Wie geht es weiter?

Brisante Alaba-Details durchgesickert - Es gab ein entscheidendes Gespräch mit einem Bayern-Boss

Wird David Alaba den FC Bayern verlassen?
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David Alaba wird beim FC Bayern nicht verlängern.

Der Fall David Alaba beschäftigt den FC Bayern weiter. Intern jedoch ist alles abgesprochen. Die Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic haben eine klare Linie.

  • Der FC Bayern hat sein Angebot für David Alaba zurückgezogen.
  • Eine Vertragsverlängerung scheint eher unwahrscheinlich.
  • Es gibt noch eine Möglichkeit, aber die Bayern-Bosse werden sich nicht bewegen.

München - Aus den Medien, das hat David Alaba am Montag gesagt, habe er vom zurückgezogenen Vertragsangebot seitens des FC Bayern erfahren. Das allerdings entspricht nicht der Wahrheit. Wie der „kicker“ berichtete – und vom FC Bayern niemand dementieren wollte – hat Hasan Salihamdzic nämlich am vergangenen Samstag Alabas Berater Pini Zahavi angerufen und am Sonntag nach dem Training – also mehrere Stunden, bevor Herbert Hainer die Nachricht im BR verkündete – auch ein Vier-Augen-Gespräch mit dem Abwehrboss geführt.

Rund 30 Minuten lang soll der Sportvorstand dem 28 Jahre alten Österreicher erneut den Standpunkt des FC Bayern erläutert und erklärt haben, warum ein Ultimatum gesetzt worden und nun abgelaufen sei. Auch darüber, dass Hainer den Schritt am Abend öffentlich machen würde, wusste Alaba Bescheid, heißt es.

FC Bayern München: Wirbel um Alaba - und seine Aussagen

„Ohne große Regung“ soll er die Nachricht aufgenommen haben, ein Entgegenkommen wurde von Alabas Seite am Wochenende ausgeschlossen. Sollte sich das ändern, müssen Zahavi und sein Klient nun aktiv auf die Bayern zugehen.

Intern ist man – auch wenn Rummenigge in der „Sport Bild“ etwas versöhnlicher klang als Salihamizic am „Sky“-Mikro – voll auf einer Linie. Deadline, Vorgehen, Hainers Vorstoß: Alles war und ist genau abgesprochen.

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Der Satz zum Fall Alaba „Sag niemals nie!“ (Salihamidzic) gilt zwar als Prämisse, doch ist die Hoffnung auf eine Verlängerung gering. Die Bayern wollen und werden in dieser Causa weiter als Einheit auftreten – und sind sich einig, „keinen Cent draufzulegen“.

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