Vor Spiel gegen Schalke

Schon wieder Ärger um Franck Ribéry? Frust-Abgang im Abschlusstraining

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Franck Ribéry war vor dem Spiel gegen Schalke offenbar unzufrieden.

Franck Ribéry hat vor dem Bundesliga-Kracher gegen Schalke 04 offenbar richtig Frust geschoben. Mitten in einer Einheit soll er das FCB-Trainingsgelände verlassen haben.

München - Gibt es beim FC Bayern etwa wieder Ärger um Franck Ribéry? Wie die Bild berichtet, soll es während des Abschlusstrainings vor dem Spiel gegen Schalke 04  zu einer unschönen Szene gekommen sein. 

Wie das Boulevardblatt beobachtet haben will, habe sich der Franzose am Freitag entnervt seine Handschuhe von den Händen gerissen und sei dann „mit gesenktem Kopf in die Kabine“ gegangen. Dabei sei das Training zu diesem Zeitpunkt noch in vollem Gange gewesen. Wie die Bild weiter schreibt, habe sich das Medien-Team des Rekordmeisters direkt an die Fersen des Franzosen geheftet. Nach einer Dusche habe der 35-Jährige dann umgehend das Gelände an der Säbener Straße verlassen. 

Franck Ribéry: Frust, weil er nicht in Startelf des FC Bayern stehen wird?

Erster Verdacht bei den Journalisten: Franck Ribéry könnte sich vor dem Bundesliga-Kracher des FC Bayern daheim gegen Schalke (bei uns im Live-Ticker) verletzt haben. Doch wie das Blatt wissen will, ist das nicht der Grund für den zornigen Abgang des 35-Jährigen. Vielmehr spekuliert die Bild, dass der Franzose gegen die Königsblauen erneut nicht von Beginn an spielen darf. Ein nachvollziehbarer Grund für die Frustration Ribérys.

Immer wieder Ärger um Franck Ribéry

Der Flügelflitzer hatte sich in den letzten Monaten immer wieder in die Schlagzeilen gebracht. Zum Mega-Eklat kam es, nachdem Ribéry bei einem Star-Koch ein goldenes Steak verzehrt hatte und dafür viel Kritik einstecken musste. Danach tickte der Franzose völlig aus. Es folgte eine Hass-Tirade in den sozialen Medien in Richtung seiner Kritiker: „Beginnen wir mit den Neidern und Hatern, die durch ein löchriges Kondom entstanden sein müssen: F**** eure Mütter, eure Großmütter und sogar euren Stammbaum", hatte Ribéry dort geschrieben und für seine Worte laut Hasan Salihamidzic „eine sehr hohe Geldstrafe bekommen“. Gleichzeitig bekam Ribéry aber auch Rückendeckung durch den Sportdirektor des FC Bayern: „Franck wurde aufs Übelste beschimpft und beleidigt. Nicht nur er, sondern auch seine Frau und seine Familie wurden angegriffen. Auch seine Mutter, die gerade operiert wurde. Er hat sich verteidigt, dazu hat er alle Rechte.“

Ende des Jahres war es außerdem zu einem Watschn-Skandal rund um Franck Ribéry gekommen, als der Kicker nach dem Spiel in Dortmund den TV-Journalisten Patrick Guillou körperlich attackiert hatte.

Lesen Sie auch: FC Bayern jagt Mega-Talent: Dieser 16-Jährige soll nach München kommen

mes

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