Comeback von FCB-Legende bislang enttäuschend

Verletzungs-Schock für Arjen Robben - Holländer verzweifelt: „Läuft nicht, wie ich es mir wünsche“

Arjen Robben im Trikot des FC Groningen.
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Arjen Robben plagen Verletzungen.

Arjen Robben wollte es in Groningen seinem Heimatland nochmal zeigen. Doch jetzt erlitt die FC-Bayern-Legende den nächsten herben Rückschlag.

  • Arjen Robbens Comeback beim FC Groningen ist von Verletzungs-Pech geprägt.
  • Für den ehemaligen Star des FC Bayern gab es einen erneuten Rückschlag.
  • Wie lange tut er sich das noch an?

Groningen - Es läuft nicht wie geplant für Arjen Robben. Beim FC Groningen wollte er nochmal einen erfolgreichen Karriere-Abend verbringen - bisher wurde daraus nichts. Wie schon beim FC Bayern werfen ihn immer wieder Verletzungen zurück.

FC Bayern: Arjen Robben hat Verletzungspech bei seinem Comeback

Der Körper des Niederländers ist eigentlich nicht für den Profifußball geschaffen. Dank enormer Disziplin und Professionalität legte er dennoch eine Weltkarriere hin. Sein Comeback ist geprägt von kleineren Wehwechen - jetzt gab es wieder einen Rückschlag. Erst zwickte es in der Leiste, nun in der Wade. Er wird in diesem Jahr nicht mehr für Groningen auf dem Platz stehen.

„Es läuft nicht so, wie ich es mir wünsche“, hadert Robben. Er stand in dieser Saison erst 44 Minuten auf dem Platz. „Wir haben in den letzten Monaten hart gearbeitet, aber leider ohne das gewünschte Ergebnis. Ich werde die kommende Zeit nutzen, um mich zu erholen“, sagt der 36-Jährige. Die Wade des Holländers machte auch beim FC Bayern des Öfteren Probleme.

FC Bayern: Arjen Robben zweifelt an seinem Comeback - „Ob das klappen wird ...“

Ans Aufgeben verschwendet Robben dennoch keinen Gedanken. Im neuen Jahr will er wieder angreifen - wenn der Körper mitmacht. „Ich möchte im neuen Jahr wirklich mit der Mannschaft auf dem Feld sein und Spiele spielen. Ob das klappen wird, kann ich noch nicht sagen. Das wird in der nächsten Zeit deutlich werden.“

Der FC Groningen steht in der Eredivisie mit 17 Punkten auf Platz acht. Vielleicht gibt es ja in der Rückrunde noch ein Happy End - man würde es ihm gönnen. Das endgültige Karriereende dürfte aber wohl in nicht mehr allzu weiter Ferne liegen, er ist schließlich auch ein Familienmensch. Am Fernseher kann er nun wenigstens seinem FC Bayern im Topspiel gegen RB Leipzig die Daumen drücken. (epp)

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