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Überraschende Entscheidung

Nanu? Berater bot BVB-Star dem FC Bayern an - doch der lehnte ab

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Pierre-Emerick Aubameyang und Ousmane Dembélé (r.) sind begehrte Fußballer.

Was für ein Hammer! Dem FC Bayern wurde offenbar ein Top-Star der Borussia aus Dortmund angeboten - doch der deutsche Rekordmeister lehnte überraschenderweise ab. 

Dortmund - Der FC Barcelona, Chelsea London, Paris Saint-Germain, Real Madrid, Manchester City, Manchester United - die Liste der Weltvereine mit kolportiertem Interesse an diesem BVB-Star ist ellenlang und ließe sich wohl beliebig fortführen. Die Rede ist vom erst 20-jährigen Überflieger Ousmane Dembélé . 

„Wir wissen, dass zahlreiche Vereine an Ous interessiert sind, das ist eine Anerkennung für seine guten Leistungen in der abgelaufenen Saison“, erklärt daher sein Berater Moussa Sissoko wie selbstverständlich gegenüber der SportBild. Und genau jener Berater soll nun nach Informationen der SportBild das französische Top-Talent anderen Vereinen angeboten haben.

Berater bot Dembélé bei Bayern an - doch die lehnten ab

Genauer gesagt: Dem FC Bayern München und dem FC Barcelona. Doch noch viel überraschender als dieses angebliche Angebot, scheint die Reaktion des deutschen Rekordmeisters zu sein. Laut dem Bericht habe der FC Bayern überrascht reagiert, dass ihm dieser Spieler nach dem überragenden ersten Jahr in Dortmund überhaupt angeboten worden sei - und schließlich aber dennoch abgelehnt. Auch der FC Barcelona soll laut SportBild abgelehnt haben.

Was die beiden Top-Klubs dazu bewogen hat, von einem Transfer des Riesentalents Abstand zu nehmen, ist allerdings nicht bekannt. Die SportBild berichtet derweil weiter, dass es auch kein Essen mit Ex-FCB-Trainer Pep Guardiola gegeben habe, wie es in Frankreich diverse Medien vermeldet hatten. 

Zorc: „Er spielt nächste Saison bei uns“

Wie dem auch sei - ein Transfer noch in diesem Sommer ist nach den Äußerungen von BVB-Manager Michael Zorc über Dembélé ohnehin extrem unwahrscheinlich geworden: „Er spielt nächste Saison bei uns. Es gab keine Gespräche und wird auch keine geben.“

Ob das Offensiv-Talent selbst noch längerfristig bei Borussia Dortmund bleiben will, gilt derweil dennoch als offen. Zuletzt war Dembélé offenbar vor allem darüber enttäuscht gewesen, dass Trainer Thomas Tuchel, der als einer seiner großen Förderer galt, den Posten als Coach hatte räumen müssen. „Ich bin enttäuscht, weil er ein Trainer war, der mir viel Vertrauen geschenkt hat“, hatte Dembélé direkt nach Tuchels Verabschiedung verlauten lassen.

Wen holen die Bayern als Verstärkung? Wir haben bereits alle Transfergerüchte zum FC Bayern München im Überblick zusammengefasst.

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sdm

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