FCB holt Punkt in Dortmund

Boateng: "Ich war aufgeregter, als wenn ich selbst spiele"

München - Jerome Boateng ist derzeit weiterhin zum Zuschauen verdammt. Das Spiel gegen den BVB schaute er alleine zu Hause. Im Video-Interview erklärt der Innenverteidiger wie es ihm geht und dass er hofft, nächste Woche wieder ins Lauftraining einsteigen zu können.

Eine Adduktorenverletzung zwingt Jerome Boateng weiterhin zum Zuschauen. Das Topspiel bei Borussia Dortmund verfolgte der Abwehrchef des FC Bayern nach eigener Aussage daheim vor dem Fernseher - und zwar alles andere als ruhig. "Ich war sehr aufgeregt. Es war schlimmer, als wenn ich selbst auf dem Platz gestanden hätte", sagte er am Rande einer Autogrammstunde. Er habe "ein schönes Spiel" gesehen: "Es war ein hohes Tempo mit viel Qualität."

Mit dem torlosen Remis halten die Münchner die Schwarz-Gelben weiterhin mit fünf Zählern auf Distanz. Zur Meisterschaft wollte sich Boateng aber noch längst nicht gratulieren lassen. "Wir haben davor auch gegen Mainz verloren, wir sind noch nicht durch", warnte Boateng: "Die Konkurrenz schläft nicht."

Seine Zwangspause sei für ihn derweil sehr nervig. "Ich muss Geduld haben, aber darin bin ich nicht sonderlich gut", räumte der 27-Jährige ein. Im April wolle er wieder spielen. "Ich hoffe, dass ich diese Woche wieder ins Lauftraining einsteigen kann", sagte er.

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