Nach 90 Minuten gegen Polen

Nächster Rückschlag für Bayern-Star: Alaba muss von Nationalmannschaft abreisen

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David Alaba musste aufgrund anhaltender muskulärer Probleme von der Nationalmannschaft abreisen.

Bayern-München-Spieler David Alaba litt zuletzt vermehrt unter Oberschenkel-Problemen. Dennoch reiste er zur Österreichischen Nationalmannschaft. Doch nun gibt es den nächsten Rückschlag. 

Update vom 22. März 2019, 10.26 Uhr: David Alaba hatte in der jüngsten Vergangenheit immer wieder mit Oberschenkel-Problemen zu kämpfen. Da es sich dabei allerdings um keine gravierende Verletzung handelte und Alaba betonte, er fühle sich fit, reiste der 26-Jährige zur Österreichischen Nationalmannschaft nach Wien. Beim EM-Qualifikationsspiel gegen Polen (0:1) stand Alaba über die komplette Spielzeit auf dem Platz. Nach der Niederlage gegen Bayern-Stürmer Robert Lewandowski ist das Team von Franco Foda im nächsten Quali-Spiel gegen Israel auf Wiedergutmachung aus. Eigentlich sollte Alaba, der in der Nationalmannschaft eine offensivere Rolle als beim FCB einnimmt, dabei helfen.

Doch die anhaltenden muskulären Probleme verhindern einen weiteren Einsatz des 67-fachen Nationalspielers. Das gab der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) am Freitag bekannt. Alaba wird damit früher als gedacht nach München zurückkehren.

Nach Oberschenkel-Problemen: David Alaba gibt Gesundheits-Update 

Wien - Der jüngst von Verletzungsproblemen geplagte Bayern-Profi David Alaba kann eigenen Angaben zufolge am Donnerstag für Österreichs Fußball-Nationalmannschaft gegen Polen auflaufen. „Es ist alles okay“, sagte er der Nachrichtenagentur APA zufolge am Dienstag in Wien. Der 26-Jährige hatte zuletzt immer wieder Probleme im Oberschenkel.

Für Österreichs Teamchef Franco Foda ist das eine erfreuliche Nachricht. Der 52-Jährige hat bereits einige Ausfälle zu beklagen: Michael Gregoritsch vom FC Augsburg kann wegen einer Grippe nicht spielen. Auch der Schalker Guido Burgstaller, der Freiburger Philipp Lienhart und Hannes Wolf von RB Salzburg haben abgesagt.

Dafür wurden der Mainzer Karim Onisiwo sowie Marc Janko und Maximilian Wöber, die jeweils bei heimischen Vereinen unter Vertrag stehen, nachnominiert. Für Gregoritsch steht erstmals Mittelfeldspieler Kevin Stöger von Fortuna Düsseldorf im Kader der Nationalmannschaft. Die Österreicher treffen am Donnerstag daheim auf Polen und treten am Sonntag in Israel an.

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dpa/as

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