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tz-Kommentar

Keine Mega-Transfers in der Bundesliga? Mehr Geld für Stars!

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Während sich Juventus Turin Ronaldo krallte, blieb der FC Bayern im Sommer auf dem Transfermarkt bescheiden.

Während in der Serie A der Ronaldo-Effekt herrscht, muss man sich in der Bundesliga mit weniger spektakulären Transfers zufrieden geben. Mehr Geld für Stars, fordert tz-Reporter Manuel Bonke. Doch das kann nur unter einer Bedingung funktionieren.

München - Die italienische Liga freut sich über den Ronaldo-Effekt. Die Aktie von Juventus Turin hat beispielsweise innerhalb von zwei Monaten um 130 Prozent zugelegt. 

An Attraktivität hat die Serie A durch den Transfer des portugiesischen Superstars ebenfalls gewonnen. Rein sportlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis Juve von Ronaldo profitiert. Kein Spieler erzielte in den vergangenen Jahren mehr wichtige Tore in CL-K.o.-Spielen als CR7.

tz-Reporter Manuel Bonke.

In der Bundesliga muss man sich hingegen mit „Superstar“-Transfers einer Kategorie Axel Witsel zufrieden geben. Wen wundert es da, dass die deutsche Liga im internationalen Vergleich an Attraktivität und sportlichem Erfolg verliert? Superstars sorgen auf und neben dem Platz für Aufsehen. In Deutschland kann lediglich der FC Bayern damit dienen. So lange die 50+1-Regel in ihrer aktuellen Form bestehen bleibt, wird sich das auch nicht ändern. Denn Stars kosten Geld.

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