Bayern gegen Olympiakos

Alles blieb ruhig! Polizei: "Ein Riesenlob an die Fans"

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Alles unter Kontrolle: Ordner und Polizeikräfte sorgten für einen geregelten Ablauf, die Fans verhielten sich friedlich.

München - Nach den Paris-Attentaten und den Randalen auf Schalke gab es beim CL-Spiel der Bayern gegen Piräus keine Vorkommnisse. Die Polizei lobt die Fans.

Dichten Verkehr gab’s am Dienstag Abend nur an einer Stelle – im Strafraum von Olympiakos. Während sich das Hoheitsgebiet von Piräus-Keeper Roberto Münchner Dauerbelagerung ausgesetzt sah, staute es sich in anderen Bereichen in und an der Arena nicht mehr als sonst. Dabei hatte auch der FC Bayern nach den Terroranschlägen in Paris verschärfte Sicherheitskontrollen angekündigt und seine Anhänger gebeten, sich frühzeitig auf den Weg ins Stadion zu machen. Der Plan ging auf, fast alle der 70.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena hatten pünktlich zum Anpfiff Platz genommen. Zwar bildeten sich vor den Einlässen längere Schlangen, doch das ist in Fröttmaning die Regel – zumindest bei Spielen des FC Bayern.

Die Ordner kontrollierten die Besucher, die dahinter stehenden Polizisten überwachten die Einlassprozedur lediglich. Es waren zwar ein paar mehr Beamte als sonst, besondere Vorfälle gab es keine. Doch nicht nur von den Eingängen, auch vor den Parkhäusern hatte der FCB die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Stichprobenartig pickten sich die Ordner Fahrzeuge heraus und überprüften sie. Kofferräume wurden durchleuchtet, Unterböden durchgecheckt. Gefunden wurde nichts – zumindest keine Utensilien, die das Spiel gefährdet hätten.

Bayern lässt Piräus keine Chance - zweimal Note eins

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Als um 20.45 Uhr angepfiffen wurde, präsentierten sich auch die Fans der Roten von ihrer besten Seite. Die Südkurve sang 90 Minuten durch, auch die Olympiakos-Anhänger beschränkten sich trotz des aussichtslosen Rückstands auf die Unterstützung ihres Teams. Es gab weder Böller oder Pyrotechnik, noch unschöne Szenen wie am Samstag auf Schalke. Da hatten sich einige Bayern-Anhänger massiv danebenbenommen und Schalker Fans attackiert, 196 waren festgenommen worden.

Am Dienstag blieb alles friedlich – und die Münchner Polizei twitterte nach Spielschluss: „Riesenlob schon mal an die Fans beider Teams. Schöne Szenen in der Stadt und auf den Rängen, zum Beispiel gemeinsame Selfies! Alles sehr entspannt!“

sw

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