NBA-Star verkündet Wechsel nach München

Nowitzki als FCB-Sportdirektor? Wirbel um ZDF-Sportstudio-Tweet

Dirk Nowitzki (Mitte oben) zum FC Bayern? Für Präsident Uli Hoeneß absolut vorstellbar.
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Dirk Nowitzki (Mitte oben) zum FC Bayern? Für Präsident Uli Hoeneß absolut vorstellbar.

München - Mit den Dallas Mavericks ist Dirk Nowitzki im Kampf um die Playoffs gescheitert, die Karriere des NBA-Stars neigt sich dem Ende entgegen. Wechselt er wirklich 2019 als Sportdirektor zum FC Bayern? Was es mit einem ZDF-Tweet auf sich hat:

Bereits im Oktober 2016 hatte Uli Hoeneß eine Lanze für ihn gebrochen. Dirk Nowitzki beim FC Bayern? Für den Präsidenten eine wünschenswerte Vorstellung. Allerdings nicht als Aktiver für die Basketballabteilung des FCB ("Nicht mal mit unserem Team-Etat für die gesamte Mannschaft von weniger als zehn Millionen Euro könnten wir ihn ein Jahr bezahlen“, so Hoeneß), sondern eher als Funktionär. Wenn Nowitzki "nach seiner Karriere eine Rolle als Berater sucht, wäre Dirk bei uns herzlich willkommen", erklärte Hoeneß damals.

Bekanntlich ist aktuell bei den Fußballprofis der Posten des Sportdirektors vakant. Wie das aktuelle Sportstudio des ZDF am Samstag via Twitter kundtat, genau der richtige Job für Nowitzki.

Im aufgezeichneten Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Sender erklärte der NBA-Superstar: „Ich habe Neues zu verkünden. Ich werde in zwei Jahren neuer Sportdirektor beim FC Bayern.“

Wie bitte? Nicht Philipp Lahm, nicht Max Eberl, sondern Dirk Nowitzki? Die Begründung lieferte der 38-Jährige gleich nach: „Ich glaube einfach, dass das eine gute Position für mich ist, der nächste Schritt nach dem Ende meiner Karriere. Ich habe viel Erfahrung im internationalen Sport gesammelt in den letzten Jahren. Ich glaube, ich kann da einen guten Job machen und freue mich auf die nächsten Aufgaben.“

Die Grundvoraussetzung bringt der gebürtige Würzburger jedenfalls mit: „Ich bin eh Bayern-Fan, von daher passt das super.“

April, April - Nowitzki-Tweet entpuppt sich als Aprilscherz

Was auf den ersten Blick wie eine Riesensensation und interessante Personalentscheidung aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als etwas ganz anderes: Das Veröffentlichungsdatum des Tweets ist der 1. April - und spätestens jetzt hat jeder gemerkt, was hinter der ganzen Aktion steckt.

Nowitzki, trotz seiner Popularität und Erfolge immer für jeden Scherz zu haben, hat in Zusammenarbeit mit dem Mainzer Sender die Fans in den April geschickt. Die Auflösung folgte am Samstagabend, ebenfalls auf dem Twitterkanal des Sportstudios:

Wobei, vielleicht überlegt es sich der NBA-Champion ja nochmal - bei den Basketballern des FC Bayern wäre seine Expertise ganz sicherlich gefragt ...

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