Reaktionen zum Spiel

Twitterstimmen: "Leo, kannst du bei uns mitspielen?"

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Pep Guardiola (r.) mit seinem ehemaligen Schützling Lionel Messi.

München - Der FC Bayern verlässt mit erhobenem Haupt die Champions League. Auch auf Twitter wurde das Spiel gegen den FC Barcelona intensiv diskutiert und kommentiert. Wir haben die besten Tweets für Sie zusammengestellt.

Kurz nach dem Halbzeitpfiff beim Spiel FC Bayern gegen den FC Barcelona am Dienstagabend in der Champions League geht Weltstar Lionel Messi an seinem ehemaligen Trainer und Mentor Pep Guardiola vorbei. Der Coach des FC Bayern zieht seinen früheren Schützling zu sich heran und gibt ihm auf dem Weg zum Tunnel ein paar warme Worte mit. Was hat er ihm wohl gesagt?

Die berüchtigten und in Spanien so beliebten Lippenleser werden sich mit einer Analyse schwer tun, da die Fernsehkameras meist nur die Hinterköpfe der beiden einfingen. Hat er ihm persönlich das gesagt, was er später auf der Pressekonferenz verkündete? Und zwar, dass Messi der beste Spieler aller Zeiten ist und mit Pele verglichen werden kann. Im Vergleich zum Hinspiel, als Mario Götze sich mit Marc-Andre ter Stegen nach der Partie unterhielt, gab es dieses Mal keinen Aufschrei der Fans im Internet. Stattdessen flachste ein Twitter-User: "Alte Liebe. Keine Entschuldigung nötig."

Ein Barca-Fan postete bei Twitter ein Foto, auf dem man Pep und Messi auf dem Weg in die Kabine sieht. Dem Bayern-Trainer legte der User dabei folgende Worte in den Mund: "Kannst du in der zweiten Halbzeit bei uns mitspielen?"

Die Choreo der Bayern-Fans am Dienstagabend.

Im Mittelpunkt der Bayern-Fans stand bei Twitter natürlich die unfassbare Gänsehaut-Choreo im Stadion. "Eine Stadt, ein Traum" lautete das Motto. Auf der Süd- beziehungsweise Nordkurve sah man den Champions League Pokal und das Münchner Kindl.

Auch wenn es bereits sein drittes Spiel mit der Maske war, stand auch Robert Lewandowski im Mittelpunkt.

Die Bayern schafften zwar tatsächlich noch die Wende, aber zur Halbzeit sah es düster aus. Und für das Weiterkommen reichte der knappe 3:2-Sieg dann auch nicht mehr. Ein Grund für das Sportsportal spox.com, die Wunder-Metapher zu verstärken.

Die spanischen Internet-User feierten - ebenso wie die Medien - unter anderem auch den deutschen Barca-Keeper Marc-Andre ter Stegen, der in der ersten Halbzeit einige Bayern-Chancen auf brillante Art und Weise zunichte machte. So schrieb ein User im Hinblick auf das in Berlin stattfindende Champions-League-Finale: "TER STEGEN, die Berliner Mauer"

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