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Dicker Transfer-Dämpfer: Top-Favorit auf Süle-Ersatz wohl kein Thema beim FC Bayern

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Von: Antonio José Riether

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Die Bayern-Bosse formen derzeit den Kader für die nächste Saison. Auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger scheidet ein Topkandidat nun offenbar aus.

München - Die Planungen des FC Bayern* für die kommende Saison laufen auf Hochtouren. Innenverteidiger Niklas Süle stand bereits als Abgang fest, er schließt sich ab kommender Saison dem Ligakonkurrenten Borussia Dortmund an*. Nun ist die Vereinsführung gefordert, einen adäquaten Ersatz für den Nationalspieler* zu finden. Unter anderem in England sollen sich die Münchner nach bezahlbaren Alternativen umgesehen haben. Ein Kandidat scheint dabei jedoch schon auszuscheiden, während ein anderer in den Fokus rückt.

FC Bayern: Kandidat für die Innenverteidigung scheidet wohl aus - Gehalt offenbar wieder ein Faktor

Zwei Verteidiger des FC Chelsea* rückten bei der Suche in den Fokus, so war der ab Sommer ablösefreie Nationalspieler Antonio Rüdiger offenbar bei den Bayern im Gespräch. Wie SportBild nun mit Verweis auf eigene Informationen schreibt, ist der 28-Jährige allerdings kein Thema mehr. Ein immer wiederkehrender Aspekt soll der Auslöser dafür sein: das Gehalt.

Die Forderungen des gebürtigen Berliners, der aktuell mit Chelsea wegen einer Vertragsverlängerung verhandelt, sind wohl zu hoch. Zudem soll er auch nicht den Drang nach einem Wechsel von London nach München verspüren, wie der Bericht weiter offenbart.

FC Bayern: Antonio Rüdigers Teamkollege im Bayern-Fokus - wieder gibt es einen Haken

Sein Teamkollege Andreas Christensen weckt dafür noch immer das Interesse der Bayern-Führungsriege. Der 25-jährige Däne, dessen Vertrag im Sommer ebenfalls ausläuft, würde sich dem Bericht zufolge aber wohl nicht mit einem jährlichen Salär von 10 Millionen Euro zufriedengeben. Niklas Süle schlug letztlich noch ein ähnliches Gehaltsangebot aus, der Rekordmeister* hätte angesichts des aktuellen Sparkurses wohl auch nicht mehr geboten.

Als weiterer Kandidat für die Innenverteidigung wurde auch Gladbachs Denis Zakaria gehandelt, dieser entschied sich jedoch zu einem Wechsel zu Juventus Turin*. Sein erfahrener Teamkollege Matthias Ginter ist ebenfalls ablösefrei zu haben, wie Sky zuletzt berichtete, soll ein Wechsel zum FC Bayern jedoch ebenfalls ausgeschlossen sein. Eine andere aber kostspieligere Option für einen bundesligainternen Wechsel wäre Nationalspieler Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg*, der vor dem Süle-Transfer auch beim BVB Begehrlichkeiten weckte. Nur auf eine Notlösung soll es im nächsten Transferfenster nicht hinauslaufen. (ajr) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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