Transfer-Gerücht

Inter heiß auf Shaqiri: Ausleihe nach Italien?

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Xherdan Shaqiri ist beim FC Bayern zumeist nicht erste Wahl.

München - Das Transferfenster schließt kommenden Montag, die Klubs auf Spielersuche werden nervös, die Gerüchteküche läuft im Dauerbetrieb. Neuestes Produkt aus dem "Transfer-Topf": Inter Mailand will Xherdan Shaqiri.

Mit Xabi Alonso und Mehdi Benatia hat der FC Bayern wenige Tage vor dem Ende der Sommer-Transferperiode noch einmal ordentlich seinen Kader verstärkt. Der Rekordmeister musste auf zahlreiche verletzungsbedingte Ausfälle reagieren. Weitere Zugänge sind wohl ausgeschlossen, anders sieht das jedoch auf der Seite der Abgänge aus: Wird noch ein Spieler den Bayern-Luxuskader verlassen?

Inter auf dringender Suche nach Ersatz

Gut möglich, dass der ein oder andere aus dem Starensemble mit einem Platz auf der Reservebank nicht zufrieden ist und sein Heil bei einem anderen Klub sucht. Einer der Kandidaten: Xherdan Shaqiri. Beim Bundesliga-Auftakt gegen den VfL Wolfsburg war Shaqiri nur Einwechselspieler und kam lediglich 22 Minuten lang zum Einsatz.

Nach übereinstimmenden Medienberichten aus Italien, unter anderem von der "Gazzetta dello Sport", dem "Corriere della Sera" und "Sky Italia", ist Inter Mailand heiß auf den Schweizer. Die "Nerazzurri" brauchen dringend Ersatz für den nach Sunderland gewechselten Argentinier Ricardo Alvarez. Einer der Kandidaten soll der dribbelstarke Bayern-Flitzer sein. Glaubt man den Berichten, so haben die Mailänder Verantwortlichen bereits ein konkretes Angebot abgegeben: Shaqiri soll auf Leihbasis in die lombardische Metropole wechseln - für eine Leihgebühr von angeblich zwei Millionen Euro. Inter poche zudem auf eine Kaufoption von 16 Millionen Euro nach Ablauf der Ausleihe.

Ebenfalls hinterlegt ist das Interesse von Italiens Rekordmeister Juventus Turin und von Spaniens aktuellem Champion Atletico Madrid. Bei den Hauptstädtern ist bereits Mario Mandzukic untergekommen, der vergangene Saison noch das Trikot des deutschen Rekordmeisters trug.

Shaqiri steht bei den Bayern noch bis 2016 unter Vertrag, kommt beim Rekordmeister allerdings nicht über die Reservistenrolle hinaus. Die "Gazzetta" zitiert Shaqiris Berater mit den Worten: "Inter, wie auch Juventus Turin, wären bereit, aber es wird wohl ziemlich schwer. Denn die Bayern verlangen eine viel höhere Leihgebühr."

Für das Schweizer Kraftpaket ist ein Abschied aus München zwar nicht zwingend, allerdings auch nicht ausgeschlossen. "Ich denke schon, dass ich hier bleibe. Aber so lange das Transferfenster offen ist, ist vieles möglich", zitierte ihn die Bild vor zwei Wochen. Das letzte Wort scheint jedenfalls noch nicht gesprochen.

dh

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