Er ist nicht mehr wegzudenken

Darum ist David Alaba Peps neue Allzweckwaffe

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David Alaba überzeugt auch auf ungewohnter Position als Innenverteidiger.

München - David Alaba hat beim 0:0 gegen Donezk trotz ungewohnter Position maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bayern nicht in Bedrängnis gerieten. Er ist Peps neue Allzweckwaffe und aus den Planspielen des Trainers nicht mehr wegzudenken.

Aufmerksame Anhänger der Roten hatten sich schon am Samstag ein wenig verwundert die Augen gerieben. Nach der Auswechslung von Medhi Benatia agierte plötzlich David Alaba in der letzten halben Stunde gegen den HSV neben Holger Badstuber im Abwehrzentrum. Dienstagabend wurde das Geheimnis gelüftet: Es war die Generalprobe für Alabas Auftritt in der Königsklasse.

Gegen die konterstarken Ukrainer setzte Pep Guardiola mit Jerome Boateng und dem Österreicher auf zwei schnelle Spieler in der Innenverteidigung. Peps Plan ging auf. Donezk wurde nur selten gefährlich, die Bayern gerieten auch bei eigenen Ballverlusten – anders als noch gegen Wolfsburg – nicht in Gefahr. Alaba trug seinen Anteil auf ungewohnter Position dazu bei. „Es ist kein Problem für mich, auf verschiedenen Positionen zu spielen. Auch nicht als Innenverteidiger, dort habe ich ja auch nicht zum ersten Mal gespielt“, hatte er der tz nach dem Sieg über den HSV gesagt. Die Allzweckwaffe Alaba ist aus Peps Planspielen nicht mehr wegzudenken.

Pressestimmen: "Bayern ungewohnt schwach"

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sw

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