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Am Montag legt der "Maestro" los

Ancelotti-Sohn Davide: "Jetzt geht es endlich los"

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Ancelotti-Sohn Davide (2. v.l.) inspizierte gestern die Plätze.

München - Am Montag beginnt die Ära von Carlo Ancelotti beim FC Bayern . Die tz sprach mit seinem Sohn Davide über Plätze, Trainingsauftakt und die Pasta in München.

Ruhig ging es am Sonntag an der Säbener Straße zu. Das wird sich spätestens ändern, wenn Carlo Ancelotti am Montag um 16.30 Uhr die Saisonvorbereitung des FCB einläutet. Einen Tag vor dem offiziellen Trainingsstart hat Ancelottis Trainerstab seinen neuen Arbeitsplatz schon mal genau unter die Lupe genommen. Mit dabei: Sohn Davide, der künftig hinter Paul Clement und Hermann Gerland dritter Co-Trainer sein wird – wie es auf der Homepage des Rekordmeisters angegeben ist.

In München angekommen: Ancelotti bewohnt derzeit ein Luxus-Hotel in der Innenstadt.

Zusammen mit den neuen Fitnesstrainern Giovanni und Francesco Mauri (ebenfalls Vater und Sohn) schaute er sich die Anlage an. „Die Plätze sind hervorragend. Wir haben alles, was wir brauchen. Uns gefällt es sehr gut bei Bayern und wir freuen uns auf den Trainingsstart. Jetzt geht es endlich los“, sagte der Ancelotti-Sprössling der tz. Seit einer Woche sind die neuesten Mitglieder des Bayern-Trainerstabs in München. „Hier ist es sehr schön. Die Pasta ist auch gut, das freut meinen Papa“, scherzte der 26-jährige, der die deutsche Sprache bereits gut beherrscht. Auch Giovanni Mauri (59) kann bereits Deutsch. Mauri ist seit 20 Jahren stets als Fitness-Chef an der Seite Ancelottis. Er und sein Sohn Francesco genießen höchstes Ansehen bei Carletto. Ganz entspannt beobachteten die drei Italiener gestern auf einer Bank im Schatten das Training der U 17-Junioren. Vom Cheftrainer aber weit und breit keine Spur.

Am Tag des EM-Finales zwischen Frankreich und Portugal ließ Ancelotti noch einmal seine Philosophie durchblicken. Er hatte den Trainern der Finalisten den Rat gegeben, positiv auf ihre nach einem langen Turnier müden Akteure einzuwirken. „Man muss ihnen Vertrauen schenken und versuchen sicherzustellen, dass sie all die guten Dinge tun können, die sie in diese Position gebracht haben“, schrieb der 57-Jährige in seiner Kolumne für den Telegraph.

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