Astronomische Summen

Haaland-Transfer zum FC Bayern schon vom Tisch? Insider kennen wahnsinnige Gehalts-Forderung

BVB-Stürmer Erling Haaland im Duell mit Bayern-Torwart Manuel Neuer.
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BVB-Stürmer Erling Haaland fordert angeblich ein Mega-Gehalt, das auch den FC Bayern an seine Grenzen bringt.

BVB-Stürmer Erling Haaland soll ein Kandidat beim FC Bayern sein. Ein Transfer dürfte nun an den Gehaltsvorstellungen des Norwegers scheitern.

München/Dortmund - Erling Haaland* ist einer der begehrtesten Stürmer Europas. Der 21-Jährige erzielte in 63 Spielen für Borussia Dortmund 62 Tore - eine erstaunliche Quote. Die kometenhafte Entwicklung des Norwegers beim großen Konkurrenten blieb auch beim FC Bayern* nicht unbemerkt.

In den letzten Monaten wurde der Torjäger immer wieder mit den Münchnern in Verbindung gebracht. Haalands Vertrag läuft zwar noch bis 2024, beinhaltet aber für nächsten Sommer eine Ausstiegsklausel. Schlagen die Bayern zu? Die Gehaltsforderungen könnten einen Transfer zunichte machen.

FC Bayern: Haaland-Berater fordert offenbar Mega-Gehalt - Transfer schon vom Tisch?

„Klar, das ist ein Topspieler, ein Superjunge, wie ich höre. Da muss man hinschauen, sonst wären wir ja Vollamateure“, sagte Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic* erst vor wenigen Wochen über BVB-Stürmer Erling Haaland.* Eine Aussage die alle Bayern-Fans von einem Mega-Transfer träumen ließ. Neueste Recherchen der Bayern-Insider Sven Westerschulze, Christian Falk und Tobias Altschäffl könnten diesen Träumen jedoch ein jähes Ende setzen.

Wie die Sport Bild berichtet, soll Berater Mino Raiola bei Gesprächen mit dem FC Chelsea angeblich Gehaltsvorstellungen von 50 Millionen Euro pro Jahr für Haaland aufgerufen haben. Dazu kämen in England fünf Prozent des Profi-Salärs an den Agenten, also 2,5 Millionen jährlich zusätzlich. Der Star-Berater soll zudem ein Honorar von 40 Millionen Euro als Verhandlungsbasis genannt haben. Bei einem Fünfjahresvertrag wäre das ein Paket von rund 300 Millionen Euro. Die festgeschriebene Ablöse für Haaland in Höhe von 75 Millionen, die durch Bonuszahlungen auf 90 Millionen Euro ansteigen kann, kommt noch obendrauf.

FC Bayern: Oliver Kahn wollte Haaland als Lewandowski-Nachfolger - Gehalt utopisch

Wegen der vergleichsweise geringen Ausstiegsklausel für Haaland im nächsten Sommer wollten die Bayern einen erneuten Anlauf wagen. Vorstandschef Oliver Kahn* gilt im Klub als großer Haaland-Fan. Neben der sportlichen Qualität soll den Bayern-Boss vor allem die Sieger-Mentalität des Norwegers begeistern. Aufgrund der schwierigen finanziellen Lage war ein Transfer in diesem Jahr kein Thema. Das dürfte sich durch die neuen astronomischen Gehaltsvorstellungen nun auch in 2022 nicht ändern - bleibt Raiola bei seinen Forderungen, werde der FC Bayern laut Sport Bild nicht mithalten können.

Mit Weltfußballer Robert Lewandowski* haben die Bayern ohnehin einen Super-Knipser in ihren Reihen. Der Pole wurde erst vor wenigen Tagen 33 Jahre alt. Trotz seines fortgeschrittenen Alters hat er bewiesen, dass es für ihn kein Limit nach oben gibt. Die Haaland-Gerüchte* dürften aber auch Lewandowski nicht kalt lassen. Sein Vertrag läuft noch bis 2023, zuletzt hat er mit einem Wechsel kokettiert. (ck) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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