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Kommt er nach München? 

Gerüchte um FC Bayern: Jetzt spricht Arsène Wenger klare Worte - zumindest zu einem Thema

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Wen wird er künftig trainieren? 

Beim FC Bayern München deutet sich ein Trainerwechsel an. Der Top-Kandidat Arsène Wenger hat sich jetzt dazu geäußert.

Update vom 29. November, 19.02 Uhr: Bei einer Veranstaltung im französischen Tignes stellte sich Arsène Wenger den Fragen der anwesenden Journalisten. Auf die Frage, ob er das Spiel der Bayern gegen Benfica gesehen habe, antworte Wenger laut „Sport Bild“: „Ich werde PSG gegen Liverpool schauen.“

Auf die Münchner oder einen anderen konkreten Klub wollte er trotz Nachfragen nicht eingehen: „Ich bin nicht hierhergekommen, um über meine Zukunft zu reden.“ Eines stellte Wenger den Angaben zufolge jedoch klar: Er wolle schnell wieder auf die Trainerbank zurück, hieß es. „Ich habe immer noch Träume. Nein, es ist noch nicht vorbei“, wurde der 69 Jahre alte Trainer zitiert. 

Damit spricht er zumindest über ein Thema Klartext: Denn es gab unterschiedliche Ansichten, ob Wenger noch einmal als Coach arbeiten wolle oder nicht.

Update vom 27. November 2018, 14.48 Uhr: Offenbar will Arsène Wenger nicht mehr als Trainer arbeiten. Das berichtet „Sky“-Reporter Max Bielefeld. Nur ein „besonderes“ Angebot könnte dem Franzosen demnach ein Engagement auf der Bank schmackhaft machen.

Update vom 26. November 2018, 22.06 Uhr: Die FCB-Führung soll Arsene Wenger als möglichen Nachfolger für Niko Kovac favorisieren. Der Franzose soll sich für ein Engagement beim Rekordmeister begeistern können

FC Bayern München: Arsene Wenger soll Nachfolge-Favorit für Niko Kovac sein

Update vom 26. November 2018, 10.03 Uhr: Arsene Wenger scheint der Favorit auf die Nachfolge von Niko Kovac als Trainer des FC Bayern zu sein, sollte der in die Kritik geratene Kroate seinen Hut nehmen müssen. Das berichtet die Bild. Demnach sei der Name des 69-Jährigen an der Säbener Straße intern zuletzt immer häufiger gefallen.

Als Vorzüge nannte das Blatt die Verfügbarkeit des arbeitslosen Elsässers, der „aktuell das größte verfügbare Kaliber auf dem Trainer-Markt“ sei. Zudem habe er beim FC Arsenal in 22 Jahren so manchen Umbruch gemeistert, spreche perfekt Deutsch. Dass er mit Stars umgehen könne, habe Wenger in dieser Zeit ebenfalls zur Genüge bewiesen. Zudem hatte er bereits Mitte Oktober in der Sport Bild betont: „Ich bin ausgeruht, bin wieder bereit zu arbeiten.“

Neuer Trainer beim FC Bayern? Arsene Wenger soll intern schon länger ein Thema sein.

Es gibt aber noch weitere Nachfolge-Kandidaten.

Auch interessant: Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen. Diese These bewahrheitet sich momentan beim FC Bayern. Ungewohnt direkt erfolgt die Häme nun vom Erzrivalen Borussia Dortmund. Hans-Joachim Watzke nimmt sogar das Wort „Brechreiz“ in den Mund.

Alles doch anders mit Arsene Wenger und dem FC Bayern München?

Update vom 15. November 2018: Steht Arsene Wenger möglicherweise gar nicht als Trainer, sondern als Verantwortlicher im Blickfeld des FC Bayern? Zumindest berichtet das Paris United. Demnach habe Wenger kürzlich ein Job-Angebot der Münchner in der Vereinsführung erhalten.

Hintergrund des Ganzen ist, dass Paris Saint-Germain Wenger gerne in ähnlicher Position hätte, sich das aber wohl kaum mit dem aktuellen Sportdirektor Antero Henrique vertragen würde. 

So soll die Arsenal-Legende von gleich mehreren Spitzenvereinen umworben werden. Allerdings ist diese Meldung durchaus mit Vorsicht zu genießen. Denn hier handelt es sich um eine PSG-nahe Quelle, die Gerüchte rund um den FCB klingen da eher nach purer Spekulation. Da scheinen die Informationen des Telegraph mit Arsene Wenger als potenzieller Trainer bei den Münchnern deutlich realistischer.

Arsene Wenger lehnt Job-Angebot ab - wegen dem FC Bayern?

