sie zusammengefasst.

Der Ex-Bayer Sandro Wagner wusste schon vor dem letzten Bundesliga-Spiel das „sein“ Verein die Meisterschaft holt. Der Münchner tippte das exakte Ergebnis.

Weißbier marsch! Nach dem gewonnenen Titel ging es direkt weiter zur Meisterfeier des FC Bayern München. Es wurde eine wilde Party am Nockherberg.

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