Rom fordert viel mehr für Benatia

Bayern mit 33-Millionen-Angebot abgeblitzt

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Mehdi Benatia zählt zu den begehrtesten Transferobjekten dieses Sommers.

München - Da kriegt wohl jemand den Hals nicht voll. Nach Medienberichten hat der AS Rom ein Angebot des FC Bayern für Mehdi Benatia abgelehnt. Die angebotenen 33 Millionen sind den Römern bei weitem nicht genug.

Die Bayern suchen einen Abwehrspieler - das ist bekannt. Und sie sind bereit, dafür viel Geld in die Hand zu nehmen - klar! Wie die italienische "Gazzetta dello Sport" berichtet, war der deutsche Rekordmeister offenbar gewillt, für Mehdi Benatia sogar richtig tief in die Tasche zu greifen. 33 Millionen Euro sollen die Münchner für den Abwehrspieler des AS Rom geboten haben. Allerdings sind die Münchner nicht die einzigen Interessenten für den 27-Jährigen. Auch der FC Barcelona, Manchester City und der FC Chelsea haben die Fühler nach Benatia ausgestreckt.

"Er ist 61 Millionen Euro wert"

Doch dessen Bosse haben anscheinend ganz andere Preisvorstellungen. 33 Millionen Euro für den Marokkaner? Viel zu wenig, meint Roms Sportdirektor Walter Sabatini und schickte das Bayern-Angebot dankend, aber umgehend auf die Rückreise. "Er ist 61 Millionen Euro wert", zitiert ihn die "Gazzetta" und will erfahren haben, dass ManCity immerhin ein 38-Millionen-Euro-Angebot in den Ring geworfen hat.

Laut den italienischen Kollegen zieht der Marokkaner, der erst vor einem Jahr für 13,5 Millionen Euro von Udinese Calcio zur Roma gekommen war und dort einen Vierjahresvertrag unterzeichnet hatte, ohnehin einen Transfer zum FC Chelsea vor.

Alle Bayern-Gerüchte des Transfer-Sommers

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Der Spieler selbst hatte erst kürzlich erklärt: "Barcelona, Bayern und Manchester City - davon träumt jeder Fußballprofi. Ich bin jetzt in einem Alter, wo ich mir Gedanken machen muss, wenn Angebote solch großer Vereine kommen." Von den Römern fühlt sich Benatia, einer der Topverteidiger der italienischen Serie A, nicht genug wertgeschätzt. Trotz anders lautender Versprechen habe der Verein sein Gehalt nicht deutlich gesteigert, derzeit herrscht offenbar Funkstille zwischen Benatia und den Klubverantwortlichen.

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