Update vom 14. November 2018: Durch die 2:3-Schlappe bei Borussia Dortmund ist der FC Bayern in der Bundesliga auf Rang fünf abgerutscht. Satte sieben Zähler trennen die Münchner vom Spitzenreiter BVB. Kein Wunder also, dass die Kritik an Trainer Niko Kovac nicht abnimmt. Obwohl Uli Hoeneß jüngst erst wieder betonte, dass Kovac nicht zur Diskussion steht, kursieren nach wie vor Gerüchte um potenzielle Nachfolger für den Trainerposten beim deutschen Rekordmeister. 

Neben Zinédine Zidane gilt auch Arsenal-Legende Arsene Wenger als möglicher Anwärter. Und dieser könnte tatsächlich auf den Trainerstuhl beim FCB schielen. Denn wie der seriöse Telegraph aus England berichtet, hat Wenger ein Job-Angebot des Premier-League-Aufsteigers FC Fulham ausgeschlagen. Stattdessen trat nun Claudio Ranieri die Nachfolge von Slavisa Jokanovic an. 

Die Absage von Wenger soll dabei gleich mehrere Gründe gehabt haben. Neben dem Versprechen, nach dem FC Arsenal nie wieder einen Klub aus der Premier League zu coachen, möchte sich der Franzose wohl auch die Möglichkeit offen halten, beim FC Bayern anzuheuern. Demnach beobachte er die Situation mit Niko Kovac und dem FCB sehr genau. Sollten die Münchner in den nächsten Wochen keine Kehrtwende zu Stande bekommen, dürfte die Personalie Arsène Wenger heißer werden.

Erstmeldung: Englischer Experte sicher: Arsene Wenger ist Top-Kandidat für Real und Bayern

Ursprungsmeldung vom 02. November 2018: Es war eine Ära, die in London im Mai zu Ende gegangen ist. Trainer Arsene Wenger und der FC Arsenal trennten sich nach 22 Jahren, seither ist der 68-Jährige ohne Job. Laut eigener Aussage vom Mittwoch gegenüber Sky Sport UK will der Franzose zu Beginn des Jahres 2019 wieder ins Geschäft einsteigen - nur wo?

Der englische Journalist Ian McGarry berichtete laut Daily Star im Podcast Transfer Window, Wenger habe ein Angebot aus der chinesischen Super League vorliegen, entschieden sei aber noch nichts. „Ich weiß, dass Wenger ein Angebot des chinesischen Klubs Guangzhou Evergrande erhalten hat, aber er wägt seine Optionen ab“, so McGarry. Keine Frage, China ist sportlich nicht gerade sportlich reizvollste Aufgabe für einen Mann wie Arsene Wenger. Der Journalist glaubt, dass der Ex-Arsenal-Coach zudem auf dem europäischen Markt dafür zu interessant ist. 

Conte und Wenger die Topkandidaten auf dem Markt - auch für den FC Bayern?

Und auf diesem tut sich bereits etwas: Real Madrid ist bekanntlich nach der Entlassung von Julen Lopetegui auf der Suche nach einem neuen Trainer. In den Augen von McGarry ist Wenger als freier Coach, der jederzeit einsteigen könnte, zusammen mit Antonio Conte (sagte Real bereits ab) der Top-Kandidat für die Königlichen. Aber er warnt und geht davon aus, dass Real „relativ bald Konkurrenz von Bayern München bekommen wird, wo sich Niko Kovac auf den letzten Metern befindet“. Und weiter: „Das ist eine dieser Sachen, wer als Erster zuschlägt.“

Wenger hatte zuletzt in einem Interview erklärt, der FC Bayern müsse langsam in der Chefetage einen Führungswechsel einleiten. Besonders zwei Ex-Bayern-Stars habe er im Kopf, die als Nachfolger von Präsident Uli Hoeneß (66) und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (63) fungieren könnten. Zudem hatte Wenger dem Rekordmeister während der Ergebniskrise zu Ruhe und Stabilität geraten. Er mache sich „keine Sorgen um den FC Bayern“, sagte er.

FC Bayern sportlich im Aufwind, aber es rumpelt noch immer auf dem Platz

Eine solche Spekulation um Wenger als Kovac-Nachfolger erscheint ein wenig respektlos, da der Bayern-Trainer im Gegensatz zu Lopetegui in Madrid noch im Amt ist. Niko Kovac hat mit dem FC Bayern zudem die Ergebniskrise überwunden und zuletzt vier Pflichtspielsiege in Folge gefeiert. Allerdings waren die Leistungen in diesen Spielen noch immer nicht so, als dass es den Verantwortlichen der Roten gefallen und sich die Situation nachhaltig beruhigen könnte.

Video: Hoeneß verbannt FCB-Legende aus VIP-Bereich

fw/nc/cen

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