Nicht-FCB-Spieler schwärmen von Guardiola

Pep-Abgang: Das würde Bayern verlieren

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Bis zum Ende der Saison steht Pep Guardiola beim FC Bayern unter Vertrag. Wie es danach weitergeht, ist ungewiss.

München - Pep Guardiola ist ein heiß begehrter Trainer. Im Juni 2016 läuft sein Vertrag aus. Ein Abgang wäre für den FC Bayern in vielerlei Hinsicht ein herber Verlust.

Die Zukunft von Pep Guardiola ist wohl eines der meist gehüteten Geheimnisse in Fußball-Deutschland. Was macht er nach seinem 2016 auslaufenden Vertrag? Verlängert er beim FC Bayern oder geht er doch - wie bereits spekuliert wird - auf die Insel zu Manchester City?

Darüber würde sich besonders der absolute Top-Star der Citizens freuen. Sergio Aguero sagte zum Daily Mirror: "Ich würde liebend gerne in der Zukunft von Pep Guardiola trainiert werden. Er ist ein großartiger Coach. Ich kenne ihn nicht, aber er soll ein toller Trainer sein. Und es ist das Beste, wenn man die besten Trainer bei sich hat." Darf man den Aussagen von ManCity-Sportdirektor Txiki Begiristain Glauben schenken, dann wird sich dieser Traum im Juli 2016 erfüllen. Aguero fügte jedoch schnell hinterher, dass er derzeit glücklich mit Manuel Pellegrini sei. Der derzeitige Leiter von Manchester City hatte erst vor kurzem seinen Vertrag bis 2017 verlängert.

Eine andere Möglichkeit für den Gaucho-Angreifer unter Guardiola zu trainieren, wäre natürlich ein Wechsel zum FC Bayern, falls der spanische Trainer seinen Kontrakt verlängern sollte. Allerdings würde das ein Monster-Transfer sein, den die Münchner stemmen müssten. Aguero hat derzeit laut transfermarkt.de einen Marktwert von 60 Millionen Euro und wird beim Scheich-Klub noch mindestens bis zum Jahr 2019 fürstlich entlohnt. Angeblich kassiert er pro Jahr rund 15 Millionen Euro - ohne Prämien.

Ein weiterer England-Star hofft auf Pep

An solchen Aussagen wird aber deutlich, wie stark die Anziehungskraft des aktuellen FCB-Trainers ist. Die Münchner würden neben der fachlichen und sportlichen Kompetenz einen Spieler-Magneten verlieren. Stars wie Thiago, Alonso oder auch Riesentalente wie Kimmich oder Coman würden möglicherweise nicht beim FC Bayern spielen, wenn nicht Guardiola an der Seitenlinie stehen würde.

So wünscht sich ein weiterer England-Profi ebenfalls eine Trainingseinheit mit dem Katalanen. Liverpool-Star Christian Benteke äußerte gegenüber dem vereinsinternen LFC-TV seine Wunschtrainer: "José Mourinho und Pep Guardiola. Nicht nur wegen ihrer Titel, sie haben bekanntlich alles gewonnen", sagte er. "Ihr Ansatz ist ein ganz anderer, sie haben ganz spezielle Vorstellungen. Deswegen würde ich sehr gerne mal unter ihnen spielen."

Bleibt für den Bayern-Fan zu hoffen, dass die Entscheidung von Pep Guardiola im Januar positiv ausfällt. Denn allein mit Geld und einer schönen Stadt wird man die ganz dicken, besonders internationalen Fische wohl nicht mehr an die Isar locken können. Es braucht auch ein Schwergewicht auf der Trainerbank, um die Perspektive zu verbessern.

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