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tz-Interview mit Bayerns Sportvorstand

Sammer: "Mein Image bedeutet mir gar nichts"

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Für Matthias Sammer ist seine Familie das Wichtigste.

München - Matthias Sammer wirkt oft verbissen, seine mahnende Ansagen empfinden manche als störend. Doch im großen tz-Interview spricht Bayerns Sportvorstand erstaunlich locker über Familie, Marco Reus und die bayerische Fankultur.

Der Mann steht ständig unter Strom - kein abwegiger Gedanke, wenn man Matthias Sammer begegnet. Egal ob Mahner oder Motzki, ob Lenker oder Liebhaber, Sammer ist fußballverrückt. „Ich habe dieses Spiel immer geliebt“, verrät der 47-Jährige. Spieler, Trainer, Vorstand - Sammer hat alle Facetten des Fußballgeschäfts erlebt.

Die ARD sendete vor fünf Jahren sogar eine Doku über die Karriere des gebürtigen Dresdners unter dem Titel Feuerkopf im Nadelstreifen, in Anlehnung an sein heißblütiges Temperament. Doch im Interview mit der tz haben die Reporter Michael Knippenkötter und Sven Westerschulze den FCB-Sportvorstand so locker wie selten in seiner mittlerweile fast zweieinhalbjährigen Amtszeit beim FC Bayern erlebt.

Sein Image bedeutet ihm „gar nichts“, erklärt Sammer: „Image ist Schein.“ So haben wir in unserem Gespräch zwar auch den Sportvorstand Sammer erlebt, aber viel stärker den Menschen Matthias. Den Mann, der 1997 nach einer misslungenen Knie-OP beinahe sein Leben verloren hätte. Den, der seine Familie um Frau Karin (46) und die Kinder Sarah (23), Marvin (19) und Leon (13) als „so wichtig“ bezeichnet. Darüber spricht Sammer im großen tz-Interview.

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Außerdem verrät er, wie der aktuelle Stand in Sachen Marco Reus ist und warum er findet, dass die bayerische Fankultur anderen Vereinen etwas voraus hat: "Sie hat viel mehr Sachverstand, eine viel größere Beobachtungsgabe und hat viel mehr Zuneigung. Unsere Mannschaft ist im Laufe der Jahre extrem gereift in ihrer Persönlichkeit, und daran hat die Fangemeinde meiner Meinung nach einen ganz großen Anteil. Sie ist von einem großen Fachwissen geprägt und hier steht nun mal die Leistung sehr stark im Mittelpunkt."

Das komplette Interview mit Matthias Sammer finden Sie am Samstag in der tz-Printausgabe oder ab 10 Uhr auf tz.de. Am Sonntag lesen Sie dann Teil II des Interviews mit Matthias Sammer.

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Einsendeschluss ist Montag, der 17.11. um 24.00 Uhr.

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