Berichte über Einigung

David Alaba erteilt zwei Top-Klubs eine Absage - hat er sich längst entschieden?

David Alaba wechselt im Sommer ins Ausland.
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David Alaba wechselt im Sommer ins Ausland.

David Alabas Zukunft liegt aller Voraussicht nach in Spanien. Ein Top-Klub scheint ihn nun überzeugt zu haben - mit einem lukrativen Bonus.

Update vom 23. März, 14.31 Uhr: Die Vereinssuche von David Alaba scheint sich weiter einzuengen. Nach Informationen von Sky hat der Österreicher Angebote von zwei Top-Teams ausgeschlagen. Paris St. Germain und der FC Chelsea wollten den Linksfuß zu sich locken, allerdings favorisiert Alaba einen Wechsel nach Spanien.

Somit bleiben mit Real Madrid und dem FC Barcelona eigentlich nur noch zwei Vereine übrig. Eine Entscheidung ist hier noch nicht gefallen, zuletzt schienen aber die Königlichen die Nase vorn zu haben, sie locken mit einem lukrativen Bonus (s. Erstmeldung).

David Alaba verlässt den FC Bayern - nur wohin?

Erstmeldung vom 22. März: München - Real Madrid oder der FC Barcelona: Zwischen diesen beiden Vereinen scheint sich David Alaba entscheiden zu müssen - es gibt schlechtere Optionen. Nun scheint das Pendel in Richtung der spanischen Hauptstadt auszuschlagen, wenn man der spanischen Zeitung ABC Glauben schenkt.

Es ist nicht das erste Mal, dass in spanischen Gazetten von einer Einigung zwischen dem Österreicher und Real Madrid oder dem FC Barcelona berichtet wird, dieses Mal ist die Sache aber ein bisschen konkreter. Im Bericht werden Zahlen genannt: Angeblich soll Alaba einem Vertrag zugestimmt haben, der ihm zehn Millionen Euro netto jährlich sichert.

David Alaba: Real Madrid macht mit verlockendem Angebot ernst

Ausschlaggebend: Für die Unterschrift kassiert er offenbar ein Handgeld von 20 Millionen Euro. Damit wollen sich die Königlichen von anderen interessierten Top-Vereinen abheben. Ein solch üppiger Bonus für den Spieler ist nicht gerade üblich und nur möglich, weil Alaba den FC Bayern zum Ende der Saison ablösefrei verlässt.

David Alaba wäre der zweite Österreicher, der sich das weiße Trikot umstreift - Philipp Lienhart vom SC Freiburg durfte in seiner Zeit in Madrid einmal an der Seite der großen Stars auflaufen.

Wohin wechselt David Alaba? Wenige Vereine noch im Rennen

Eine Bestätigung von offizieller Seite steht noch aus, auch der Linksfuß selbst will sich nicht zu den Gesprächen äußern. Klar ist: nicht viele Vereine können sich momentan einen Spitzenverdiener wie Alaba leisten. Auch Paris St. Germain soll noch im Rennen sein. Trotz seines bevorstehenden Abgangs spielt er noch immer eine tragende Rolle in der Abwehr des Triple-Siegers. Im Viertelfinale der Champions League trifft kommt es zur Neuauflage des Vorjahresfinals: Gegen PSG kann Alaba vorspielen, wenn er sich nicht schon für Real Madrid entschieden hat.

Zuletzt gab es andere Schlagzeilen um ihn: Er möchte in seiner Heimatstadt Wien ein Restaurant in spektakulärer Lage eröffnen. (epp)

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